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FAMILIEN fördern!
Familienarbeit = vollwertiger Beruf vom 28. Apr 2020

                                                            Presseinformation 3 -  27.4.2020       

                                                                     Familien fördern 


 CPÖ will Anerkennung der Familienarbeit als vollwertigen Beruf

Die derzeitige Krise zeigt klar auf, wie wichtig funktionierende Familien für das Überleben einer Gesellschaft, eines Staates sind.
Die Familie ist und bleibt die Keimzelle des Staates.
Auch die Unternehmen profitieren in einem großen Ausmaß von Mitarbeitern, die es in einem Familienverband gelernt haben, schwierige Situationen zu bewältigen und mit Belastungen seelischer sowie materieller Natur umzugehen.
 

Alfred KUCHAR, Bundesobmann der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ), fordert daher die Anerkennung der Familienarbeit (Pflege/Betreuung von Kindern und Alten) als vollwertigen Beruf, vor allem auch in sozialrechtlicher Hinsicht mit einem vollen Pensionsanspruch.
Darüber hinaus soll es ein Familien-Grundeinkommen geben, um allen, die Familienarbeit leisten, eine wirtschaftliche Absicherung zu geben.
Nur so kann auch in Krisenzeiten unsere Gesellschaft weiterbestehen, weil die Familien ein Netz bilden, das unsere Existenz sichert. Die staatlichen Einrichtungen können die von und in den Familien erbrachten Leistungen nicht ersetzen. Außerdem ist es volkswirtschaftlich sinnvoller, im Sinne des Subsidiaritätsprinzips die kleinen Einheiten zu stärken. Die EU und die UNO (Weltgesundheitsorganisation) sind sichtbar mit der Krisenbewältigung überfordert.

Wirtschafts- und Finanzkrise
Nach Ansicht der CPÖ bedeutet die durch das Coronavirus ausgelöste Wirtschafts- und Finanzkrise eine zusätzliche Gefahr, weil die finanzielle und wirtschaftliche Grundlage für die Familien gefährdet wird. Neben der Gesundheit ist auch das Geld in großer Gefahr.
Wer wird letztlich die finanzielle Last besonders zu spüren bekommen? Werden es wieder die Schwachen, also vorrangig die Familien und die Arbeitslosen sein?
Wir brauchen keine weitere Staatsverschuldung über die Banken, denn durch die zusätzliche Verschuldung droht auch eine Hyperinflation, welche den Euro massiv entwerten würde.  
Eine Lösungsmöglichkeit wäre die Umstellung auf ausschließliches Notenbank-Geld („Vollgeld“).

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.

Unter der Führung von Alfred KUCHAR verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto Leben · Werte · Zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach, allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten. Die CPÖ möchte das Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein.

Kontakt: Dr. Rudolf Gehring     Mail: akademie@cpoe.or.at    Tel. 0676 967 10 61 oder Tel. 0676 33 14 686

 

 

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