2021-12-07
Gedanken eines Ungeimpften

Überlegungen eines Ungeimpften nach der Demo am 20. November 2021 in Wien

 

Unabhängig davon, ob wir uns für oder gegen eine Corona-Impfung entscheiden,

ob wir zu den geimpften oder ungeimpften Personen zählen,

und egal zu welcher politischen Partei wir uns bekennen oder
welches Religionsbekenntnis wir haben,

sind wir täglich mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert, auf die wir Antworten suchen
und auf die von uns in der Familie (Kindern), im Beruf, in der Kirche, im Freundeskreis,etc. Antworten verlangt werden.

 

Dazu meine Überlegungen:

Wir stehen in einem geistigen Kampf und das international.
Ist Corona der Beginn oder nur ein Teil einer weltweit geplanten "Neuordnung", einer Umwandlung?
In welcher Welt wollen wir, unsere Kinder und Kindeskinder leben? In einer Gesellschaft der Bevormundung, des Zwangs oder in der Freiheit?
Sollen Hass und Spaltung vor Nächstenliebe und Respekt herrschen?
Hat die Gemeinschaft Vorrang vor dem Individuum?

Grund- und Freiheitsrechte

Der Staat verleiht uns Bürgern keine Grundrechte, sondern er hat diese angeborenen Rechte anzuerkennen! Jegliches staatliche Handeln hat die Grundrechte zu respektieren - und zwar alle. Grundrechte sind nicht teilbar!

Eine Impfpflicht wäre verfassungswidrig und verstößt gegen die verfassungsrechtlich garantierten Grund- und Freiheisrechte. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in diese Rechte eingreift, geeignet ist, den gewünschten Zweck zu erfüllen. Ist die Impfung tatsächlich geeignet, den versprochenen Zweck zu erfüllen? Seit längerer Zeit ist zu beobachten, dass eine Impfung weder vor Ansteckung mit dem Corona-Virus schützt noch eine Verbreitung des Virus verhindert. Sie hält nicht das, was sie verspricht.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, dass die Corona-Impfung keine Schutzimpfung ist. In Gibraltar schnellen trotz einer fast 100%-igen Durchimpfungsrate die Fallzahlen in die Höhe. Impfen ist nicht