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Westen, Christentum und Islam
LESERBRIEF an die Redaktion vom 03. Dez 2015

Westen, Christentum und Islam                                 

Der Autor oder die Autorin ist der Redaktion bekannt

Die christlichen Missionare verbreiteten mit missionarischem Eifer in aller Welt den christlichen Glauben – aber auch Schulen, Krankenversorgung und Menschenrechte – erstmals sogar für alte Menschen, Mädchen und Frauen, Kinder, Behinderte. Und verbreiteten absichtlich oder unbewußt auch die abendländisch-europäische Kultur, Denkweise, Gesellschafts- und Rechtsauffassung.

Diese Missionare wurden seit dem letzten Jahrhundert massiv kritisiert und zurückgepfiffen:

In physischen Grundbedürfnissen helfen - JA,  westlicher ´Kulturimperialismus´ - NEIN!

Das führt zu einer heiklen aber notwendigen Betrachtung der Länder, welche heute vom Islam geprägt sind. Durch die innere Verbindung, Verquickung und Identität zwischen Koran und Religionsausübung einerseits mit Politik, Rechtssystem, Kultur, Bildungssystem, Familienstruktur, Militärwesen andererseits. Man kann von ´islamischen´ Staaten sprechen, während man umgekehrt in Indien nicht von einem ´hinduistischen´ Staat sprechen könnte. Oder in Japan von einem ´schintoistischen´ Staat. (Ev. gerade noch in Israel von einem ´jüdischen´ Staat.) Von ´christlichen´ Staaten kann man jedenfalls kaum mehr sprechen. Der Diskurs ist somit heute ein Diskurs zwischen säkular-demokratischen Staaten und den islamischen Staaten. [´Demokratien´ unter Anführungszeichen mit aller euphemistischen Relativität und Vorgeblichkeit heutiger Schein-Demokratien. Echte Volksentscheide sind ja unerwünscht, mit Ausnahme der Schweiz.]

Welcher islamische Staat könnte nun heute als Bezugspunkt dienen, wo man zu Recht sagen könnte: Ja, hier ist ein islamischer Staat, in welchem auch die Menschenrechte der vereinten Nationen oder die Inhalte der Zehn Gebote wenigstens einigermaßen in der Praxis gelebt werden? Heute oder irgendwann in einer Epoche in den vergangenen 1500 Jahren? Oder zu Lebzeiten des Propheten Mohammed? Früher konnte man denken, Ägypten, Tunesien, Marokko oder die Türkei wären Beispiele für islamisch geprägte Staaten, wo gleichzeitig ein tolerant - friedliches Nebeneinander zwischen Muslimen und anderen Religionen gegeben sei: doch Ägypten und die Türkei haben uns jüngst eines ganz anderen belehrt. Von Saudi-Arabien, Kuweit, Iran ganz abgesehen. Oder vom Sudan, Nigeria, Syrien, Irak, Jemen und anderen Staaten mit Terror und Bürgerkrieg, wo Kirchen brennen und Christen verfolgt werden – unter aktiver Gleichgültigkeit der staatlichen Organe vor Ort (und auch der westlichen Werte-Gemeinschaft). Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen den zahlenmässig überwiegenden islamischen Opfern von Terror gegen Zivilisten im allgemeinen – und der gezielten und selektiven Verfolgung und Gewalt gegen christliche Minderheiten in den gleichen Regionen. Historisch gesehen waren Nordafrika, der Nahe Osten und die heutige Türkei die Wiege des Urchristentums. Was ist davon heute noch übrig?

Es gibt zur Zeit vielleicht genau ein einziges Land, wo eine islamische Regierung und Kultur ohne schwere Menschenrechtsverletzungen auskommt: Jordanien. Hier hört man –von ferne beobachtet– eigentlich nur Positives oder zumindest nichts Negatives. Die Jahre werden zeigen, ob dieses Land bestehen bleiben kann und wird. Ob Jordanien in Ruhe gelassen wird. Ob die Flüchtlingsströme aus Palästina und Syrien, welche die Jordanier zur Minderheit im eigenen Land gemacht haben, friedlich zusammen leben können, sich integrieren oder auch in ihre Herkunftsländer zurückkehren können. Sprachbarrieren gibt es offenbar nicht. In Jordanien dürfen christliche Kirchen gebaut werden.

