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Die Schönheit wahrer Weiblichkeit
von Juliette Levivier vom 08. Mär 2019

Die Schönheit wahrer Weiblichkeit

"Im Anfang“, also von Gott geplant, hatten unsere ersten Vorfahren ein klares Bewusstsein ihrer gegenseitigen Abhängigkeit. Der heilige Papst Johannes Paul II. betonte gern ihr Entzücken, das im Hohelied der Liebe besungen wird. Jeder von beiden eröffnete dem anderen die Möglichkeit, sich zu offenbaren: Die Frau bestätigte den Mann in der Größe seiner Männlichkeit, der Mann offenbarte der Frau den Glanz ihrer Weiblichkeit. „Wie bist du schön, meine Freundin!“, ruft Adam in vollkommener Keuschheit aus. Er versucht nicht, sie zu besitzen, sie zu verwenden, um Autos anzupreisen oder seine Hemden zu bügeln, sondern er will, dass sie aufblüht, froh und stolz darauf, dass sie ihm anvertraut wurde, damit er ihr helfe, sich zu entdecken und ihre eigene Begnadigung zur Entfaltung zu bringen. Die Weiblichkeit ist im Grunde genommen die einmalige Art und Weise, in der jede Frau die Gnade, voll und ganz Frau zu sein - in ihrem Leib, ihrer Seele und in ihrem Geist - zur Entfaltung bringt.

Die Weiblichkeit ist wie ein Licht, das uns von innen her erleuchtet und es uns ermöglicht, nach außen zu strahlen. Man kann sie am Blick, am Lächeln ablesen, sie drückt sich in unseren Worten, Haltungen, in unserer Art, mit anderen in Beziehung zu treten, aus, in der Art, wie wir ihn anschauen, ihn lieben. Astronautin oder Bäckerin, Nonne oder Hausfrau, das ist egal: Die Weiblichkeit ist weder ein Beruf, noch ein Lebensstand, ja nicht einmal eine bestimmte Eigenschaft, sondern die Gnade, ganz das zu sein, was man ist. Jeder Frau ist eine besondere Art zu eigen, ihre sexuelle Identität auszudrücken, jede ist auf bestimmte Weise weiblich: Da gibt es kein Muster (Gott schafft Menschen nicht als Fließbandprodukt), wohl aber eine Konstante: die Freude und den inneren Frieden. Keiner lebt sein Menschsein allein.

Niemand kann behaupten, er könne sich selbst verwirklichen, ohne dass ein anderer es ihm offenbart. „Man selbst zu werden“, ist nur in der Beziehung zum anderen möglich, in der Offenheit für das Anderssein, in der gegenseitigen Hingabe, der Quelle der Kommunion. Sich das bewusst zu machen, lässt uns wachsen und bringt uns Frieden. Ob wir das wollen oder nicht, unsere weibliche Identität entstand zum Teil im Umgang mit den Männern, die uns umgaben. Die Verletzungen der Weiblichkeit sind heftig, weil sie unsere Identität, unser tiefstes Wesen betreffen. Jene Frauen, die unter abwertenden, demütigenden, verletzenden, gleichgültigen Blicken zu leiden hatten, finden nicht durch die zänkischen Forderungen der verbissenen „Entsexualisierung“-Fans zum inneren Frieden, sondern durch den Blick, den Jesus ihnen zuwendet.
Dieser von Liebe erfüllte Blick Jesu ist der Widerschein des Blicks vom Vater.

Lassen Sie sich betrachten, ja wiederherstellen von der Liebe des Vaters: des Vaters, der Sie aus Liebe geschaffen hat, des Sohnes, der Sie aus Liebe wieder aufgerichtet hat, des Geistes, der nicht müde wird, Sie mit Liebe zu umgeben. „Du bist in meinen Augen teuer und ich liebe dich“: Gott wollte jede einzelne von uns. Er liebt uns auf ganz einmalige Weise

Juliette Levivier
Famille Chrétienne v. 27.4.18

 

 

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