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PRESSEMELDUNG 4-2016
26.5.2016 vom 02. Jun 2016

 

 CPÖ 

 Pressemeldung

 4-2016

Presseinformation 4 - 2016   vom  27. Mai 2016

Christliche Partei Österreichs (CPÖ) will Taten statt vieler Worte

Österreich hat einen neuen Bundespräsidenten und seit kurzem auch einen neuen Bundeskanzler. Noch nie wurde um das Amt des Bundespräsidenten so gerungen wie bei dieser Wahl. Zuletzt standen sich 2 Kandidaten gegenüber, deren weltanschaulichen Positionen sehr unterschiedlich sind.
Was wird Bundespräsident Van der BELLEN bringen?
Beseitigt die neue Staatsspitze weitere christliche Fundamente oder werden Brücken zur Überwindung der Polarisierung in unserer staatlichen Gemeinschaft gebaut?
Wird er die vielen schönen Worte und Versprechen umsetzen?

Sehr treffend formuliert ein Wähler sein Unbehagen:
Die Menschen haben genug davon,

  • dass Arbeiter/Facharbeiter am Ende des Monats genauso viel netto haben wie nicht arbeitende
    Sozialhilfe-Empfänger,
  • dass unsere Kinder in den Schulen nicht erzogen oder gebildet werden, sondern Opfer von Gesellschaftsexperimenten mit Gender und Frühsexualisierung sind,
  • dass die Familien gegängelt und keine echte Wahlfreiheit zwischen Arbeit und Kindererziehung haben,
  • dass unsere Hochschulen das Mittelmaß nicht überschreiten,
  • dass Aufstiegschancen im Ausland unsere jungen Tüchtigen anziehen und sodann im Inland fehlen,
  • dass die Steuern noch nie so hoch waren und absolut leistungsfeindlich sind,
  • dass mit selbst guter Arbeit kein Reservekapital gebildet und Geld nennenswert zurückgelegt werden kann,
  • dass Regulierungen täglich den Spielraum der Bürger im privaten und im wirtschaftlichen Bereich einengen,
  • dass die Überwachung durch den Staat ständig ausgebaut wird,.
  • dass direkte Demokratie nur  manchmal  in nebensächlichen Fragen zugelassen wird,
  • dass das größte Volksbegehren auf europäischer Ebene zum Lebensschutz nicht beachtet wurde,
  • dass ungeborene Kinder trotz der großen demographischen Probleme getötet werden,
  • dass unsere Pensionen keineswegs sicher sind, da notwendige Korrekturen einfach nicht gemacht werden,
  • dass mit Zwangsgebühren ein ORF als Medium für die herrschenden Parteien finanziert wird,
  • dass ….  usw.

CPÖ-Bundesobmann Alfred KUCHAR meint zur gegenwärtigen politischen Situation, dass die gemeinsame Phalanx von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos, also alle, die für die Politik der letzten Jahrzehnte mitverantwortlich sind, die Hälfte der Bevölkerung gegen sich haben. Und das bei sehr hoher Wahlbeteiligung und Mobilisierung der sogenannten Intellektuellen und Künstler.

Kuchar fordert, dass alles getan werden müsse, um die Erneuerung unserer Gesellschaft durch tabulose Diskurse, intelligente neue Konzepte und eine Besinnung auf unser christliches Wertefundament voranzutreiben.

Schützen wir gemeinsam EHE und FAMILIE

Wichtig wäre neben dem Schutz des Lebens vom Beginn bis zu seinem natürlichen Ende der Schutz von Ehe und Familie. „Family-Mainstreaming“ wäre viel sinnvoller als das „Gender-Mainstreaming“.
In diesem Zusammenhang verweist der CPÖ-Chef auf die seit 4. April 2016 laufende Europäische Bürgerinitiative „Mum, Dad und Kids“ zum Schutz von Ehe und Familie. In einer EU-Verordnung sollen die Begriffe Ehe und Familie klar definiert werden.
EHE ist die Verbindung eines Mannes und einer Frau; Familie gründet sich auf Ehe und/oder Abstammung.
Österreich braucht ehe- und kindergerechte Gesetze mit einem natürlichen Frauen- und Männerbild.
Österreich braucht keine Bildungsexperimente in den Schulen, vor allem keine Einheitsschule; das differenzierte Schulsystem hat sich bewährt.

 

 

 

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