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Kosten für Corona-Test soll Krankenkasse tragen
Pressemeldung vom 19.8.2020 vom 25. Aug 2020

                                                                

       Presseinformation 06 - 2020

19. August 2020

 

Kosten für Corona Tests soll Krankenkasse tragen
Christliche Partei Österreichs verlangt Klarstellung in der Kostenfrage

Durch die Verhängung einer Reisewarnung für Kroatien und andere Urlaubsländer der Österreicher sind viele Reisende irritiert, vor allem auch über die Frage, wer die Kosten für die zwangsweise eingeforderten PCR-Corona Tests zu tragen hat.
Für CPÖ-Sprecher Dr. Rudolf Gehring ist es unverständlich, dass die zu einem Test verpflichteten Personen die nicht unerheblichen Kosten privat tragen müssen, vor allem auch dann, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt.

Wenn die Tests der Gesundheitsvorsorge dienen sollen und das Coronavirus als Krankheit eingestuft wird, wäre es logisch – so Gehring – dass die Krankenkasse/Gesundheitskasse die vollen Kosten übernimmt. Für einen unbegründeten Zwang, verbunden mit einem massiven Eingriff in die Reisefreiheit, dürfen den Österreichern nicht die Kosten aufgehalst werden!

Dr. Gehring sieht einen engen Zusammenhang mit dem zu erwartenden Impfzwang und verweist auf das laufende Volksbegehren „Für Impf-Freiheit“.
Bisher haben mehr als 56.000 Personen das Einleitungsverfahren unterschrieben, sodass demnächst beim Innenministerium der Antrag auf Durchführung des Eintragungsverfahrens („Eintragungswoche“) gestellt wird.

Unterzeichnet werden kann das Volksbegehren jetzt schon ONLINE unter: https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/vbg/checked/VolksbegehrenBuerger
oder persönlich auf jedem Gemeindeamt/Magistrat Österreichs.

Bei dieser Gelegenheit fordert Gehring vom Gesundheitsminister auch effektive Maßnahmen gegen andere Todesursachen. Ein dringender Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei den vielen Toten durch die „Krankenhauskeime“. Daran müssen in Österreich pro Jahr rund 4.500 Menschen sterben, also ein Vielfaches der Toten mit Corona.

Für die CPÖ ist jede Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten ein schwerer Verstoß gegen die Menschenrechte und daher abzulehnen. Der Staat hat kein Recht, seine Bürger dazu zu zwingen, sich irgendwelche Substanzen in den Körper injizieren zu lassen, auch nicht indirekt durch den Entzug von Grundrechten. Es besteht die Gefahr des indirekten Zwangs, dass Menschen mit unversehrten (nicht geimpften) Körpern von der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden.

Die Details zum Volksbegehren „Für Impf-Freiheit“ sind auf www.cpoe.or.at und
https://p-on.voting.or.at abrufbar.

                                                                  

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.
Unter der Führung von Alfred KUCHAR verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · Zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach, allen Menschen eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten. Die CPÖ möchte das Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein.

 

Kontaktadresse: Dr. Rudolf Gehring    Mail: akademie@cpoe.or.at    Tel. 0676 967 10 61 oder Tel. 0676 33 14 686
Das Neueste über die CPÖ finden Sie unter www.cpoe.or.at

 

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