2021-08-02
Medienmitteilung 11 - 2021

Impfung ist kein Allheilmittel
Diskussion um die Impfpflicht ist menschenverachtend

Dr. Rudolf GEHRING, Initiator des Volksbegehrens „Für Impf-Freiheit“, nimmt zur laufenden Diskussion um eine Impfpflicht Stellung:

Wer schützt uns vor der drohenden Impfpflicht?

Unwahr sind die Versprechungen der Regierung und der Impflobby, dass es zu keiner Impfpflicht kommen soll.

Wahr ist, dass die Impfpflicht durch die Hintertür bereits Wirklichkeit geworden ist.
Wahr ist auch, dass alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um eine Ausweitung des Impfzwangs zu erreichen. Alle möglichen Institutionen und „Experten“ werden mit Aussagen in die Öffentlichkeit geschickt, um einer allgemeinen Impfpflicht das Wort zu reden.

Warum wird nicht in aller Offenheit über die Vorteile und Nachteile des Impfens gesprochen?
Warum wird das Volksbegehren „Für Impf-Freiheit“ vom Nationalrat nicht rasch behandelt?

Sind die Forderungen von 259.149 Bürgern, die das Volksbegehren „Für Impf-Freiheit“ unterstützt haben, trotz der ständigen Diskussionen um die Impfpflicht so unbedeutend?
Warum wird das Volk zu diesem wichtigen Thema nicht eingebunden und die Entscheidung einer kleinen Gruppe überlassen?

Nach wie vor übt die Regierung Druck auf alle nichtgeimpften Personen aus und droht mit vielfältigen Konsequenzen. Ganz besonders stark werden viele Arbeitnehmer mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes bedroht.
Gänzlich vernachlässigt wird der Umstand, dass die Mehrheit unserer Bevölkerung das viel wichtigere ‚G‘, nämlich gesund zu sein, erfüllt. Bislang galt jede Person ohne Krankheitssymptome als gesund. Seit vielen Monaten wird uns eingeredet,dass diese gesunden (!) Menschen potenzielle Gefährder unserer Gesellschaft seien!

Mit dem Schlagwort der „Solidarität“ wird von den Bürgern gefordert, dass Impfen zur gesellschaftlichen Verpflichtung gehöre.

Wollen wir eine Zweiklassengesellschaft?
Offensichtlich finden es viele Politiker für richtig, dass nichtgeimpfte Bürger benachteiligt und dass ihnen ihre Freiheitsrechte massiv eingeschränkt werden.
Geimpfte Personen sollen Privilegien erhalten.
Der Staat verleiht aber den Bürgern keine Grundrechte, sondern hat anzuerkennen, dass diese solche besitzen. Jegliches staatliche Handeln hat die Grundrechte zu respektieren, und zwar alle. Grundrechte sind nicht teilbar!
Von Genesenen, Geimpften und negativ Getesteten geht ein vergleichbares Infektionsrisiko aus. Sie sind daher auch gleich zu behandeln!

Eigenverantwortung ist gefordert
Das hat scheinbar auch unser Herr Bundeskanzler erkannt, aber kaum nach Österreich zurückgekehrt schon wieder vergessen.
Es liegt ein grundlegendes Missverständnis vor, welches es offensichtlich so schwer macht, auf die Eigenverantwortung der Bürger zu vertrauen. Denn nicht der Staat ist für unsere Gesundheit verantwortlich, sondern jede Person für sich selbst.

Teilweise wird sogar der Eindruck vermittelt, dass eine Corona-Impfung die lebenslange Gesundheit garantiert, weshalb wir regelmäßig geimpft werden müssen.
Die Corona-Impfungen werden uns nicht das ewige Leben bringen!

Impfzwang bedeutet Unfreiheit
Im Vordergrund bleibt die Frage der verfassungsmäßigen Verankerung der Impffreiheit, damit diese Freiheit für alle Bürger größtmöglich abgesichert wird. Wie wichtig diese Forderung ist, zeigt uns laufend das Verhalten der Regierung.
Oder sind es weiterhin nur leere Versprechungen, dass es zu keinem Impfzwang kommen wird?
Mit der gesetzlichen Festlegung der Impffreiheit könnte in aller Ruhe gewartet werden bis die Aus- und Wechselwirkungen der diversen Impfstoffe bekannt sind. Auch Alternativen, z.B. Behandlung mit Medikamenten, statt einer Impfung sollten überlegt werden.

Eine weitere wichtige Frage wird sein, ob die Personen, die sich aus freier Entscheidung nicht testen oder impfen lassen oder auch gar nicht können, tatsächlich mit weiteren Benachteiligungen rechnen müssen.
Im Artikel 7 der Bundesverfassung ist ausdrücklich der Gleichbehandlungsgrundsatz für alle Bürger festgelegt. Es ist daher unverständlich, dass wiederholt von der Regierung Maßnahmen überlegt und auch verwirklicht werden, welche diesem Grundsatz klar widersprechen.
Alle Menschen sind gleich zu behandeln, unabhängig davon, ob sie geimpft oder ungeimpft sind. Und es dürfen auch keinesfalls die Bürger, die sich nicht testen oder nicht impfen lassen, zu Sündenböcken gemacht werden!

Wofür fürchten sich die Geimpften? Sind sie geschützt oder doch wieder nicht?

Drohen uns tatsächlich die schon öfters angesprochenen „Anhaltelager“ für Nichtgeimpfte oder getrennte Schulklassen für die nicht geimpften Kinder?
Der indirekte Impfzwang bei Kindern ist ein menschenverachtendes Vorgehen, wofür es keine Rechtfertigung gibt.

 

Nur die Wahrheit, die Ehrlichkeit und Menschlichkeit bewahrt die Freiheit für Alle!
Der staatliche Zwang - eine Impfpflicht - führt zusammen mit den vielfach überschießenden Corona-Maßnahmen noch mehr in die Unfreiheit.

 

 

 


Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.
Unter der Führung von Alfred KUCHAR verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · Zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach, allen Menschen eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten. Die CPÖ möchte das Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein.

Kontaktadresse: Dr. Rudolf Gehring    Mail: akademie@cpoe.or.at    Tel. 0676 967 10 61 oder Tel. 0676 33 14 686
Das Neueste über die CPÖ finden Sie u