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JACOBS WEG
Tatsachenbericht zum Thema Lebensschutz vom 22. Jän 2018

Das Wunder von Jacob Maria
Dank, Lob, Preis und Ehre der heiligen Familie

 

Dieser Tatsachenbericht soll uns ermutigen und erinnern, wie wunderbar die Zusammenarbeit mit Jesus Christus, unserem Herrn und Gott, ist. Wir können uns Ihm in jeder Situation anvertrauen. Wenn es noch so aussichtslos aussieht, es entsteht immer etwas Gutes daraus. So dramatisch eine Situation auch sein mag, wenn ich mit meinem Wissen am Ende bin und mein Bestes gegeben habe, dann kann ich ruhig alles in Gottes Hände legen. Seine Weisheit übersteigt unser gesamtes Wissen. So bemühe ich mich, Seine Entscheidungen mit Herz und Verstand demütig und dankbar anzunehmen.

Meine Frau wurde am 29.6. 2017, zu Peter und Paul (dem Namenstag unseres zweiten Kindes, Peter Maria, das schon im Himmel ist), wegen starker Schwangerschaftsblutungen mit der Rettung ins Spital gebracht. Nach zwei Tagen dachten wir, dass sie bald wieder zu Hause sein wird, da sich Besserung einstellte. Am 3.7. (Namenstag unseres ersten Sohnes Thomas Maria) erhielt ich um 01:16 einen Anruf, dass meine Frau Jana, die noch im Spital lag, unerwartet auf dem Weg in den Kreißsaal war. Um 01:48 fuhr ich in die Garage des Krankenhauses und war ca. um 01:53 bei meiner Frau. Unser Sohn Jacob Maria lag eingewickelt auf ihrer Brust. Er schnappte nach Luft und aus seiner Nase kam Schaum. Meine Frau schüttelte den Kopf und sagte, dass die Reanimationsmaßnahmen (7 Minuten nach der Geburt) eingestellt wurden, da für ihn laut Ärztin aus medizinischer Sicht nichts gemacht werden könne. Er sei nicht lebensfähig, wir könnten ihn bis zu seinem endgültigen Tod begleiten.

Sofort ersuchte ich um Wasser für die Nottaufe, erhielt ein Fläschchen Weihwasser und taufte unser von Beginn an bedingungslos geliebtes Kind auf den Namen Jacob Maria. Die Hebamme bestätigte nach der Taufe, dass für Jacob Maria nichts mehr zu machen sei. Später erfuhr ich, dass meine Frau die Ärztin während der Geburt bat: „Bitte tun Sie alles für ihn“. Schließlich kam Jacob Maria um 01:41, mit intakter Fruchtblase und nach einem Plazenta-Abriss, mit 23 Schwangerschaftswochen und zwei Tagen auf die Welt (750g, 34cm Körperlänge, Kopfumfang 22,5cm). Nach Abbruch der Reanimation wurde meiner Frau keine Alternative angeboten, noch etwas für Jacob Maria machen zu können. So nahm sie die von der Ärztin beschriebenen unvermeidlichen Fakten an, da sie das medizinische Expertenwissen nicht in Frage stellte. In ihrem Schock, nach außen aber ganz ruhig wirkend, betete sie still durchgehend: „Jesus rette ihn“.

