2017-12-18
Richter - unsere neuen Diktatoren

Richter – unsere neuen Diktatoren.

Seit heute gibt es in Deutschland dritte Geschlechter.

In der Zeit der Hochtechnologie, wo jedes Menschen biologisches Geschlecht eindeutig mittels Gentest
zuordenbar ist und es wohl niemanden auf dieser Welt gibt, der XX- und XY- Chromosen gleichzeitig besitzt,
erklärt das deutsche Höchstgericht, es gäbe ein Recht auf andere Geschlechter.

Bei allem Respekt: was soll derartiger Unsinn? Natürlich ist es offensichtlich, dass es Menschen gibt, welche nach äußerlichen Geschlechtsmerkmalen nicht zuordenbar sind oder falsch zugeordnet wurden. Es ist unzweifelhaft, dass hormonelle Störungen, Kindesmissbrauch, Verführung oder massive psychische Belastungen zu sexuellen Identitätsstörungen führen können.

Es handelt sich jedoch nicht um neue Geschlechter, sondern um offensichtlich nicht der biologischen Norm
entsprechende Abweichungen in Folge von psychischen oder hormonellen Erkrankungen. Früher nannte man dies „Krankheit“, aber selbst das ist heute in der Zeit der politischen Korrektheit verpönt. Es war eine ehrliche Bezeichnung,
und auch heute die sachlich einzig richtige. Das Geschlecht ist immer eindeutig zuordenbar, mit Verlaub.
Vielleicht war es das nicht so vor 100 Jahren, aber im Jahre 2017 ganz sicher.

Wie kommt es zu derartigen Entscheidungen?

Schleusen westeuropäische Regierungen seit Jahrzehnten ideologisch zurechtgetrimmte Staatsanwälte und
Richter in die Ämter? Gibt es sozusagen einen Generalkonsens aller sozialistischen, grünen und auch konservativen Regierungen, in alle Höchsten Gerichte Männer und Frauen zu entsenden, welche dazu bestimmt werden,
demokratisch niemals gewollte gesellschaftspolitische Entwicklungen
normgebend (und nicht richtend) vorzugeben
und den Völkern aufzuoktroyieren? Umgehen demokratische gewählte Regierungen den Willen der Völker, um diktatorisch, mit scheinbar unabhängigen Richtern, destruktive Gesellschaftspolitik zu betreiben?

Man sähe sich die letzten Entscheidungen Höchster Gerichte an, insbesondere auch des EUGH. Am laufenden
Band werden menschen- und gesellschaftsfeindliche Urteile gefällt, die Parlamente und den Volkswillen übergehend.
Der Österreichische Verfassungsgerichtshof beschäftigt sich mit der Frage, ob gleichgeschlechtliche Beziehungen diskriminiert wären, wenn man sie nicht als Ehe bezeichnen würde – ganz ohne Ankläger, aus eigenem Antrieb: diese Richter möchten Kinder homosexuellen und pädophilen Männern und Frauen gesetzlich abgesichert ausliefern,
indem sie jenen volles Adoptionsrecht zugestehen und den Kindern normale Eltern und Identitäten vorenthalten.
Es wäre so, als würden Richter urteilen, ob Äpfel diskriminiert würden, wenn man sie nicht als Birnen bezeichnen dürfte.

Man prüfe die vielen Anklagen und Urteile im Namen von angeblicher Hetze: Linke, Grüne, Kommunistische,
Atheistische, Antichristliche ‚Täter‘ werden kaum oder gar nicht angeklagt und auch nicht verurteilt.

Wie kommt es dazu, dass entgegen allen biologischen und psychologischen Tatsachen von Richtern
Wörter umdefiniert werden (Ehe) oder unterschiedliche Sachlagen als gleich bezeichnet werden?

8.11.2017