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CPÖ kandidiert im Burgenland
Pressemeldung 3-2015 vom 28. Apr 2015


Nach Erreichung der erforderlichen Unterschriften in 6 Wahlkreisen konnte CPÖ-Spitzenkandidat Thomas GRAF auch einen Landeswahlvorschlag für die Landtagswahl am 31. Mai. 2015 einbringen.

Bundesobmann Alfred KUCHAR dankt den vielen burgenländischen Wählern und betont, wie wichtig die Unterstützung von Kleinparteien bei dieser Wahl ist. Dies haben neuerlich die Erfahrungen beim Sammeln der Unterstützungserklärungen gezeigt. Noch immer haben sich viele Sympathisanten aus Furcht vor Benachteiligungen durch die Bürgermeister nicht auf das Gemeindeamt gewagt und so ihre politische Überzeugung nicht in demokratischer Weise kundtun können.

Diese Situation zeigt von der übergroßen Macht der etablierten Parteien, weshalb es so notwendig ist, jungen Parteien eine Chance zu geben.

Die CPÖ wird weiterhin gegen das unfaire und ungerechte Wahlrecht vorgehen.

Thomas GRAF verweist auf einige Themen bei dieser Wahl, die ihm für die CPÖ von besonderer Wichtigkeit sind:
 

Die CPÖ als die einzige, echte Familienpartei wird sich mit aller Kraft für starke Familien und für das Leben einsetzen.

Wegen drohender Schulschließungen (z.B. Neuhaus am Klausenbach) aufgrund zu geringer Schüleranzahlen sollen die Familien großzügig unterstützt werden, um die Geburtenrate zu erhöhen und um es Frauen und Männern leichter zu machen, ein JA zu eigenen Kindern zu sagen.

Die vor kurzem eingeführte Möglichkeit, Abtreibungen in Landeskrankenhäusern uneingeschränkt durchzuführen, ist für die CPÖ kontraproduktiv und widersinnig, zumal einige Landesteile eine Abnahme der Bevölkerung zu verzeichnen haben. 

Dabei entstand im Übrigen auch das Problem, dass Teile des Krankenhauspersonals aus Gewissensgründen an Abtreibungen nicht mitwirken wollen und deshalb den Verlust ihres Arbeitsplatzes befürchten könnten.

In der Asylfrage  überlegt die CPÖ die Unterbringung von Asylanten in leerstehenden Kasernen und Bundesimmobilien, danach aber eine baldige Rückführung in deren Heimat, sobald dort keine Lebensgefahr mehr für sie besteht.

Daraus folgt, dass es keine Zuerkennung der Staatsbürgerschaft bei befristeten Aufenthaltsbewilligungen geben darf. Die Kosten für den Aufenthalt der Flüchtlinge und Asylanten sollten von den Verursachern der Flüchtlingsbewegungen eingefordert werden.

Vorrangig wäre aber Hilfe vor Ort, um die Flüchtlingsströme gar nicht entstehen zu lassen.

Außerdem werden bei dem anhaltenden Ansturm von Flüchtlingen Grenzkontrollen, vor allem im Burgenland, verstärkt notwendig werden. Die Schengen-Außengrenzen sind leider zu durchlässig.

Gegen wirklich integrationswillige Flüchtlinge, die bereit sind, sich unserer Leitkultur anzupassen und das auch durch Erlernen der deutschen Sprache beweisen, wäre nach Thomas Graf nichts einzuwenden.

Ursprünglich war die EU als Friedensprojekt für Europa geplant, nun aber wird auch das neutrale Österreich durch kriegstreibende Kräfte in Konflikte hineingezogen, die beim EU-Beitritt Österreichs noch nicht absehbar waren.

Zudem wird die christliche Leitkultur Europas immer mehr durch antichristliche Ideologien ersetzt, indem sogar die Schöpfungsordnung in Frage gestellt und durch die sogenannte Genderideologie ersetzt wird. Diese Ideologie leugnet die Existenz von zwei Geschlechtern, männlich und weiblich, und erklärt stattdessen, dass es kein biologisches Geschlecht gäbe. Allen Ernstes wird erklärt, dass sich jede Person das Geschlecht selbst aussuchen könne. Entsprechende Lehrpläne sind bereits auch in Österreich in Vorbereitung.

Wer die Hintergründe dieser Ideologie zu ergründen versucht, entdeckt bald, dass dahinter der Plan steckt, die natürliche Familie zu zerstören. Diese Ideologie wird leider auch schon in Schulen verbreitet, sodass sich sogar nicht religiöse Eltern darüber heftigst beklagen.

Die Umsetzung von solch fragwürdigen EU-Verordnungen und ähnlich gearteten österreichischen Verordnungen oder Lehrplänen bedarf oft auch der Zustimmung des Landtages.

Thomas GRAF betont, dass eine starke CPÖ-Vertretung im burgenländischen Landtag die Zustimmung dazu nicht geben würde. Er  wolle verhindern, dass das Burgenland zum Experimentierfeld zeitgeistiger Ideologien gemacht wird.

 

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