Ich beteuerte Jesus meine Liebe, schenkte ihm meinen Schmerz und meine Tränen. Seinem Willen vertraute ich mich ganz an, wo alles richtig und gut ist, auch wenn es in diesem Moment noch so sehr schmerzte. Um unser Kind auf dem Weg zu Christus und unserer Himmlischen Mutter Maria zu begleiten, begannen wir gemeinsam mit dem Rosenkranzgesätzchen „Jesus, der von den Toten auferstanden ist“. Jacob Maria begann mit dem Gebet immer stärker zu atmen, er schnappte intensiver nach Luft. Seine Haut zog sich beim Einatmen um den Brustkorb ein, da die Lunge noch nicht ausgebildet war. Er konnte sich, als ich ihm meinen Finger in sein linkes Händchen legte, daran anhalten, obwohl sein Körper schon kalt war. Die Ärztin kam und erklärte nach dem ersten Rosenkranzgesätzchen, dass Jacob Marias Blutwerte auf Grund von mindestens 10-15 Minuten Sauerstoffunterversorgung katastrophal waren, hervorgerufen durch das Lösen der Plazenta während des Geburtsvorganges. Er soll schlimmste Hirn- und Organschäden erlitten haben, da die Blutwerte schon auf einen Zell- und Organverfall hinwiesen. Der Wehenschreiber (CTG) zeigte während Jacobs Geburtsvorgang keine Herztöne auf. Jacob Maria war nach der Geburt wie tot. Daher machte es nach den ersten Reanimationsversuchen aus medizinischer Sicht keinen Sinn mehr, weitere lebensrettende Maßnahmen zu versuchen.

Auf meine Frage, ob wirklich alles getan worden sei, meinte die Ärztin, dass Jacob Maria auch ein Recht auf Sterben habe, da es für ihn keine Überlebenschancen gebe. Ich zeigte auf, dass ich ein Lebensschützer sei und Jacob Maria zu diesem Zeitpunkt um sein Leben kämpfte. Wir würden auch ein behindertes Kind mit Liebe aufziehen, Behinderung wäre für uns Eltern kein Hindernis, ein Kind anzunehmen. Aus der Erkenntnis ihrer medizinischen Erfahrung und aufgrund ihres Wissens schienen der Ärztin die Lebenszeichen Jacob Marias anfangs unmöglich mehr als nur Reflexe zu sein. Jacob Maria schnappte weiter wie ein Fisch nach Luft, und auf meine Frage, ob er Schmerzen habe, meinte die Ärztin, dies wäre eine reflexartige Schnappatmung; er würde durch den zu hohen Laktat-, CO2- und Kalium-Wert, als auch durch den zu niedrigen pH-Wert im Blut wie betäubt sein und nichts spüren. (3.7., 01:58 Uhr, Jacob Maria, nach Abbruch der Reanimation uns Eltern zum Verabschieden und Sterben übergeben, unmittelbar nach der Taufe, als Erinnerungsbild gedacht)

Nach mehrmaligen Hinweisen meinerseits auf Jacob Marias Lebenswillen erbarmte sich die Ärztin, ihn noch einmal anzuschauen. Laut Monitoraufzeichnung wurde er eine Stunde und vier Minuten nach der Geburt um 2:45 Uhr wieder in medizinische Behandlung übernommen, laut Uhr im Kreißsaal wenige Minuten vor drei Uhr. Im Stillen betete ich: „Jesus, ich bin nicht würdig, von Dir ein Wunder zu erbitten, ich bitte Dich nur um eines, dass Dein Wille geschehe! Möge der Hl. Geist den Menschen beistehen, die Jacob Maria jetzt untersuchen.“ Wir beteten das Rosenkranzgesätzchen „Jesus, der uns den Hl. Geist gesandt hat“, bis wir Neues erfuhren.

Und es geschah das Unerwartete – das Wunder Jacob Maria wurde fast vier Monate zu früh mit 23 Schwangerschafts-wochen (heutige neonatologische Grenze der Lebensfähigkeit) geboren. Er wurde uns zum Verabschieden und Sterben übergeben, da die Reanimation erfolglos war und er, medizinisch gesehen, nicht lebensfähig war. Jacob Maria erhielt die Nottaufe. Als wir den Rosenkranz beteten, kam für alle überraschend seine Vitalität. Obwohl Jacob Maria eine ungereifte Lunge aufgewiesen hatte, seine Blutwerte auf einen Zell- und Organverfall hingewiesen hatten und er nach anfänglicher Reanimation fast eine Stunde medizinisch unversorgt geblieben und daher auch unterkühlt war, änderten sich seine Blutwerte bei einer weiteren Untersuchung auf wunderbare Weise ins Positive. Infolgedessen war Jacob Maria für die neonatologische Intensivbetreuung geeignet und wurde aufgenommen. Laut Ärzten sei diese Entwicklung medizinisch nicht erklärbar, so etwas hätten sie noch nicht erlebt – es sei ihnen auch kein vergleichbarer Fall bekannt. Anschließend beteten wir das Rosenkranzgesätzchen „Jesus, den Du oh Jungfrau zu Betlehem geboren hast“. Dank, Preis, Ehre und gelobt, sei Jesus Christus in Ewigkeit, Amen! Jesus, fiat voluntas tua! Maria Augustissima Regina Imperatrix Animarum, ora pro nobis! Deo gratias! Röm 4,18 Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt.

