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Kein triftiger Grund für "EHE für ALLE"
Leserbrief Brigitte Pfandl vom 15. Apr 2019

Kein triftiger Grund für die "EHE für ALLE"

Es scheint, als hätte die Politik ihre Entscheidungsbefugnis an globale Wirtschaftsmächte abgegeben, die notwendige Gesetze blockieren und verhindern, sowie andererseits an Höchstgerichte, die fragwürdige Gesetze quasi durchsetzen.

Die bei Zweiterem immer gleiche Vorgangsweise: Einzelpersonen oder Paare klagen bei Gericht auf Diskriminierung: ein echtes Totschlagargument!

So haben Lesben die anonyme Samenspende und Homosexuelle das Recht auf Adoption erkämpft. Als ob es ein Recht auf ein Kind gäbe, und plötzlich wird per Gesetz von höchster Ebene für gut und richtig erklärt, was es nicht ist: einem Kind vorsätzlich und bewusst den gegengeschlechtlichen Elternteil vorzuenthalten, wiewohl in der Verfassung das prinzipielle Recht des Kindes auf Vater und Mutter sowie die Betreuung durch dieselben steht.

Beide Eltern sind sowohl Vor- und Rollenbild für das gleichgeschlechtliche Kind, wie unersetzliche Bezugsperson für das gegengeschlechtliche Kind.

Gerade die Rolle des Vaters wird vielfach unterschätzt: Es ist von überragender Bedeutung, dass er seinem Sohn signalisiert, dass dieser schon jetzt ein ganzer Kerl sei, und seine Tochter als seine Prinzessin behandelt. Wie viele kleine Jungen sind stolz auf ihren großen, starken Papa und wollen genauso werden wie er, und wie viele kleine Mädchen wollen niemand anderen heiraten als ihren Papa.

Nun ist der Homo-Lobby mit demselben Totschlagargument der nächste Coup gelungen:

die Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare.

Die Kirche hält als einzige die Stellung: Kardinal Schönborn argumentiert treffend, dass die Beziehung zwischen Mann und Frau mit der prinzipiellen Ausrichtung auf Kinder etwas anderes ist und für Staat und Gesellschaft von größtem Wert! Eine Unterscheidung sei keine Diskriminierung!

Ich sehe das auch so. „Discriminare“ heißt übrigens unterscheiden. Es gibt nun mal Geschlechtsteile, die zusammenpassen, und solche, die das nicht tun. Das Argument der gegenseitigen Liebe stellt auch keine ausreichende Begründung dar: auch Geschwister können sich lieben und zusammen wohnen, Personen in Wohngemeinschaften auch, und mit welchem Recht sollte man Dreiecksbeziehungen bzw. der Polygamie das Recht auf Legitimation verweigern( in anderen Ländern ohnehin bereits Realität!)?

Soll es wirklich die „Ehe für Alle“ geben? Ich denke nicht: Es hätte völlig genügt, die eingetragene Partnerschaft auch für Mann und Frau zu öffnen, sodass homosexuelle Paare nicht mehr als solche identifiziert und womöglich diskriminiert hätten werden können.

Und Kinder sind in Österreich ohnedies rechtlich völlig gleichgestellt, egal ob von Alleinerziehenden, gegengeschlechtlichen oder gleichgeschlechtlichen Paaren.

Es gibt also keinen triftigen Grund für die Ehe für Alle.

Wenn Sie genauso denken und ein Zeichen setzen wollen, dann gehen Sie doch auf die Homepage der CPÖ und unterschreiben die Petition „Keine Ehe für Alle“!

 

Brigitte Pfandl                                                                                                       Katsch, am 6. 2. 2019

 

 

 

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