Meinungen

 

Denn sie hassen das Kreuz
Schreibfreiheit vom 24. Mai 2018

Denn sie hassen das Kreuz      (1 05 2018)   

(ein Artikel von "Schreibfreiheit" zur Kreuz-Pflicht in bayrischen Behörden ab 1. Juni 2018)

Bayerns Ministerpräsident Söder hat Mut. Denn das Kreuz bringt keinen Frieden.

Jesus sagte, dass es sogar Familien spalten werde: „Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter. (Lk. 12,53). Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden (1.Kor.1,18). Von den Verlorenen gibt es viele, denn wie eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt (Mt. 7,14).

Natürlich lässt sich der Glaube nicht politisch verordnen, und wer es versucht, der wird dafür bezahlen. Einer von Jesu Jüngern hat es schon versucht, mit dem Schwert hieb er einem Soldaten das Ohr ab, Jesus gebot dem Einhalt. „Lasst ab! Nicht weiter! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.“

Eines sollte klar sein: genau dieses Zeichen – das Kreuz – dokumentiert wie nichts besser die Trennung von Kirche und Gemeinde vom Staat. Unter diesem Zeichen ist Klarheit. Wo dieses Zeichen fehlt, treten andere an ihre Stelle, welche diese Trennung von Glaube resp. Ideologie und dem Staat nicht mehr vollziehen. In Trier ist es nun die Marx-Statue, welcher Jean-Claude Juncker, dem Repräsentanten des wiedererstandenen Römischen Reiches, dem Henker Jesu, huldigen wird. Anderswo ist es der islamische Halbmond oder der Rote Stern, in Deutschland war es das Hakenkreuz.

Warum hassen sie das Kreuz?
Selbst Bischöfe und Kardinäle verstecken es, wie Marx und Bedford-Strohm: wie anders sollte es sein, als dass ihre Kritik am lautesten hinausdringt, wenn sie sich schon freiwillig dem Islam untergeordnet haben und damit der Abschaffung der Trennung von Glaube, der islamisch dominiert werden wird, und dem Staat, das Wort geredet.

Sie hassen es, weil das Kreuz…

  • …die eigene Schuld vor Gott jedes Menschen offenbar macht;
  • …den Selbsterlösungswahn des Menschen entlarvt, der mit Klimawahn, Planwirtschaft und Weltrettung      seine fröhliche Urständ feiert;
  • …die Mittel entheiligt, welche zum Zwecke der sogenannten „Weltrettung“ angewendet werden
       (Energiesteuern, Raub des Ersparten, Fahrverbote, Totalüberwachung, Zensur…);
  • …die Unterordnung unter einen dienenden und liebenden Gott fordert;
  • …die Feindesliebe verkündet;
  • …selbstgemachte Götter enttarnt.

Wer das Kreuz ablehnt, ist verloren
Die Welt selbst ist ohne Kreuz verloren. Die Bibel sagt, dass das Kreuz am Ende der Zeiten, in welchen wir uns schon befinden, so konsequent und radikal abgelehnt werden wird, dass Christen weltweit ermordet und verfolgt werden. Politiker werden Jesus Christus leugnen und seine Nachfolger in Gefängnisse und Folterkammern sperren. Noch findet das nur in kommunistischen, hinduistischen oder islamischen Ländern statt. Aus arabischen Ländern geflohene Christen werden heute auch in Deutschland oder Österreich bereits gewalttätig verfolgt und dürfen sich kaum Hilfe vom Staat erwarten. Die EU, die Nachfolge-Organisation des Römischen Reiches, welches Jesus hingerichtet hat, ist bereits besessen vom Geist des Antichristen und wird nicht eher ruhen, als der letzte Rest des Christentums in Europa ausgerottet sein wird. Klingt für viele utopisch, so steht es aber in der Bibel. Bisher haben sich alle Prophezeiungen erfüllt.

 

 

Wenn Sie uns zu diesem Beitrag eine Nachricht zukommen lassen wollen:

Ich möchte mich in der Mailingliste EINtragen      AUStragen      NICHT eintragen und nur Kontakt aufnehmen
* Anrede
* Vorname
* Nachname / Firmenbezeichnung
* Ihre Email
Ihre Tel.Nr.
* Straße, Nr.
* PLZ Ort
Land
Ich hätte eine Frage/Anregung:
  Ich bete regelmäßig für die CPÖ und ihre Mitarbeiter
Ich befürworte das Programm und die Ziele der CPÖ und will mithelfen, dass diese wichtigen Themen (Ehe und Familie, Erziehung und Bildung, Lebensschutz, Kultur, Gerechtigkeit und leistbares Wohnen) bekannt werden und ersuche um regelmäßige Zusendung von aktuellen Informationen.
Ich möchte die Arbeit der CPÖ durch meine Spende unterstützen Spenden
ich will die Kandidatur der CPÖ bei Wahlen unterstützen – Senden Sie mir dazu vor Wahlen die Unterstützungserklärungen zu
Ich will aktiv mitarbeiten ohne Mitglied zu werden – Dazu erhalte ich regelmäßige Informationen, Einladungen zu Veranstaltungen und die Gelegenheit ehrenamtlicher Tätigkeiten, um die Arbeit der CPÖ zu unterstützen. Darüber hinaus habe ich keine weiteren Verpflichtungen.
Ich will Mitglied werden – und beantrage gemäß § 5 der Statuten der CPÖ die Mitgliedschaft. Als Mitglied kann ich mich voll einbringen und den Kurs der Partei mitbestimmen, sowie kandidieren. [Mitgliedsantrag]
Ich stehe als Mitglied der CPÖ als Kandidat für Wahlen zur Verfügung – Bitte setzten Sie sich mit mir in Verbindung, um über die Details zu sprechen.
Um SPAM zu vermeiden, ersuchen wir um Lösung der folgenden Rechenaufgabe:
0+8
zlocha
(Bitte geben Sie das Ergebnis ein!)
 

 

Datenschutzgarantie:
Die CPÖ verpflichtet sich, Ihre Adresse nicht an dritte weiterzugeben. Die Adresse wird lediglich für die Zusendung von Informationen über CPÖ-Aktivitäten verwendet.

 

SPENDEN

CPÖ - Leben. Werte. Zukunft.
Unsere Hauptanliegen sind:
Lebensschutz
Ehe und Familie
Bildung und Kultur...


Da wir keine öffentlichen Gelder erhalten,
sind wir komplett
auf Ihre Spende angewiesen!

MITMACHEN LOHNT SICH