2018-12-06
WEIHNACHTEN oder "ein lockeres Fest"?

Sexspielzeug im Adventkalender, Muezzinrufe am Weihnachtsmarkt: 
Wer rückt zur Verteidigung unseres westlichen Brauchtums aus? Ich ganz sicher nicht..... 
... so beginnt der

Artikel "Lockeres Fest" von Michael Prüller (Kommunikationschef der Erzdiözese Wien) in der Presse vom 2.12.2018


Wir antworten in einem LESERBRIEF von Dr. Rudolf Gehring: 
 

Lieber Herr Dr. Prüller,

schade, dass Sie nicht bereit sind, unser westliches (christliches?) Brauchtum zu verteidigen.Sind Sie der Erzdiözese Wien nicht verantwortlich, dass Sie den Menschen die katholische Bedeutung des Advents verständlich machen?

Ein Zurücklehnen und ein „Ich ganz sicher nicht“ ist sehr enttäuschend.

Meines Erachtens haben Sie kraft Ihrer Funktion und kraft Ihrer Glaubensüberzeugung die Pflicht,
tätig zu werden und nicht darauf zu warten, dass die Menschen von allein das Richtige erkennen.
Außerdem ist es ein großer Irrtum, Inhaltes des Korans als gleichwertig mit der Bibel anzusehen, noch dazu mit dem Ruf des Muezzin. Dieser Ruf kündigt nicht die Ankunft des Herrn an, sondern verherrlicht den Allah des Islam, der nicht gleichzusetzen ist mit dem Gott der Christen.

Wollen Sie nicht erkennen, dass die Islamisierung in Österreich und Europa immer stärker wird?
Und ist Ihnen nicht bewusst, dass mit dieser Toleranz viele urchristliche Länder dem Islam zum Opfer gefallen sind und dass heute die Christen weltweit die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft ist? Der Islam ist dabei federführend. Dies ist aktuell wieder sichtbar geworden in der pakistanischen Christin Asia Bibi, die von dem Moslems mit dem Tod bedroht wird.

Bitte schweigen Sie nicht, sondern werden Sie mit aller Kraft für unser Brauchtum und unseren christlichen Glauben aktiv!

Mit besten Grüßen

Dr. Rudolf Gehring