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Medienmitteilung 04 - 2021
Schwerer Schlag gegen die Freiwilligkeit vom 01. Mär 2021

Medienmitteilung 04 - 2021

 1. März 2021


Testzwang ist schwerer Schlag gegen die Freiwilligkeit

Regierung bricht neuerlich Versprechen

Äußerst entsetzt ist Dr. Rudolf GEHRING, Initiator des Volksbegehrens „Für Impf-Freiheit“, über die Lügenhaftigkeit der Regierung, denn trotz der wiederholten Versprechungen, dass es keinen Zwang bei den Tests oder bei den Impfungen geben soll, wird der Zwang bei den Schülern, bei den Pendlern, beim Reisen, bei bestimmten Dienstleistungen, etc. eingeführt. Ob es ein direkter oder ein indirekter Zwang ist macht für die betroffenen Personen keinen Unterschied – Zwang bleibt Zwang.

Der Zwang zur Erbringung von Testnachweisen dient nicht wirklich dem Gesundheitsschutz, sondern offensichtlich vor allem dazu, die Infektionszahlen weiter hochzuhalten. Diese Zahlen werden hauptsächlich als Begründung für die verschiedenen Corona-Maßnahmen herangezogen, obwohl „infiziert“ nicht „krank“ bedeutet und die meisten getesteten Personen symptomfrei, also gesund sind.

Auch der Zwang zum Tragen von bestimmten Masken ist sehr problematisch, weil vor einigen Tagen sogar die EU-Gesundheitsagentur von der Verwendung der FFP2-Masken abrät. Die Masken schützen kaum, belasten die Menschen aber in vielfacher Weise.
Ähnlich verhält es sich bei den PCR-Tests, die medizinisch wenig aussagekräftig sind und ein verfälschtes Bild bei einer Corona-Erkrankung bewirken. Der PCR-Test sei nicht dazu geeignet, eine Infektion zu diagnostizieren, informierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jänner 2021.

Für Gehring zeigt es sich, dass es völlig richtig ist, dass mit dem Volksbegehren „Für Impf-Freiheit“ die Verankerung der Freiheit in der Verfassung gefordert wird.

Er befürchtet jedoch, dass die Unterschriften der 260.000 Bürger von der Regierung missachtet werden.

Viele Bürger fühlen sich übergangen und bevormundet, weil viele Fragen zu Corona, zu den Tests und zu den angelaufenen Impfungen offen sind.
Es dürfen keinesfalls die Bürger, die sich nicht testen oder nicht impfen lassen, zu Sündenböcken gemacht oder diskriminiert werden!

In der kommenden Diskussion sollte die Regierung die vielen offenen Fragen in transparenter Weise abarbeiten. Die Bürger müssen voll über die Entscheidungsgrundlagen der Regierung informiert werden. Dazu gehört auch das gänzliche Offenlegen der Inhalte bei den Impfstoffen. Die Beipackzettel müssen öffentlich gemacht werden!

Gehring appelliert neuerlich an die Regierung, die Forderungen der Bürger ernst zu nehmen und für eine rasche Behandlung im Nationalrat zu sorgen.

Die Bürger wollen Freiheit bei den Tests und bei den Impfungen!

Es darf nicht sein, dass das Recht von einem Virus und von den Propagandisten der Impflobby ausgeht!

Alles Recht geht laut unserer Verfassung vom Volk aus und von sonst niemand!

Gehring verweist in diesem Zusammenhang nochmals auf die Schweiz, in der die direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung einen hohen Stellenwert einnimmt. Es wird voraussichtlich im Juni eine verbindliche Volksabstimmung über die Corona-Maßnahmen geben. Darin sieht er ein gutes Vorbild für Österreich.

 

 

 

 

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