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SEXUALUNTERRICHT und GENDERIDIOLOGIE

SEXUALUNTERRICHT und GENDERIDIOLOGIE


Forderungen an die Landesregierung Vorarlberg      ( vom 21.9. 2016)

1. Zusammenstellen eines Gremiums, das den momentan an Vorarlbergs Schulen und event. schon Kindergärten durchgeführten Sexualunterricht auf den genauen Inhalt, die Ausdehnung (wieviel Unterrichtstunden werden dafür verwendet), sowie das Unterrichtsmaterial überprüft.

Dieses Gremium sollte zum überwiegenden Teil aus heterosexuellen Personen bestehen, denn das spiegelt die Mehrheit der Bevölkerung wieder. Der Anteil an homosexuellen Personen liegt, entgegen der verbreiteten Meinung, nur bei höchstens 2-3 %.

2. Dieses Gremium sollte sich über die Genderideologie genauestens informieren und
zwar nicht nur einseitig (von Seiten der "Linken").


Um diese Information zu gewährleisten, schlagen wir die Einladung zu einem Vortrag von Frau Gabriele Kuby, Frau Hedwig von Beverfoerde, Frau Birgit Kelle oder Prof. Dr. Manfred Spieker, als Gender-Experten, vor.

An diesem Vortrag sollten selbstverständlich auch Frau Dr. Mennel, der Landesschulinspektor und alle Schuldirektoren von Vorarlberg teilnehmen.

3. Bitte stoppen Sie für Vorarlberg die Umsetzung des Erlasses vom Juni 2015, der auf den Grundlagen der beigelegten Standards der WHO und BZgA für Europa beruht, zur Gänze:

Begründung:

  1. Lt. Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Winterhoff verstößt es
    gegen das Indoktrinationsverbot, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger
    sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und
    andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen
    menschlicher Sexualität dargestellt werden.
     
  2. Es ist nicht Aufgabe der Schule oder des Kindergartens Kindern sexuelle
    Orientierung oder Identität zu vermitteln. Vor allem, da "sexuelle Identität" kein
    wissenschaftlicher Begriff ist, vielmehr ein ideologischer Begriff, der v.a. in der
    Gender- und Homosexuellen-Community verwendet wird.

    Das Thema "sexuelle Identität" (im Erlass auf Seite 3, Punkt 2.und 5.) ist vollständig zu streichen.
     
  3. Es ist vorrangiges Ziel der Landesregierung die Ehe und Familie zu fördern
    und nicht damit zu unterlaufen, dass alle Formen praktizierter Sexualität-
    Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität - als gleichwertig dargestellt
    werden und die Schüler unterschiedslos nicht Toleranz, sondern
    "Akzeptanz" zeigen sollen.

    Sexualität sollte nicht auf ein hedonistisches Instrument reduziert werden.


    Weitere Begründungen in großer Zahl können gerne nachgereicht werden.

     
  4. Eine zeitliche Beschränkung des Sexualunterrichtes sollte unbedingt verankert werden, um ein Ausufern zu verhindern (3-10 Unterrichtsstunden je nach Klassenstufe). Lt. Erlass Seite 6 "Lehrpläne", Seite 7 Punkt "Schulorganisation", sowie Seite 8 "inhaltliche Aspekte", soll die sexuelle Bildung in vielen Fächern
    (fächer- und klassenübergreifend) und It. Lehrplanautonomie jederzeit erfolgen können. Dies wird weder dem Schulbetrieb, noch dem Lehrauftrag, noch dem Thema gerecht.
     
  5. Es sollten nur wissenschaftlich gesicherte Informationen an die Schüler vermittelt werden und dies in feinfühliger, altersgerechter und nicht wie jetzt schon praktiziert (siehe Brief einer Mutter) in einer Schamgefühl verletzenden, zerstörerischen Form.

    Frage: Wie soll z.8. das Thema Transsexualität behandelt werden? Im Sinne der Definition der WHO als psych. Erkrankung oder im Sinne der Definition von Lobbygruppen?
     
  6. In der Sexualerziehung sollte das Thema der "Selbstbeherrschung" eine zentrale Stellung bekommen. Das fehlt zur Gänze.
     
  7. Wahrung der Elternrechte: Lt. Erlass Seite 8 "strukturelle Aspekte" wird die regelmäßige Information der Eltern angeführt.

    Es ist zu überprüfen, ob die Eltern nicht nur um Zustimmung zum Sexualunterricht befragt werden, sondern dass sie auch über den Inhalt, Ausdehnung und die verwendeten Unterrichtsmittel informiert werden.

    Auch sollte den Eltern erlaubt sein, ihr Kind von diesem Unterricht zu befreien, was natürlich durch die fächerübergreifende Methode erschwert wird.

Lydia Huemer

Dr. Peter Huemer                                          

                   Dr. Roland Andergassen

                   Marina Casteleijn 

 

 

 

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