Da müssen sich islamische Gelehrte die Frage gefallen lassen, wo denn ihrer Meinung nach jener Islam heute oder in der Geschichte gelebt wurde, welchen die Europäer sich als Referenz und Vorbild für friedliches Zusammenleben nehmen können, als Basis für Vertrauen, für offene Tore und willkommene Integration. Für die Vereinbarkeit von Islam und westlicher Kultur sowie Toleranz und persönlicher Entfaltung, zumindest aber bezüglich der Einhaltung der Menschenrechte. An Geld und Fläche liegt es bei den erdölproduzierenden Staaten nicht. Auch der oftmalige Hinweis seitens Islam-Vertretern auf die Vielzahl an islamischen Denkschulen und ganz unterschiedliche Koraninterpretationen kann nicht überzeugen: denn in der sichtbaren Wirklichkeit ist eine massive Übereinstimmung in der gelebten Praxis abzulesen. Und wie gesagt, in offiziell islamischen Staaten, nicht in verwässerten, säkularisierten, post-islamischen Gesellschaften.

 Ein markantes Beispiel: Frauen müssen sich gemäß Islam nicht zuerst und in erster Linie vor den ´dekadent -sexuell-enthemmten-un­gläu­bi­gen Männern des Westens´ verstecken und verschleiern: nein, mitten in den islamischen Staaten verhüllen sie sich mehr oder weniger freiwillig oder unfreiwillig. Was sagt uns das über muslimische Männer in Bezug auf ihre Haltung und ihr Verhalten gegenüber Frauen? Dann die selbstver­ständliche Gewalt gegen Frauen. Oder die ganz offizielle Erlaubtheit der Vielehe? Wie ist das, wenn Muslime mit ihren vielen weiblichen ´Verwandten und Schwägerinnen´ nach Europa kommen, wo die Vielehe nicht erlaubt ist?

Für den christlich-abendländisch-islamischen Dialog heißt das ganz konkret auch: weshalb dürfen fast überall in Europa Gebetshäuser und auch weithin sichtbare Moscheen errichtet werden - diskutiert werden nur die zugehörigen Minarette und deren allfällige Höhe. Aber ein Gespräch über Kirchen und freie Religions­aus­übung in arabischen oder islamischen Ländern ist von vorne herein tabu? Auch wenn und gerade weil das Menschenrecht auf freie Religionsausübung nicht teilbar ist und weil im Westen die freie  Religions­aus­übung Menschenrecht ist: Auf politischer, diplomatischer und finanzieller Ebene spricht nichts gegen Verhandlungen und Proteste sowie wirtschaftliche Druckmittel über den un-/möglichen Kirchenbau und die freie Ausübung aller Religionen in islamischen Staaten. Hier ist es legitim zu verhandeln und zu fordern und die Religionsfreiheit im Islam auch in der gelebten Praxis einzufordern, nicht nur in Fernsehdiskussionen verbal zu postulieren. Andernfalls dürfen sich Christen in Europa vor einer Islamisierung zu Recht fürchten.

Weshalb gibt es keine Diskussionen, worin konkret die Inhalte der Zehn Gebote in Bezug auf den Koran und im Vergleich mit dem Koran besprochen werden? Du sollst nicht töten (5. Gebot), Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen (2. Gebot), Du sollst nicht lügen ( 8. Gebot / Taqiya), Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Frau (9. Gebot)? Nicht nur die üblichen ausweichenden Allgemeinheiten, Absichts­er­klärun­gen und blumigen Höflichkeiten in TV-Diskussionen als Beitrag zum Dialog, sondern konkrete Aussagen zu konkreten Handlungsweisen? Gilt oder gilt nicht ´Auge um Auge – Zahn um Zahn´ im Islam und im Unterschied zum Neuen Testament? Das gäbe konkreten Gesprächsstoff über Todesstrafe, Auspeitschen, Hände abhacken, Verhältnis zwischen Religion und Staat, Menschen­rechte für Frauen und Mädchen, Todesstrafe bei Religions­wechsel, Blutrache, Ehrenmord etc.

