Meinungen

 

Pressekonferenz zur Corona-Panik
Informationsveranstaltung vom 25. Sep 2020

Solidaritätsdemo, © Bettina Greslehner© Bettina Greslehner, Solidaritätsdemo für Dr. Eifler

Wie gezielt Angstszenarien aufgebaut werden, zeigt sich an der aktuellen Einstufung Wiens als „Risikogebiet“. Die Pressekonferenz konnte ohne Corona-Zwischenfälle problemlos im exklusiven Ambiente des Donauturm stattfinden, obwohl am Vorabend das deutsche Robert Koch Institut Wien für gefährlich erklärte und deutsche Staatsbürger ab sofort ihre CoronaUnbedenklichkeit mittels Test nachweisen müssen. 

Von dieser weiteren Eskalationsstufe unbeeindruckt stellten sich der Arzt Dr. Peer Eifler, der Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder und der Gutachter in Gesundheits- und Sicherheitsangelegenheiten, Ing. Dr. Helmut Traindl, den Medienfragen. Schwerpunkt waren die aktuellen Entwicklungen des Widerstands gegen die aufgezwungenen CoronaMaßnahmen der österreichischen Bundesregierung. Stellvertretend für viele Bürger, darunter auch zahlreiche Ärzte und Juristen, forderte das Trio bei der Pressekonferenz endlich „eine wissenschaftliche Diskussion über die Corona-Zwangsmaßnahmen und ein Ende der systematischen Angstmache“. 

Dr. Eifler: ARZT gegen die Maskenpflicht.

Dr. med. univ. Peer Eifler war einer der ersten österreichischen Ärzte, der die überschießenden Maßnahmen der Bundesregierung massiv kritisierte. Er bekräftigte erneut, warum er als Arzt für Psychosomatik, Psychotherapeut und Arbeitsmediziner nicht einfach schweigen und blind zustimmen kann: „Ich dokumentiere seit Monaten massive körperliche und psychische Belastungen für sehr viele Menschen. Die Zwangsmaßnahmen und die dadurch verursachten Leiden stehen in keiner Relation zu den an Corona erkrankten Menschen und schon gar nicht zu den bedauernswerten Menschen, die in den Intensivstationen liegen. Das Zahlenverhältnis ist Wahnsinn.“

Zudem verwies Dr. Eifler auf zahlreiche Studien und die aktuellen Messungen zu den Kohlendioxid-Werten von Ing. Dr. Traindl, die Eifler darin bestätigen, weiterhin Masken-Befreiungsansuchen von Klienten positiv zu behandeln, solange ihm dies möglich sei.
„Der Maskenzwang ist sinnentleert und gesundheitsschädlich. Wer so etwas anordnet begeht ein Verbrechen. Ich bin froh, dass Mag. Beneder für uns seit Wochen eine gesalzene Sammelklage vorbereitet, denn wir werden die Verantwortlichen, allen voran in der Ärztekammer und der Politik, zur Rechenschaft ziehen.“

Der Druck auf Dr. Peer Eifler ist seit seinen ersten Aussagen zu den überschießenden Corona-Zwangsmaßnahmen enorm. Seitens der Ärztekammer wird alles unternommen, ihn unschädlich zu machen und ihn an seiner Berufsausübung zu behindern, um an ihm – als kritischem Arzt – ein Exempel zu statuieren.

Eifler: „Es gibt seit Monaten keine wissenschaftliche Diskussion und keinen Dialog, nur Angstmache und Propaganda. In diesem Klima wurde die Meinungsfreiheit abgeschafft, was nun soweit geht, dass Kritiker wie ich mundtot gemacht werden sollen. Wie passt das mit einer Demokratie zusammen? Oder sind die Ausnahmegesetze vielleicht genau dazu da, in eine Diktatur überzuleiten, die man uns schmackhaft als ‚neue Normalität’ verkauft?“

Mag. Beneder: RECHTSANWALT gegen die Maskenpflicht.

Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder arbeitet seit Wochen intensiv an einer Sammelklage gegen die Republik Österreich. Damit sollen die völlig überzogenen CoronaZwangsmaßnahmen bekämpft werden.
Juristischer Dreh- und Angelpunkt ist die sogenannte Verhältnismäßigkeit. Ist also der Nutzen oder der Schaden der von der Bundesregierung diktierten Maßnahmen größer?
Für den Juristen Mag. Beneder ist klar: Speziell beim verordneten Maskenzwang ist der Nutzen nicht nachgewiesen.
Das sagt selbst der Leiter der AGES (Österr. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Abteilung öffentliche Gesundheit), der die österreichische Regierung maßgeblich berät.
Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger, im ORF-Interview am 19. August 2020: „Wir haben in Österreich bislang nicht nachweisen können, dass die Einführung der Maskenpflicht, was wir jetzt zweimal gehabt haben, irgendeinen Effekt hatte auf den Verlauf der Inzidenzen und wir haben auch nicht zeigen können, dass das Aufheben der Maskenpflicht (...) irgendwie sichtbare Spuren gezeichnet hat.“ Selbst in öffentlichen Verkehrsmitteln, wo die Menschen dicht gedrängt stehen oder sitzen, gab es bisher – auch ohne Zwangsmaske – keine Ansteckungen.
Dr. Allerberger: „Wir haben in Österreich Gott sei Dank noch keine Ausbrüche, die auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzuführen sind. Wir wissen mittlerweile aus Studien aus China, dass selbst wenn sie neben jemandem sitzen, der die Infektion hat, im Zug nur ein Prozent der betroffenen Nachbarsitze sich infizieren.“ 

Mag. Gerold Beneder stellt fest: „Der Sinn der Maske, das wurde auch schon oft betont, ist ein psychologischer Effekt, damit den Leuten eine bestimmte Situation bewusst gemacht wird. Der gesundheitliche Nutzen ist nicht nachgewiesen. Der gesundheitliche Schaden hingegen schon und zwar vielfach. Aktuell jetzt durch die Tests des Gutachters Dr. Traindl und die Befunde zahlreicher Ärzte, wie eben von Dr. Eifler.“ 

Juristisch wären derzeit zahlreiche Erlässe und Gesetze bedenklich und seien daher zu hinterfragen, wie etwa die „Covid-19 Lockerungsverordnung“, die Schulverordnung, die Arzneimittelverordnung oder natürlich die neuen Gesetze, die ganz ungeniert massive Freiheitsbeschränkungen beinhalten.
Die aktuelle Sammelklage hat mehrere hundert Seiten Beilagen und fordert u.a. die sofortige Aufhebung der Maskenpflicht. Beim Verfassungsgerichtshof wird aufgrund des großen öffentlichen Interesses für Österreichs Bürger eine mündliche Verhandlung beantragt werden. 
 

Dr. Traindl: SICHERHEITSFACHKRAFT gegen die Maskenpflicht.

Ing. Dr. Helmut Traindl ist gerichtlich beeideter Sachverständiger und überprüft etwa im Auftrag von Firmen die Luftqualität in Arbeitsräumen. Traindl ist Ingenieur für technischen Umweltschutz, technische Chemie und Erdwissenschaften. Bei zahlreichen Tests mit verschiedenen Mund-Nasen-Schutzmasken musste er feststellen, dass die Werte unter der Maske eindeutig gesundheitsschädlich sind. 

Bei einem Test vor laufender Kamera am 8. September 2020 überprüfte er mit seinen Messgeräten die CO2 Werte unter einer selbstgemachten und zwei handelsüblichen CoronaSchutzmasken. Dabei stellte sich heraus, dass die für Arbeitsplätze zulässigen Höchstwerte um das Vielfache überschritten wurden. 

