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"STOPP 5G-Mobilfunknetz" hat großen Zuspruch
Presseinfo 2-2020 vom 01. Apr 2020

5G bedroht Gesundheit und persönliche Freiheit

Corona und 5G als unsichtbare Gefahren

Das 5G-Mobilfunknetz birgt große gesundheitliche Risiken für Menschen, Tiere und Pflanzen (Untersuchungen am Universitätscampus Aachen). Darunter fällt auch die starke Beeinträchtigung des Immunsystems mit erhöhter Anfälligkeit für Krebs (Einstufung durch die Weltgesundheitsorganisation) und virale Infekte, wie dies auch jetzt für die Ausbreitung der Corona-Virus Erkrankung der Fall ist.
Viele namhafte Wissenschaftler bestätigen dies, kämpfen aber bisher erfolglos gegen die wirtschaftlichen Interessen der Betreiber.

Die größte gesellschaftliche Gefahr liegt in der durch das 5G-Netz erst möglichen Realisierung eines totalitären Überwachungsstaates, wie dies in China und anderen autoritären Staaten bereits verwirklicht ist.
 

STOPP 5G – Mobilfunknetz mit großem Zuspruch

Nach Auskunft des Erstunterzeichners Dr. Rudolf GEHRING hat die seit Jänner 2020 laufende Parlamentarische Bürgerinitiative aktuell schon über 13.778 Unterstützer.

Die Zusammenarbeit mit der Unterschriftenplattform P-on.voting habe sich lt. Gehring bestens bewährt.
Für die nächsten Wochen wird mit einem weiteren großen Zuspruch gerechnet, weil vielen Menschen die Gefahren von 5G immer stärker bewusst werden. Zusätzlich sind erhebliche gesundheitliche Bedenken gegen das neue Mobilfunknetz im Zusammenhang mit dem Coronavirus entstanden.
Außerdem ist die Sorge sehr groß, dass die neue Technik zur Erweiterung von Überwachungsmaßnahmen verwendet wird.

Der Petitionsausschuss des Nationalrats hat sich am 12.3.2020 mit der Bürgerinitiative befasst und beschlossen, weitere Stellungnahmen einzuholen.
In der vom Parlament beauftragten Studie zu möglichen Gesundheitsrisiken von 5G wird ausdrücklich auf den fehlenden Konsens der Risikobewertung hingewiesen und weiterer Forschungsbedarf geltend gemacht.
Wiederholt wird in der Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eine umsichtige und vorsorgende Begleitung bei der Entwicklung und Anwendung von 5G gefordert. Die in der Studie angeführten Experten weisen darauf hin, dass einschlägige Untersuchungen bei 5G noch fast gänzlich ausständig sind.

Viele Fragen sind noch offen

Gehring formuliert beispielhaft dazu:

Warum wird das Vorsorgeprinzip missachtet?

Ein wesentlicher Grundsatz der aktuellen Umwelt- und Gesundheitspolitik in Europa ist das Vorsorgeprinzip. Danach sollen Schäden für die Umwelt (Pflanzen, Tiere) und vor allem für die menschliche Gesundheit im Voraus vermieden oder weitestgehend verringert werden. In diesem Sinne hat der Staat die Pflicht, vorsorglich alle Maßnahmen zum Schutz seiner Bürger zu treffen.

Warum werden die Bedenken des Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer nicht ernst genommen, welcher dringenden Handlungsbedarf sieht und empfiehlt, die Risiken dieser neuen Technologie vor der Einführung weiter zu erforschen?

Welche Schutzmaßnahmen sind gegen einen möglichen Datenmissbrauch durch die Mobilfunkbetreiber bzw. deren Ausrüster vorgesehen?
 


Kontakt: Dr. Rudolf Gehring     Mail: akademie@cpoe.or.at    Tel. 0676 967 10 61 oder Tel. 0676 33 14 686

Das Neueste über die CPÖ finden Sie unter www.cpoe.or.at

 

 

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