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Leserbrief "Abtreibung auf Krankenschein"
von Ing. Horst Enenkel vom 18. Jul 2016

Unlängst hört ich die Forderung nach
"Abtreibung auf Krankenschein"

Was ist von der Forderung Abtreibung auf Krankenschein zu halten?


1. Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit. Sie ist ein gottgewollter Zustand zur Erhaltung der menschlichen Familie!
Ein Schwangerschaftsabbruch stellt keine Behebung oder Milderung einer Krankheit dar und daher gibt es keinen Grund dass eine Krankenkasse dafür aufkommt.

2. Eine Schwangerschaft ist kein zufälliges Ereignis, sondern das Ergebnis eines Zeugungsaktes. Jeder hat mit der Zeugungskraft verantwortungsvoll umzugehen.
Es gibt keinen Grund dass eine Krankenkasse für den verantwortungslosen Umgang mit der Zeugungskraft aufkommt.

3. Krankenkassen haben die Aufgabe die Gesundheit zu fördern, zur Behebung oder Milderung einer Krankheit aufzukommen. Unter der angespannten Finanzsituation, den Sparvorgaben der EU ist der Sozialbereich einer der wenigen, wo ein Staat größtenteils selbst verantwortlich ist.
Es gibt viele Personen welche unverschuldet krank sind und bei der Behandlung ihrer Krankheit auf die Finanzierung durch die Krankenkasse angewiesen sind. Daher dürfen die Budgetmittel für die Krankenversorgung weder den Sparmaßnahmen geopfert werden, noch für fremde Zwecke verwendet werden. 
Abtreibung ist Tötung. Tötung kann nicht Aufgabe einer Krankenkasse sein.

 

Abtreibung auf Krankenschein ist abzulehnen!

 

mit freundlichen Grüßen

Ing. Horst G. Enenkel
 

 

 

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