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"Wie mutig gehen wir in die neuen Zeiten?"
Leserbrief von Ing. H. G.Enenkel vom 01. Jul 2020

"Wie mutig gehen wir in die neuen Zeiten?"


Kurz vom Umgangston im Ibiza-U-Ausschuss irritiert. Er hält den Stil für "problematisch"
 

Sowohl Kurz als auch Blüml konnten sich im Ibiza-U-Ausschuss an so gut wie nichts erinnern. Für Alzheimer sind beide zu jung. Da müssen die Mitglieder des U-Ausschusses wegen dieser Gedächtnislücken auch irritiert gewesen sein. Die aufgrund von "sich nicht erinnern können" fehlenden Informationen machen den Sinn und die Erreichung des Zieles des U-Ausschusses ebenfalls "problematisch".

Auf einer Werbung von Kurz in Wien steht: Mutig in die neuen Zeiten
Weiter geht die 3. Strophe der Bundeshymne:
frei und gläubig sieh uns schreiten,
arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig laß in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören

frei, schreiten: Noch nie hat eine Bunderregierung seit dem Weltkrieg uns derart der Freiheit beraubt. Mit den  Ausgangsbeschränkungen sind wir nirgendwohin geschritten. Medizinische Umstände wurden politisch missbraucht. Wenn Mediziner die Maßnahmen der Regierung kritisierten fanden sie kein Echo in den Medien. Durch die großzügige Presseförderung waren diese sehr regierungsfreundlich, haben dadurch den Auftrag der ausgewogenen Berichterstattung verletzt. Haben sich Mediziner über alternative Medien Gehör verschafft, so wurden sie heftig kritisiert, mit Verlust der Arbeitserlaubnis (Approbation) bedroht, wodurch letztendlich auch die Meinungsfreiheit eingeschränkt wurde.

gläubig: Nicht einmal in die Kirche durften wir schreiten, was eine Einschränkung der Religionsfreiheit darstellt.

arbeitsfroh: wären viele gewesen, wenn sie arbeiten hätten dürfen. Der Schaden durch den Verlust der finanziellen Lebensbasis, durch den Verlust von Einkommen, wird sich erst in Zukunft zeigen.

hoffnungsreich: waren viele auf die Unterstützung aus dem Härtefond, für viele gab es aber eine Absage.

einig Vaterland dir Treue schwören: einig war man sich international die Vaterländer zu schädigen. Statt treu zum Vaterland traf man Maßnahmen zugunsten internationaler Interessenten. Der Schaden, welcher für die Vaterländer entstand, soll nun auf alle EU-Länder aufgeteilt werden (EU-Corona-Hilfspaket), wodurch Österreich abermals geschädigt würde.

mutig in die neuen Zeiten: Es ist von der Bundesregierung sehr mutig das eigene Volk derart zu schädigen, es vieler demokratischer Grund-Freiheiten zu berauben. Wie lange lässt sich ein Volk das gefallen? Unter neuen Zeiten haben sich bestimmt viele Österreicher etwas anderes gewünscht, Freiheiten, Wohlstand durch gesicherte Einkommen.

Wer sich bei einer Befragung (Ibiza-U-Ausschuss)  an vieles nicht mehr erinnern kann, obwohl es nur wenige Jahre her ist, wer anstatt die Interessen des eigenen Volkes zu vertreten, durch übertriebene Maßnamen multinationale Interessen vertritt, und dadurch das eigene Volk vieler Freiheiten beraubt und schädigt, der sollte nicht an der Spitze unserer Bundesregierung stehen!

Juristisch ist es schwierig trotz des Raubes an Grundrechten dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Die Antwort könnte und sollte in der Wahlzelle erfolgen! Dazu müssen mutig und arbeitsfroh neue politische Parteien unterstützt werden. Dazu müssen gläubig und hoffungsfroh neuen politischen Parteien eine Change gegeben werden, durch Unterstützungserklärungen, durch Mitarbeit und durch die Stimme in der Wahlzelle!

mit freundliche  Grüßen
Ing H. G. Enenkel

 

 

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