2019-05-21
Wohin geht der Weg? Neue Weichenstellung für Österreich und Europa

Wohin geht der Weg?   
Weichenstellung für Österreich und Europa

Werden die Österreicher und die anderen Europäer die Chance nützen, die der EU-Wahltag am kommenden Sonntag, 26. Mai 2019, bietet?

Werden die Nationalratswahlen im Herbst und die verschiedenen Landtagswahlen statt der bestehenden Koalitionen andere Mehrheiten bringen, die ein Regieren nach christlichen Grundwerten ermöglichen?

Für Alfred Kuchar, dem Bundesobmann der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ), drängen sich aufgrund der derzeitigen politischen Situation in Österreich und Europa viele Fragen auf:

Jeder Wähler ist in seiner Freiheit aufgerufen, seine persönliche Wahlentscheidung zu treffen.

Ohne Gott hat ein Land keine Zukunft
Für die Zukunft sollten Wahrheit, Ehrlichkeit, Anständigkeit, Streben nach dem Guten und Schönen sowie tugendhaftes Verhalten Richtschnur sein. Dazu gehören auch das Eintreten für Ehe & Familie sowie ein wirksamer Lebens- und Menschenschutz. Parteien und Kandidaten, die diesen Anforderungen und den christlichen Grundwerten nicht entsprechen sind für Alfred Kuchar nicht wählbar.

Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen führt, muss alles darangesetzt werden, dass Gott wieder im Mittelpunkt des Lebens steht. Ein Verlass auf die Menschen in der Politik, für die das Materielle das wichtigste Ziel ist und die ohne Rücksicht auf die Schöpfung und das Gemeinwohl ihre Ziele verfolgen, ist nicht zu empfehlen.

Alfred Kuchar bereitet vor allem die demographische Entwicklung Österreichs große Sorgen, weil durch die Migration die Bewahrung der nationalen und kulturellen Identität in Gefahr ist. Anstatt unsere eigenen Familien zu fördern, werden nach wie vor zu viele ungeborene Kinder abgetrieben. Die CPÖ ist die einzige Partei, welche diesen Missstand aufdeckt und sich für den Schutz des Lebens einsetzt. Die vielfach vertretene offene, liberale Gesellschaft, ist nicht in der Lage die Menschen in eine gesicherte Zukunft zu führen.

„Faires Wahlrecht“ und „Wer zahlt das alles?“
Dr. Gehring als Medienverantwortlicher der CPÖ fordert ergänzend für die kommenden Wahlen ein faires und gerechtes Wahlrecht, um im Parteienspektrum statt der Einfalt die Vielfalt zu gewährleisten. Die Methoden der politischen Auseinandersetzung müssen das Wohl der Menschen und das Wohl der Allgemeinheit zum Ziel haben.

Gerecht wäre für Gehring auch, dass die für die Republik und die Bundesländer zusätzlich anfallenden Wahlkosten nicht von den Steuerzahlern gezahlt werden, sondern von den Parteien selbst aus deren ohnedies üppigen staatlichen Parteienförderung.