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STOPP 5G-MOBILFUNKNETZ
Presseinfo 11-2019 vom 30. Aug 2019

STOPP 5G - Mobilfunknetz
Christliche Partei stellt Gesundheit vor Technologie

In Kooperation mit der Unterschriftenplattform P-on.voting hat die CPÖ eine Parlamentarische Bürgerinitiative zur Unterstützung aufgelegt.

Diese kann auf www.cpoe.or.at oder https://p-on.voting.or.at online unterstützt bzw. können entsprechende Unterschriftenlisten runtergeladen werden.

Als Erstunterzeichner erläutert Dr. Rudolf Gehring die wesentlichen Ziele der neuen und hochaktuellen Bürgerinitiative.
Konkret wird von der österreichischen Bundesregierung gefordert,

1.  die Inbetriebnahme des 5G-Netzes bis zum Vorliegen einer wissenschaftlichen Untersuchung
      für die Festlegung eines Grenzwertes auszusetzen und

 2. der Nationalrat möge im Telekommunikationsgesetz die erforderlichen Änderungen
      beschließen.

 

Zwischen Datenrausch und Krebsgefahr

„Wir alle machen uns Sorgen um unsere Gesundheit und die unserer Familien. Was können wir dagegen tun?“ So wird von vielen besorgten Mitbürgern gefragt.
Denn obwohl das neue „ultraschnelle“ Mobilfunknetz 5G erst einige Gemeinden in ganz Österreich mit Mobilfunk versorgt, löst es große Angst aus.
Wie geht es weiter, wenn ab 2020 alle Landeshauptstädte mit der neuen Mobilfunktechnik 5G abgedeckt werden?
Warum hinterfragt keiner die Gesundheitsrisiken?

Vorsorgeprinzip

Ein wesentlicher Grundsatz der aktuellen Umwelt- und Gesundheitspolitik in Europa ist das Vorsorgeprinzip. Danach sollen Schäden für die Umwelt und vor allem für die menschliche Gesundheit im Voraus vermieden oder weitestgehend verringert werden. In diesem Sinne hat der Staat die Pflicht, vorsorglich alle Maßnahmen zum Schutz seiner Bürger zu treffen.
Weltweit gibt es Appelle von Wissenschaftlern über die gesundheitlichen Risiken der neuen Technologie und außerdem droht durch die Nutzung von 5G eine stärkere Kontrolle und Überwachung der Bürger.
 

Sind Wählerstimmen wichtiger als unsere Gesundheit?

Trotzdem möchte Österreich Vorreiter für technologischen Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit sein und sich unvorbereitet und ohne fundierte wissenschaftliche Untersuchungen auf 5G einlassen.
Andere Länder agieren vorsichtiger, denn in Brüssel wurde der 5G-Ausbau gestoppt. „Die Menschen hier sind keine Versuchskaninchen“, meinte Umweltministerin Céline Fremault und zog den Stecker. Belgien hat die strengsten Strahlenschutzvorschriften der Welt. Und auch in Genf wurde das Projekt als zu riskant eingeschätzt.
 

Mehr direkte Demokratie

Für Bundesobmann Alfred Kuchar ist es wichtig, dass die CPÖ weiter auf den Themen besteht, die von besonderer Wichtigkeit für unser Land sind, aber von den anderen Parteien tabuisiert und verschwiegen werden.
Für ihn ist Gesundheitsschutz eine besondere Form des Menschenschutzes.

Für Kuchar ist die CPÖ die einzige Partei, die sich tatkräftig für den Ausbau der direkten Demokratie einsetzt und die wenigen Möglichkeiten auch weiterhin nutzen wird.

Die CPÖ fordert nach wie vor verpflichtende Volksabstimmungen, wenn ein Volksbegehren von mindestens 250.000 Wählern unterschrieben wird (= 4% der Stimmberechtigten).

Nach dem erfolgreichen Volksbegehren „ORF ohne Zwangsgebühren“ läuft weiterhin die Parlamentarische Bürgerinitiative „Keine Ehe für Alle“.

In Kooperation mit p-on.voting wurde nun eine weitere Parlamentarische Bürgerinitiative
„Stopp 5G-Mobilfunknetz“
und die Petition mit dem Thema „Vollgeld sichert Euro“ gestartet.

Weiters unterstützt die CPÖ das Volksbegehren „STOP der Prozesskostenexplosion“ von
Dr. Martin WABL.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.
Unter der Führung von Alfred KUCHAR verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto Leben · Werte · Zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach, allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten. Die CPÖ möchte das Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein.

 

Kontakt: Dr. Rudolf Gehring     Mail: akademie@cpoe.or.at    Tel. 0676 967 10 61 oder Tel. 0676 33 14 686
Das Neueste über die CPÖ finden Sie unter www.cpoe.or.at

 

 

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