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Coronakrise fordert DEMUT!
CPÖ-Erklärung zur Coronakrise vom 28. Apr 2020

CORONAKRISE fordert DEMUT

Eine demütige Person sagt: „Was will mein Schöpfer von mir? Was ist Sein Wille für mein Leben? Wie kann ich meinen Eltern, meinen Kindern, meinem Ehepartner, meinen Mitmenschen eine Hilfe sein? Wie kann ich die Dinge mit Seiner Hilfe besser machen? Ich vertraue Ihm und gebe alles getrost in Seine Hand, denn Er weiß so viel besser, was in dieser oder jener Situation zu tun ist.“

Bringen wir genügend Mut zum Dienen auf, um die Krise zu einem guten Ende zu führen?

Oft ziehen sich Krisen nur deshalb in die Länge, weil zu wenig Mut aufgebracht wird, die verordneten Maßnahmen radikal zu beschränken bzw. zu beenden.
Ein derartiger Schritt setzt die Erkenntnis voraus, dass es entgegen aller Ankündigungen nicht gelungen ist, mit den gesetzten Maßnahmen die Probleme vollständig zu lösen und sie – wie angedacht – mit einer Impfung ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Das in einer „neuen Normalität“ drohende, bescheidenere Leben mit dem Virus ist keine attraktive Perspektive, obwohl aus heutiger Sicht wohl unumgänglich.
Sich demütig der Realität, der Natur (samt Krankheiten und dem Tod), unterzuordnen, bedeutet, eine Bedrohung als Lebensrisiko zu akzeptieren und mit ihr zu leben. Dazu gehört, bescheiden seine Grenzen anzuerkennen, um innerhalb dieser frei leben zu können. So verstanden ist Demut eine Form des Muts zum Leben. Beginnen wir daher, demütig die naturgegebenen Grenzen sowie die Risiken und Nebenwirkungen der staatlichen Maßnahmen in den Blick zu nehmen.

Bei der kritischen Betrachtung wird es zwangsläufig auch zur Frage nach den Ursachen kommen. „Schuld“ sind aus unserer Sicht ganz bestimmt nicht die Familien (die Kinder, die Alten) oder die Kirchen und Religionsgemeinschaften, und auch nicht die Freunde mit den damit verbundenen sozialen Kontakten. Trotzdem waren diese Gruppen die ersten Ziele für drastische Eingriffe in deren Lebensabläufe.
Es scheint eher so zu sein, dass ein Virus von vielen, wie z.B. die Grippeviren oder SARS, zur Pandemie erklärt wurde. Warum lösen die Krankenhauskeime, welche weltweit eine noch viel höhere Zahl von Toten verursachen, keinen Aufschrei im Gesundheitssystem aus?

Die derzeitige Krise zeigt klar auf, wie wichtig funktionierende Familien für das Überleben einer Gesellschaft, eines Staates sind. Auch die Unternehmen profitieren in einem großen Ausmaß von Mitarbeitern, die es in einem Familienverband gelernt haben, schwierige Situationen zu bewältigen und mit Belastungen seelischer sowie materieller Natur umzugehen.

In der Coronakrise wird die Gesundheit zum höchsten Gut erklärt, welches Vorrang vor allen anderen Werten erhält.
Was ist jedoch mit den vielen sozialen Kontakten, die unterbunden werden?
Warum werden die Risiken des 5G-Mobilfunknetzes verharmlost? Um vielleicht die Bürger mit dem Vorwand des Gesundheitsschutzes wirksamer kontrollieren zu können?
Was ist mit dem Lebensschutz, der auch den Gesundheitsschutz umfasst?
Warum erhalten ungeborene Kinder nicht denselben Schutz wie die Coronakranken?
Sind unsere Alten langfristig einem würdelosen Sterben ausgeliefert, statt an der Hand eines lieben Menschen in den Tod begleitet zu werden?
Die Freigabe der Sterbehilfe (Euthanasie) wird wiederholt zur Diskussion gestellt und ist bereits Gegenstand von Gerichtsurteilen.

Wie soll es weitergehen?

Bei allem Respekt vor den Maßnahmen der Regierung sollten einige Punkte beachtet werden:
Wir brauchen für ein erfülltes Leben nicht den Zwang und die Kontrolle des Staates.
Wir können in Eigenverantwortung selbst die Entscheidungen treffen und benötigen nicht die Ratschläge der „Experten“, sondern wahrheitsgetreue Informationen.
Wir müssen nicht in Angst und Schrecken gehalten werden, um gegenüber unseren Mitmenschen und gegenüber der Gesellschaft verantwortungsvoll zu handeln.
Unsere Kinder und unsere Alten dürfen nicht wie in Gefängnissen mit angeordneten Besuchszeiten und Verhaltensregelungen leben müssen. Sie dürfen auch nicht als „Lebensgefährder“ gesehen werden.

Wirtschafts- und Finanzkrise

Die durch das Coronavirus ausgelöste Krisensituation bringt auch das Wirtschafts- und Finanzsystem ins Wanken. Weltweit scheint neben der Gesundheit auch das Geld in großer Gefahr. Sehr deutlich werden die Schwächen des jetzigen Geld- und Finanzsystems sichtbar. Für die Bewältigung der großen Aufgaben im Bereich der Gesundheit, der sozialen Gerechtigkeit und zur Erreichung der Umweltziele wäre die Änderung des Geld- und Finanzsystems ein geeignetes Mittel zur Finanzierung des Staates.
Wir brauchen keine weitere Staatsverschuldung und wir wollen keine massive Geldentwertung, sondern langfristig die Entschuldung des Staates und eine Entlastung der Bürger.

 

Um die Öffentlichkeit und die Politik für eine Änderung des Geldsystems zu mobilisieren läuft auf der Unterschriftenplattform p-on.voting die Petition „VOLLGELD sichert EURO“ und kann unter

https://p-on.voting.or.at/Inhalt/de/Petitionen/vollgeld~sichert~euro

online gezeichnet werden.

 

 

 

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