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HOMO-EHE

HOMO-EHE

Widerstand gegen Verpartnerung für Homosexuelle am Standesamt

Homosexuelle sollen ab Jänner 2017 bei Abschluss einer Eingetragenen Partnerschaft die Zeremonie auf dem Standesamt erledigen können. Ein entsprechener Gesetzesentwurf ist von der ÖVP an den Koalititonspartner SPÖ (der diesen Schritt schon lange einfordert) übermittelt worden.
Statt bisher nur auf der Bezirkshauptmannschaft/Magistratischen Bezirksamt sollen Homosexuelle die eingetragene Partnerschaft damit auch auf dem Standesamt schließen können. "Familienministerin" Sophie Karmasin hat das mit ihren ÖVP Kollegen, Innenminister Wolfgang Sobotka und Justizminister Wolfgang Brandstetter, akkordiert. 

Eine Änderung soll die geplante Gesetzesnovelle auch beim Namensrecht bringen: Künftig sollen Menschen in einer Eingetragenen Partnerschaft auch den Begriff "Familiennamen" verwenden dürfen. Bisher musste etwa in Formularen der Begriff in "Nachname" geändert werden, wodurch Betroffene Gefahr liefen, ein "Zwangsouting" zu erfahren.

Gegen diese neuerlichen Schritte zur Anpassung der eingetragenen Partnerschaft an die zu schützende Institution Ehe gibt es viele kritische Äußerungen, so auch von CPÖ-Obmann Alfred KUCHAR.
Mit der Einführung der "HOMO-EHE" auf leisen Sohlen würde die gesellschaftliche Schutzwürdigkeit und die besondere Rechtsstellung der Familie in Frage gestellt. Die Gemeinschaft von Mann und Frau ist einzigartig, denn sie allein ist es, in der neues menschliches Leben entstehen kann. Das ist die Grundlage für die dauerhafte Existenz unserer Gesellschaft.
Selbst wenn im Namen der Gleichheit ideologisch bedingte familienpolitische Forderungen erhoben werden darf der Beliebigkeit nicht Tür und Tor geöffnet werden. Gleiches ist gleich und Ungleiches ist ungleich zu behandeln. 
Eine Eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare kann und darf niemals eine Ehe sein.
Die Differenzierung ist nicht nur erlaubt, sondern sogar verfassungsgerechtlich gefordert!

 

 

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