An dieser Stelle ist auch ein kurzer Querbezug zum Alten Testament erforderlich: auch darin ist noch das Gesetz von ´Auge um Auge – Zahn um Zahn´ verankert (Exodus 21-23), Steinigung und Todesstrafe für div. Straftaten vorgesehen (zB. 3. Mose 20)., va. auch die Legitimierung von Eroberungskriegen zur Landnahme (zB. 5. Mose 1,7). Die historische, ethische Weiterentwicklung im Neuen Testament und auch die mittlerweile fast weltweit geforderte Abschaffung der Todesstrafe zeigt, wie wichtig hier Weiterentwicklungen waren und sind. Auch mögen ehrliche nicht-gläubige, agnostische, humanistische, atheistische, liberale etc. Denker und Journalisten anhand dessen reflektieren, was unsere westliche Wertegemeinschaft Jesus Christus und dem Neuen Testament zu verdanken haben. Auch die Aufklärung war in gewisser Hinsicht erst durch das Neue Testament möglich. Genauso eine Emanzipation der Frau.

Kleine Anregungen zu einem Brückenschlag Westen-Orient bzw. Christentum-Islam (allerdings aus der Feder einer Person, welche nie persönlich im Nahen Osten war! Dies wäre entsprechend fachkundig zu ergänzen bzw. zu adaptieren).

Könnten Personen und Gelehrte aus dem arabischen und muslimischen Raum nicht vermehrt an folgende berühmten arabischen Qualitäten, Tugenden und Kulturelemente anknüpfen?:

o) Gastfreundschaft: diese ist sprichwörtlich und weltweit vorbildlich in den Wüstenkulturen. Die Gast­freund­schaft ist nach einer Reise durch die Wüste uU. lebensrettend, nicht bloß nett. Hier kann der Radius der Gastfreundschaft weiter gezogen werden: Einladung ins  Zelt nicht nur zur Rettung von Leib und Leben, Speis und Trank, sondern zum Austausch von Gedanken, kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden – beiderseitiges Verstehen und Lernen.

Aber Hinweis zum Asylrecht: es gehört zum Gesetz der orientalischen Gastfreundschaft auch das ungeschriebene Gesetz, nach einer kurzen Zeit weiterzuziehen: Zu kommen und für immer im Zelt zu bleiben ist nicht vorgesehen und würde die Existenz der Gastfamilie bedrohen.

o) Poesie: unendlich reich und schön soll die arabische Sprache sein. Zeugnis davon sind 1001 Märchen, Geschichten, Erzählungen und Sagen. Der Koran soll nahezu unübersetzbar und unübertragbar sein, so blumig seien seine Bilder, seine sprachliche Schönheit, seine Kalligraphie und Poesie. Das bietet einen Ansatzpunkt für die Hermeneutik, die Kunst der sprachlichen Begriffs- und Sinndeutung des Koran. Auch hin zu einer Ausdeutung jenseits eines engen Tunnels an Geboten und Verboten. Zu einer Deutung im Entstehungs-Kontext, in einer konkreten Kultur und Zeit, ohne Verwässerung des Inhalts, aber unter Berücksichtigung der Umstände in der Entstehung.

Auch die historischen Fakten zum Leben des Propheten Mohamed wären wahrheitsgemäß zu beleuchten: zahlreiche Kriege, Waffengewalt und intensiv gelebte Sexualität mit zahlreichen Frauen des Propheten wären einer zeitgemäßen Würdigung und - wo nötig - einer moralischen Korrektur in Bezug auf die Gegenwart zu unterziehen. Falls das nicht möglich wäre, soll das auch unumwunden zugegeben werden: Dann weiss man wenigstens, woran man ist.