Gemäß der österreichischen Grenzwerteverordnung 2018 darf der CO2-Anteil in der Luft maximal 0,5 Prozent erreichen. Im Live-Test wurden bis zu 5% unter der Maske gemessen. Das bedeutet, dass die gesetzlichen Bestimmungen der Republik Österreich um das Zehnfache (!) überschritten werden. In Ausnahmefällen dürfen laut Grenzwerteverordnung die Werte für kurze Zeit auf 1% erhöht werden, aber auch dieser Wert wird bei CO2- Anteilswerten von 3-5% massiv überschritten. 

Als Beispiel erwähnt Ing. Dr. Traindl die Verhältnisse in österreichischen Betriebsstätten. Würden die gesetzlich erlaubten Grenzwerte an einem Arbeitsplatz auch nur kurz dermaßen überschritten, müsste man mit ernsten Konsequenzen bis hin zu Betriebsschließung rechnen. 

In der von der österreichischen Regierung veröffentlichten „Richtlinie zur Bewertung der Innenluft“ wurde festgehalten, dass Menschen ab einem CO2-Gehalt von 1.000 ppm damit beginnen, ihre Atemluft als „unbefriedigend“ wahrzunehmen. Bei 3.000 ppm sind es bereits 50 Prozent der Menschen, welche die Luft als „unzufriedenstellend“ wahrnehmen. Beim LiveTest, auf Video festgehalten und im Internet veröffentlicht, wurden bis zu 50.000 ppm unter einer handelsüblichen Corona-Maske gemessen. 

Auch wenn CO2 für den Menschen ungiftig ist, verhindert eine zu hohe Konzentration die Aufnahme von Sauerstoff, was zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Bewusstlosigkeit und gar zum Tod führen kann. 

Ing. Dr. Helmut Traindl unmissverständlich: „Die verordneten Corona-Masken sind gesundheitsschädlich und gesetzwidrig.“ 

In der Konsequenz bestätigen die Testverfahren des Gutachters Dr. Traindl die Argumentation von Dr. Eifler und Mag. Beneder. Mit dem Masken-Zwang wurde den Bürgern ein gesetzwidriger Zustand aufgezwungen. Die Atemluft unter den Zwangsmasken gilt nach allen medizinischen Erkenntnissen als akut gesundheitsgefährdend.
 

Appell an die Medien

Alle drei Persönlichkeiten legen Wert auf die Feststellung, dass sie frei von jeder politischen Einflussnahme handeln und ihrem Gewissen folgend unabhängig politischer Interessen agieren. Sie bitten die Medien um objektive, ehrliche und damit mutige Berichterstattung, so wie dies der Berufsethos des Journalismus auch für sich beansprucht.

Die Abqualifizierung von Kritikern der Corona-Zwangsmaßnahmen als „Verschwörungstheoretiker“ oder gar „Extremisten“ ist einer Demokratie und einer freien Presse unwürdig. Es wird dringend appelliert, endlich eine wissenschaftliche und faktenbasierte Diskussion zu ermöglichen

Die Medien haben die Möglichkeit eine solch öffentliche, umfassende, nicht voreingenommene Diskussion anzustoßen und Kraft ihrer Monopolstellung im Bezug auf die Meinungsbildung im öffentlichen Diskurs auch die Pflicht dazu. Die Menschen haben ein Recht alle Seiten zu hören, vor allem, wenn diese Meinungen faktenbasiert und transparent vorgetragen werden. Wie sonst soll eine kritische und öffentliche Meinung gebildet werden, wenn nicht durch breitgefächerte Diskussion, Rede und Gegenrede, Argumentation und Gegenargumentation? Erst dann ist ein Meinungsbildungsprozess in einer pluralistischen Demokratie möglich – alles andere ist, je nach Wertung, lediglich unter Bananenstaat oder Diktatur zu subsummieren. 

Medienrückfragen und Kontakt:
Edith Brötzner
Tel.: +43 660 55 62 335
Mail: office@bluemarketing.at

 

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