Nach der Aufnahme erhielt Jacob Maria von uns Eltern eine Wundertätige Medaille, die auf seinen Spitalsbetten angebracht wurde. Er befand sich bis 18.8. in neonatologischer Intensivbetreuung. Daraufhin wurde Jacob Maria in die Überwachungsstation verlegt, wo er für das Nach-Hause-Gehen weiter versorgt, betreut und aufgebaut wurde. Seine Organe und sein Gehirn entwickelten sich seinem Alter entsprechend sehr gut. Jacob Maria blieb, zur Überraschung der Ärzte, von Gefahren schwerer Komplikationen bei Frühgeborenen verschont. Am 5.10.2017 kam Jacob Maria nach 3 Monaten und 3 Tagen um 12:12 Uhr zu Hause an (3 Wochen, 2 Tage vor dem errechneten Geburtstermin, dem 28.10.2017).
Wir konnten Jacob Maria jeden Tag im Spital besuchen – unser Jacobsweg. Es ist uns bewusst, dass jeder Tag mit ihm ein Geschenk ist. Für diese Erfahrung danken wir und bitten weiterhin nur um eines, dass Sein, Christi, Wille geschehe und Jacob Maria Christi Weg folgen möge.


Wenn wir immer wieder geistig, seelisch und körperlich bis über unsere Grenzen gefordert sind, Jesus wir schenken Dir all unsere guten und schwachen Momente. Wir können in unserer Schwachheit wanken, schwanken, stolpern und fallen – Jesus, Du fängst und stellst uns auf und hältst uns. Wir vertrauen uns Dir immer an. Du gibst uns alles, was wir benötigen. Dieses Schreiben ist ausschließlich ein Zeugnis für Gottes große Taten. Es hat so sein müssen, um für das Leben mit Gott, um an Gottes Liebe und an den Wert des Lebens jedes einzelnen Menschen, und zwar von Beginn an, zu erinnern! Für Gott ist das für uns Unmögliche möglich! Besonderen Dank an den Hl. Apostel Jacobus, an Jacob Marias Schutzengel und an die Hl. Erzengel Michael, Gabriel und Raphael für Schutz, Trost und Heil! Vergelt`s Gott für alle Gebete, dass Jacob Maria in Christi Willen bleiben möge.

Diese Gebete sind für uns spürbar und auch an Jacob Maria sichtbar! Herzlichen Dank für jeden einzelnen Handgriff und höchste Anerkennung dem gesamten medizinischen Personal, das sich seit Geburt bestmöglich und liebevoll um Jacob Maria sorgte, an das Personal der Milchküche, an das Reinigungspersonal und an alle, die unbekannterweise im Hintergrund für Jacob Maria arbeiteten. Alle haben ihren besonderen Beitrag an seiner guten Entwicklung. Ihr alle, die Ihr Euch für Jacob Maria durch Arbeit und/oder durch Gebet eingesetzt habt, Ihr seid in unsere täglichen Gebeten eingeschlossen.

Gottes reichsten Segen und den Schutz Mariä wünschen Franz und Jana Kalwoda,
Klosterneuburg, 24.11.2017

Hier der gesamte Bericht mit Bildern

 

 

 

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