o) Naturwissenschaft: In Astronomie, Geometrie, Mathematik und Medizin waren arabische Länder in Altertum und Mittelalter an der Spitze der Entwicklung bzw. auch Kulturvermittler aus dem fernen Osten, als wir Europäer teilweise noch in den Höhlen oder auf den Bäumen saßen. Wir alle rechnen mit ´arabischen Zahlen´! Daraus könnten arabische Länder den Impetus beziehen, wieder an die Avantgarde der technischen und naturwissenschaftlichen Entwicklung vorzudringen, ohne Angst vor der modernen Zivilisation und Rückgriffe auf archaische Lebensformen. Unterscheidung zwischen Schale und Kern einer Kultur. Der Mann mit Kamel und Ferrari – die verschleierte Frau ohne Führerschein – sind Karikaturen eines Lösungsversuches. Der rabiate Weg des IS könnte ua. auch Ausdruck einer verzweifelten Suche nach kulturell-zivilisatorischer Identität sein, welche sich als bedroht erlebt.

o) Bauchtanz: Den gibt es ja auch in arabischen Ländern. Wie steht das zur Bademode und zur westlichen Mode, Tanz- und Freizeitkultur im allgemeinen? Was ließe sich beiderseits übernehmen, ohne sexistische Ausbeutung im Westen und ohne textile Gefängnisse im Osten? Eine neue Form der Schönheit und Mode ohne Extreme in die eine oder andere Richtung. Auch hier ist Jordanien und insbesondere die jordanische Königen Rania wohl ein Vorbild von historischem Ausmaß und Augenmaß.

o) Handel: Das Handeln und Feilschen ist ebenfalls sprichwörtlich für die arabischen Kulturen. Warum bloß nur über Tourismus-Andenken, Geld, Teppiche, Kamele, Schafe, Gewürze, Gold und Öl feilschen? Sondern ebenso über Philosophie, Kultur, Politik, Religion? Geben – nehmen – vergleichen – ausloten – wie weit kann ich gehen – wie weit kannst Du gehen – wo sind meine Grenzen – wo sind Deine Grenzen? Wo finden wir die gemeinsame Mitte, den Kompromiß, den guten Handel – mit dem Du leben kannst, mit dem ich  leben kann? Leben und leben lassen. Oder gar Erkenntnisse und Kompromisse zum Vorteil und zum Wohle von uns beiden? Voneinander lernen – zur beiderseitigen Bereicherung und Erbauung. Aber ein ehrlicher Dialog, wo keine Seite der anderen Seite Wüstensand oder Schnee in die Augen streut.

Zum Abschluss eine Videoempfehlung: Interview mit einem afrikanischen Moslem, welcher Christ wurde. Besser kann man es nicht darstellen und zusammenfassen:  www.youtube.com/watch?v=ydQyPYTRi3I   Dauer 24:40 Minuten. Youtube // Mensch Gott // Moslem wird Christ    

Wobei natürlich auch Muslime Muslime bleiben können und sollen – aber bitte auf eine  friedliche, respektvolle und reflektierte Weise, mit der Fähigkeit zum Dialog. Siehe Video.

Anknüpfend an die oben erwähnte Menschen­rechts­konvention der UNO aus dem Jahr 1948:

Es gibt von islamischer Seite die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" aus dem Jahr 1990, welche aber kaum rechtsverbindlich nutzbar sein dürfte, da der kurze Text in mehreren Einzel-Artikeln und am Ende mit einer Klausel versehen sind:

Artikel 24: Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterliegen der islamischen Scharia.

Artikel 25: Die islamische Scharia ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels in dieser Erklärung.

Im Jahr 2004 wurde eine "Arab Charta on Human Rights" veröffentlicht, welche bis heute nicht in deutscher Sprache vorliegt (!). Es erschien jedoch eine englische Übersetzung im Jahr 2006 in "The Boston University International Law Journal". Es wäre hoch interessant, wenn deutssprachige Juristen / Völkerrechtsexperten / Ethik-Experten / Diplomanden / Dissertanten in diesen Disziplinen ... sich finden würden, um sich dieses Textes anzunehmen, ihn zu übersetzen und bezüglich der einzelnen 17 Artikel auf etwa 7 Seiten Länge auf Übereinstimmung bzw. Unterschiedlichkeit zur Menschenrechtscharta der UNO zu untersuchen. Weiters wäre zu klären, welche und wie viele der Staaten diese oder jene Charta ratifiziert und sich zu eigen gemacht haben. Dies wäre ein wertvoller Bezugspunkt für Gespräche und gemeinsame Standards. Meldungen sind bei der Redaktion herzlich willkommen.

 

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