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Mutter Teresa "Engel der Gosse"
PRESSEMELDUNG CPÖ vom 07. Sep 2016

Mutter Teresa als „Engel der Gosse“?

 „Das Kind ist das größte Geschenk Gottes für die Familie, für ein Volk und für die Welt“

Im Zusammenhang mit der Heiligsprechung von Mutter Teresa wird wiederholt Kritik an ihrem heiligmäßigen Leben geäußert, weil sie sich vehement gegen die Abtreibung gestellt hat und außerdem missionarisch tätig gewesen ist. Mutter Teresa hat den vielen kranken und armen Menschen von Jesus Christus erzählt und damit ihre Herzen gewonnen. Und das soll schon Mitte der 90er-Jahre nicht mehr zeitgemäß gewesen sein, wie es eine große österreichische Tageszeitung formuliert!

Das Gegenteil ist der Fall:
unsere heutige Kultur des Todes ist absolut archaisch und stellt die gelebte Rückkehr in finstere Zeiten der Menschheitsgeschichte dar, in denen das „unwerte“ Leben erbarmungslos verfolgt und vernichtet wurde.
Ein Menschenleben ist in der heutigen Gesellschaft – und das weltweit - nur wenig wert, egal ob ungeboren,  als Erwachsener oder als alter Mensch. Wir müssen das täglich bei den vielen Kriegsopfern, Hungertoten oder ertrunkenen Flüchtlingen miterleben. Millionen ungeborener Kinder müssen jährlich sterben, weil für sie kein Platz ist.

Warum gibt es so viele kaputte Ehen und zerstörte Familien?
Die unzähligen Abtreibungen – auch in Österreich – haben ihre Folgen und die Auswirkungen müssen wir alle ertragen.
Warum spricht man so wenig über das Post Abortion Syndrom (PAS), in das viele Frauen nach einer Abtreibung versinken?  Aus der anfänglichen Erleichterung wird oft, Trauer, Schmerz und Reue.
Wer redet vom Post Abortion Survivor Syndrome (PASS) bei den Kindern, die in einer Familie geboren wurden, wo eine Abtreibung stattgefunden hat oder in Erwägung gezogen wurde?
Wann werden die Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) bei Männern thematisiert, die ihre Kinder durch eine Abtreibung verloren haben?

Mutter Teresa hatte eine Überzeugung, die sie mit uns teilen wollte:

„Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des ungeborenen, unschuldigen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoss ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen…….“

Die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) fordert dringend eine überzeugende Kultur des Lebens.
Ein Abtreibungsmoratorium und ein Bekenntnis zum Leben vom Beginn bis zum natürlichen Ende könnten die ersten Schritte sein. Jedenfalls darf Abtreibung niemals als Menschenrecht gewertet werden!
Desgleichen darf
Euthanasie bei alten, kranken oder behinderten Menschen keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft haben.

 

 

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