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Landtagswahl Bgld. 2015 / Protestmail an den ORF
Pressemeldung 4-2015 vom 15. Mai 2015

Sehr geehrter Herr Landesdirektor Karlheinz PAPST,
sehr geehrter Herr Generaldirektor Dr. Alexander WRABETZ!

Mit großem Entsetzen mussten wir aus der APA-Meldung vom 8. Mai 2015 entnehmen, dass unser Spitzenkandidat Thomas GRAF für die Landtagswahl 2015 im Burgenland nicht zur Live-Konfrontation des ORF-Burgenland am Mittwoch, 20. Mai 2015, geladen wurde.

Laut APA-Meldung meinen Sie, Herr Dr. Alexander Wrabetz,  dass "die umfassende Berichterstattung zu den Landtagswahlen samt Primetime-Diskussionsrunden zeige, wie wichtig der ORF seine demokratiepolitische Verantwortung als wichtigste Informationsquelle nimmt, sondern einmal mehr auch die wichtige Rolle der ORF-Landesstudios mit ihrer Regionalkompetenz, nahe an den Menschen und im konkreten Fall nahe an den Wählerinnen und Wählern dran zu sein".

Warum handeln Sie im Burgenland gegenteilig und schließen die Christliche Partei Österreichs von dieser Diskussionssendung aus?
Unsere Partei hat ordnungsgemäß die erforderlichen Unterstützungsunterschriften eingeholt und einen Landeswahlvorschlag mit Herrn Thomas GRAF als Spitzenkandidat eingebracht.
Wie können Sie in diesem Zusammenhang von demokratiepolitischer Verantwortung des öffentlich-rechtlichen ORF reden?
Dürfen die Christen des Burgenlandes in der gesellschaftspolitischen Diskussion nicht mitreden?

Wir müssen dieses Verschweigen unserer politischen Aktivitäten wiederholt feststellen, meinen aber, dass Sie damit grundlegende staatspolitische Grundrechte verletzen.
Wir werden daher die Öffentlichkeit in entsprechender Weise informieren und behalten uns auch alle rechtlichen Schritte vor.

Die CPÖ protestiert entschieden gegen dieses willkürliche Verhalten des ORF und fordert, dass unser Spitzenkandidat Thomas Graf zur Diskussionssendung mit allen Spitzenkandidaten am 20. Mai 2015 geladen wird.

Mit freundlichen Grüßen   
Dr. Rudolf Gehring

NS.:
Von einer besonderen Kundennähe zeigt, dass der Öffentlichkeit keine persönlichen Mailadressen der Direktoren/Geschäftsführung zur Verfügung gestellt werden.
Ist das Ihre Nähe zu den Menschen oder Angst vor anderen Meinungen?

 

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