2019-07-12
CPÖ bereit für Österreich

CPÖ ist bereit für Österreich
Christliche Partei strebt Kandidatur bei der Nationalratswahl an

Exakt zum Stichtag am 9. Juli 2019 hat auch die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) ihre Kampagne für die Kandidatur gestartet. Österreichweit wird um insgesamt 2.600 Unterstützungsunterschriften geworben.

Bundesobmann Alfred Kuchar sieht die CPÖ als Sammelbewegung für alle christlichen Kräfte in Österreich und möchte, dass das christliche Welt- und Menschenbild sowie die christlichen Werte in der Politik wieder stärker zum Tragen kommen. Die CPÖ will weiterhin das Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein.

Die CPÖ verfolgt ein Programm mit dem Motto  leben · werte · zukunft, in dem auch die Überzeugung „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“ zum Ausdruck kommt. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach, allen Menschen in Österreich eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten.

Linksruck verhindern
Wegen der Zerrissenheit in der politischen Landschaft ist nicht auszuschließen, dass es nach der Wahl zu einer Koalition von Schwarz-Türkis mit den Grünen / NEOS, also zu einer klar linksorientierten Regierung kommt, in der christliche Wertvorstellungen keinen Platz haben.

Mehr direkte Demokratie
Für Kuchar ist die CPÖ die einzige Partei, die sich tatkräftig für den Ausbau der direkten Demokratie einsetzt und die wenigen Möglichkeiten auch weiterhin nutzen wird. Nach dem erfolgreichen Volksbegehren „ORF ohne Zwangsgebühren“ läuft weiterhin die parlamentarische Bürgerinitiative „Keine Ehe für Alle“. In Kooperation mit p-on.voting wurde eine weitere parlamentarische Bürgerinitiative „Stopp 5G-Mobilfunknetz“ und eine Petition mit dem Thema „Vollgeld sichert Euro“ in Angriff genommen.

Zum Wahlkoordinator wurde der CPÖ-Medienverantwortliche Dr. Rudolf Gehring bestellt, der bereits einige Wahlen für die CPÖ organisiert hat und auch als Kandidat zur Verfügung stehen wird.
Nach Gehring hat die türkis-blaue Regierung viel ankündigt, aber nur wenig umgesetzt. Hinterlassen wurde eine Menge unerledigter Arbeit.

Die Bürger sind wieder einmal die Leidtragenden und müssen sogar noch mit ihren Steuergeldern für die Kosten der vorgezogenen Wahl aufkommen. Das alles nur deshalb, weil unsere politische Führung nicht miteinander, sondern gegeneinander regierte.

„Faires Wahlrecht“ und „Wer zahlt das alles?“
Die CPÖ fordert für die kommenden Wahlen ein faires und gerechtes Wahlrecht, um im Parteienspektrum statt der Einfalt die Vielfalt zu gewährleisten. Die Methoden der politischen Auseinandersetzung müssen das Wohl der Menschen und das Wohl der Allgemeinheit zum Ziel haben.

Gerecht wäre für die CPÖ auch, dass die für die Republik und die Bundesländer zusätzlich anfallenden Wahlkosten nicht von den Steuerzahlern gezahlt werden, sondern von den Parteien selbst aus deren ohnedies üppigen staatlichen Parteienförderung.