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Ärztliche Information
rund um Corona- und Grippevirus vom 30. Dez 2020

Liebe Patienntinnen und Patienten!

Liebe Freunde!

In den letzten Wochen haben alle  niedergelassenen Ärzte mehrere sehr wichtige Informationen und Handlungsanweisungen bezüglich der von der Regierung empfohlenen  Grippe- und Covid-19 Impfung erhalten.

  1. Covid-19-Impfstrategie der Bundesregierung​Wissenschaftliche Information über Wirkung, Nebenwirkungen und Risiken genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV2 als Folge verkürzter Prüfphase
  2. Einverständniserklärung zur Impfung & Datenverarbeitung
  3. Gebrauchsinformation Grippeimpfung Influvac Tetra

Von der Regierung wird korrekterweise vor der Unterzeichnung der Einverständniserklärung  zur Impfung, Verarbeitung und Speicherung Ihrer persönlichen Daten auch eine genaue Information über Nutzen und Risiko der Impfung gefordert. Ebenso müssen Sie VOR der Impfung auch die Gebrauchsinformation des Impfstoffes gelesen und verstanden haben. (siehe Einverständniserklärung)

Da die Covid-19 Impfungen nun überraschenderweise nach der sehr kurzen Entwicklungsphase von nur 9 Monaten, vor wenigen Tagen im Dezember 2020 zugelassen wurden, übersenden wir die entsprechen Unterlagen schon im Vorfeld, so dass Sie noch VOR der Impfung ausreichend Gelegenheit haben Fragen zu stellen und den Fragenkatalog zur Impftauglichkeit durchzugehen.

Wir sind eine große Gruppe von Ärzten die z.T. mehr als 4 Jahrzehnte praktische Erfahrung mit Impfungen haben und mit international renommierten Experten zusammenarbeiten.

Unserem ärztlichen Gelöbnis und dem Hippokratischen Eid entsprechend, sind wir verpflichtet, Sie über die bisher bekannten Nebenwirkungen und möglichen Risiken der Impfung zu informieren, bevor Sie sich impfen lassen.

 

GRIPPE-Impfung (Infos entnommen der Gebrauchsinformation Influvac Tetra)

  • Wirkung

Ab der 2. bis 3. Woche nach der Impfung schützt Influvac Tetra Sie oder Ihr Kind gegen die vier in dem Impfstoff enthaltenen Virusstämme.

Sie oder Ihr Kind können möglicherweise trotz Impfung an Grippe erkranken, falls Sie den Grippeviren unmittelbar vor oder nach der Impfung ausgesetzt sind.

Der Impfstoff schützt Sie oder Ihr Kind nicht vor einer gewöhnlichen Erkältung (grippalen Infekt).

Wie bei allen Impfstoffen kann es vorkommen, dass Influvac Tetra nicht alle geimpften Personen vollständig schützt.
 

  • Nebenwirkungen

Da die Impfseren auch Antibiotika, Hühnereiweiß, Certimoniumbromid, Formaldehyd, Aluminium und andere Zusatzstoffe enthalten, sind ALLERGIEN Kontraindikationen(= Gegenanzeigen), da auch schwere allergische Reaktionen wie Nesselsucht, Angioödeme und anaphylaktischer Schock auftreten können. Insbesondere dafür ist eine medizinische Notfallversorgung vor Ort erforderlich!

Nebenwirkungen sind neben lokalen Entzündungsreaktionen, Fieber, Reizbarkeit, Schläfrigkeit,  Appetitverlust, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, allgemeines Unwohlsein., Ekzeme, Neuralgien, Schmerzen und Schwäche der Extremitäten, Zittern, Gleichgewichtsverlust.

 

  • Risiken

sind vor allem neurologische Erkrankungen im Besonderen wenn sich diese als dauerhafte Impfschäden nicht zurückbilden – diese sind im Beipacktext wie folgt aufgeführt:

Zittern,  Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines Nervs (Neuralgie), Missempfindungen von Berührung, Schmerzen, Wärme und Kälte (Parästhesie), Krampfanfälle (verbunden mit Fieber), neurologische Erkrankungen, die zu Nackensteife, Verwirrung, Taubheit, Schmerzen und Schwäche der Extremitäten, Gleichgewichtsverlust, Reflexverlust, teilweiser oder vollkommener Lähmung (Paralyse) des Körpers führen können (Encephalomyelitis, Neuritis und Guillain-Barré-Syndrom)

 

COVID-19 Impfung

Für diese Impfung gibt es noch keinen Beipackzettel oder Gebrauchsinformation – sehr wohl aber eine wissenschaftliche Publikation über Wirkung, Nebenwirkungen und Risiko genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV2 als Folge verkürzter Prüfphasen  https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&S=85 

