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Töten ungeborener Kinder ist keine Errungenschaft
Leserbrief Dr. Rudolf Gehring vom 04. Jun 2018

(Zu „QUERGeschrieben“ von Frau S. Hamann am 30. Mai 2018, in Die Presse)

Töten ungeborener Kinder ist keine Errungenschaft

Danke, dass in so offener Weise Position gegen das Leben ungeborener Kinder bezogen wird. Aber warum – in Gottes Namen – ist das Leben eines Kindes im Mutterleib weniger wert als das der Mutter? Hat nicht jeder Mensch, auch der noch nicht geborene, das gleiche Menschenrecht auf Leben?

Niemand hat das Recht, das ihm vom Schöpfergott geschenkte Leben zu beenden. Dies gilt für jedes Leben ab der Zeugung bis zu seinem natürlichen Ende. Aktive Sterbehilfe (Euthanasie) oder das Töten behinderter Ungeborener (eugenische Indikation) fallen zurecht ebenfalls unter dieses Tötungsverbot.

Jede Frau ist ab der Empfängnis eines Kindes nicht „ein Behälter für einen anderen Menschen“, sondern sieht sich als Mutter, deren Kind in ihrem Bauch aufwachsen darf und Geborgenheit erfährt, aber nicht den Tod zu erwarten hat.

Viele Frauen, die abtreiben, leiden oft jahre- und jahrzehntelang an den Folgen des Post-Abortion-Syndroms. Jede Abtreibung verletzt eine Frau zutiefst in ihrer Würde als Mutter. Und was ist mit dem Vater des Kindes? Wird über sein Kind bedenkenlos verfügt?
Es gibt eine große Zahl betroffener Familien, deren unheilvolle Situationen auch Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft erzeugen.

Die Lösung kann nur im Helfen liegen, um für Schwangere ein Klima des Lebens zu schaffen, damit jedes Kind geboren werden darf. Eine Kultur des Lebens statt des Todes muss geschaffen werden, damit die derzeitige Fristenlösung für das Töten von Kindern hinfällig wird.

Und zuletzt:
Statt einen Roman von M. Atwoods zu zitieren sollte Frau Hamann dankbar sein, dass ihre Mutter sich für das Leben der ungeborenen Sibylle entschieden hat.

Mit besten Grüßen

Dr. Rudolf Gehring
Christliche Partei Österreichs

 

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