2019-08-26
Spitzenkandidat Thomas GRAF stellt sich vor:

Mein Name ist Thomas GRAF, ich bin 62-jähriger Pensionist und seit 2008 für die CPÖ tätig. 

Meine politische Laufbahn begann damit, dass ich damals vor einer Wahl unentschlossen war wem ich diesmal meine Stimme geben sollte. Christliche Werte waren mir schon seit langem ein Anliegen und so entschied ich mich für die damals erst kurz bestehende Partei "Die Christen", nach der Namensänderung CPÖ (Christliche Partei Österreichs). 

Von Anbeginn war unser wichtigstes Anliegen der Schutz des Lebens ungeborener Kinder. Seit der Einführung der sogenannten Fristenregelung werden Ungeborene bis zum dritten Schwangerschaftsmonat ungehindert abgetrieben. Um dies weitgehend zu verhindern, gäbe es viele Maßnahmen um Frauen eine Entscheidung für das Kind zu erleichtern und dafür setzt sich die CPÖ massiv ein. Einige dieser Maßnahmen wären die Stärkung der Frau in ihrer Rolle als Mutter in der Gesellschaft und eine dementsprechende auch finanzielle Unterstützung ihrer Familienarbeit. Auch einer Mutter gebührt unserer Meinung nach Anspruch auf Pflegegeld für ihr Kind, so wie alte pflegebedürftige Menschen einen Anspruch darauf haben. Kleinstkinder sind im Grunde genommen auch Pflegefälle und benötigen 24 Stunden Pflege. Die Pflege von Kindern und alten Menschen in der Familie sollte bevorzugt unterstützt werden, statt sie in Heime oder Betreuungsstätten abzuschieben.

Unser Wahlziel ist im Nationalrat vertreten zu sein und dort christliche Wertvorstellungen umzusetzen. 

Mit besten Grüßen 
Thomas Graf,    Telefon 0688-8217172 
Spitzenkandidat der CPÖ Burgenland für die Nationalratswahl 2019

Auszug aus dem Wahlprogramm zur NRW 2019 der CPÖ:

Wir sagen "JA" zum Leben, denn jeder hat ein Recht auf Leben! 
    * Willkommenskultur für ungeborene, neu geborene und behinderte Kinder 
    * Generelles Abtreibungsverbot 
    * Keine aktive Sterbehilfe 
    * Verstärkte Beratung von Schwangeren 
    * Wiedereinführung des "hippokratischen Eides" 
    * Keine Pflegeleistung durch Roboter 
    * Keine Forschung an Embryonen 
    * Gesundheit erhalten, statt Krankheit verwalten 
    * Förderung umfangreicher Maßnahmen für die Gesundheit

"Verschleudern wir unser Erbe nicht", denn unsere Identität macht unser Land so wertvoll! 
    * Christliches Erbe trotz Zuwanderung erhalten 
    * Förderung eines friedlichen Zusammenlebens unter Berücksichtung auf unsere eigene kulturelle Identität 
    * Asyl soll zeitlich beschränkter Schutz vor Verfolgung und Sicherung des Lebensunterhalts sein 
    * Kontrollierte Zuwanderung nach strengen Regeln, unter Achtung der Menschenrechte 
    * Keine doppelten Staatsbürgerschaften und Wahlrechte 
    * Keine Förderung antichristlicher Kunst aus Steuergeldern 
    * Erhaltung des Sonntags und der christlichen Feiertage 
    * Belassung der Kreuze in öffentlichen Einrichtungen

Österreich in der Welt (EU), denn wir wollen Frieden und Sicherheit! 
    * Stärkere Friedensbemühungen in Krisengebieten (durch gerechte Wirtschaftsbeziehungen und weltweite
      Förderung der sozialen Gerechtigkeit) 
    * Verbot für Waffenlieferungen in die kriegsführenden Länder durch EU und UNO 
    * Geltendmachung der Verantwortung bei den Verursachern der wirtschaftlichen Krisen und Kriegen 
    * Schutz der verfolgten Christen weltweit 
    * Wir wollen eine demokratische EU unter Bewahrung unserer IDENTITÄT und FREIHEIT. Wir schätzen die ursprüngliche Idee eines vereinten Europas, das zur Sicherung des Friedens und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit dient.

Familie muss leistbar sein, denn starke Familien garantieren ein starkes Land!" 
    * Wir sehen die Lösung in einem GRUNDEINKOMMEN für alle Familien, welches auch Alleinerzieher und Patchworkfamilien miteinschließt 
    * Ehe nur zwischen Mann und Frau 
    * familieninterne Kinder- und Altenbetreuung fördern 
    * Kindeswohl geht vor Wirtschaftsinteressen 
    * Anerkennung der Familienarbeit (Erziehung, Pflege, Hausarbeit) als vollwertiger Beruf mit vollem Pensionsanspruch 
    * Einführung eines Familienwahlrechts (Wahlrecht auch für ungeborene Kinder) 
    * kein Gender-Mainstreaming