Diese unabhängige Arzneimittelinformation erhalten  alle niedergelassenen Ärzte  und Apotheker in Österreich und Deutschland www.der-arzneimittelbrief.at

Der Inhalt dieser Publikation steht im krassen Gegensatz zum Ziel der Regierung, einen „umfassend geprüften, sicheren, effektiven und zugelassenen COVID-19- Impfstoff zur Verfügung zu stellen“ Covid-19-Impfstrategie der Bundesregierung (Seite 5) 

 

Zusammenfassend entnehmen wir der Publikation, dass die in Zulassung befindlichen und von der EU zugelassenen Impfstoffe weder effektiv noch sicher sind!!

Im nachfolgendem Absatz finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Daten.

  1. Die laufenden Studien lassen keine „sterile Immunität“ (dem eigentlichen Sinn einer Impfung zum eigenen und dem Schutz anderer Menschen) erwarten. Trotzdem wurden – noch vor  Zulassung!!! – weltweit bereits 2,4 Mrd. Dosen des viralen Vektorimpfstoffs AZD1222 eingekauft, davon etwa 400 Mio. Dosen von EU-Staaten, darunter auch Deutschland und Österreich. 
     
  2. Hohes Risiko - auf 543 Probanden des Impfstoffes AZD1222 traten 2 Fälle einer transversen Myelitis auf. Das wären 4000/Mio  - demnach in Österreich 32.000 schwerbehinderte Menschen, die vorher gesund waren!
     
  3. Die Auswertung der beschleunigten klinischen Phase I/ II des viralen Vektorimpfstoffs AZD1222 von AstraZeneca/ Vaccitech (randomisiert und einfachblind) zeigte bei 543 damit geimpften Probanden eine signifikante Häufung von Impfnebenwirkungen im Vergleich zu 534 Probanden, die mit einem zugelassenen Meningokokken-Impfstoff geimpft wurden (p < 0,05) 
     
  4. Die Impfstoffe wurden bisher nicht auf ihre Sicherheit geprüft!
     
  5. Es liegen keine toxikologischen Untersuchungen der Impfseren und der bisher nicht bekannten Zusatzstoffen vor. 
     
  6. Die Haftung bei Impfschäden ist ungeklärt — aus den Medien entnahmen wir, dass die Haftung von den Herstellerfirmen nicht übernommen wird. Nach Auskunft unserer Versicherungen haftet die Ärztehaftpflichtversicherung nur bei ärztlichen Kunstfehlern - nicht aber bei Impfschäden, die durch den Impfstoff selbst verursacht werden!! Der Arzt haftet nur, wenn er den Impfling nicht über die möglichen Nebenwirkungen und Risiken aufklärt. Über Nebenwirkungen oder Risiken haben wir aber in keiner Mitteilung oder Information der Regierung gelesen. Beipackinformationen gibt es noch keine. Die jetzt gesuchten Impfärzte müssen verpflichtend ihre eigene Notfallausrüstung zur Verfügung stellen, demnach auch in Notfallmedizin ausgebildet sein und eine Haftpflichtversicherung der ÄK vorweisen. Trotzdem wurde in den Medien bekanntgegeben, dass auch Sanitäter impfen werden.
     
  7. Nie zuvor in der Medizingeschichte wurde ein neuer Impfstoff in Kenntnis eines so schlechten Nutzen/Risiko Profils, nach einem Prüfzeitraums von nur 9 Monaten (Durchschnitt 8 Jahre) zugelassen.

Jeder Mensch soll, in Kenntnis dieser wissenschaftlichen Fakten und nach Absprache mit dem Hausarzt, frei und ohne direkten oder indirekten Zwang, entscheiden können, ob er sich impfen lässt.

Wir befürworten eine ärztlich kontrollierte Impfung in Abstimmung auf individuellen Gesundheitszustand, Indikation, Kontraindikationen und freien Willen jedes Menschen entsprechend den Vorgaben unseres ärztlichen Gelöbnisses und dem Hippokratischen Eid.

Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen wünschen wir Ihnen friedvolle Weihnachten und ein glückliches Jahr 2021!

Im Herzen wohnt der Arzt – aus Gott geht er – die höchste der Arzneien ist die LIEBE

Experten Info über mögliches hohes Risiko: Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz:

Text: https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/c14d17f697cc4ed

Video Kurzversion: 8 min  https://www.youtube.com/watch?v=iiTrttV7Q8A          

Video Langversion: https://www.youtube.com/watch?v=fBtPbyvAgFI

 

 

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