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Steuerreform

Der Katholische Familienverband Österreichs

 

PRESSEAUSSENDUNG

Steuerreform: Schwarzer Freitag für Familien und das Vertrauen in
die Politik


„Versprochen und gebrochen“ lautet der unmissverständliche Befund von
Familienverbandspräsident Alfred Trendl über die kolportierten Ergebnisse der
Steuerreform.


Wien, 13. März. 2015. „Für Familien ist der heutige Freitag der 13. ein schwarzer
Tag! Die Politik will sie für dumm verkaufen“, übt Trendl massive Kritik am
vorgestellten Steuerkonzept. „Von der im Wahlkampf versprochenen und im
Koalitionsabkommen vereinbarten besonderen Berücksichtigung der Familien bei der
Steuerreform ist offenbar nichts übrig geblieben.“


Für den Präsidenten des Katholischen Familienverbandes ist eine Tarifreform nach
sechs Jahren kalter Progression gerade für Bezieher niedriger Einkommen überfällig.
„Wer aber für mehrere Kinder sorgt, wird von der kalten Progression auch mehrfach
getroffen! Niemand kann erklären, warum die Menschen, die sich für Kinder
entscheiden und damit die Verantwortung für die nächste Generation übernehmen,
nicht entlastet, sondern noch weiter belastet werden“ Für Trendl bleibt der Skandal
bestehen, dass Mehrkindfamilien DURCH DIE STEUER armutsgefährdet werden!“
Für den Präsidenten der mitgliederstärksten, überparteilichen Familienorganisation
ist klar: „Wenn die ÖVP keine direkte Entlastung der Familien durchsetzen kann oder
will, bricht sie ihr Wahlversprechen“, so Trendl und erinnert: Die ÖVP ist mit dem
Anspruch ein steuerfreies Existenzminimum für jedes Familienmitglied mit einem
Steuerfreibetrag von € 7.000,-- in die Wahl gezogen. „Wie sagt man zu jemandem,
der etwas verspricht und dann nicht hält?“ fragt Trendl. „Damit gibt die ÖVP den
Anspruch auf, Familienpartei zu sein, die Regierung verabschiedet sich von ihrem
Ziel einer familienfreundlichen Gesellschaft. Die SPÖ hatte – dem Steuerprogramm
des Gewerkschaftsbundes folgend - von vornherein die Familien in ihrem Konzept
nicht einmal erwähnt.


Von den 5 Mrd. Euro Steuerentlastung sollen 100 Millionen den Familien zugute
kommen. „Das sind gerade einmal zwei Prozent des gesamten Volumens. Wenn im
Gegenzug die Grunderwerbsteuer für Familien deutlich erhöht wird, ist das ist ein
grobes Foul an den Familien“, ärgert sich Trendl und zeigt dafür beiden
Regierungsparteien die „rote Karte“. Für den Präsidenten des Familienverbandes
steht diese Politik im krassen Gegensatz zur Ansage, Österreich zum
familienfreundlichsten Land Europas zu machen - zumal die Familien bei weiteren
Gegenfinanzierungsmaßnahmen wie einer Erhöhung der Mehrwertsteuer eifrig
mitzahlen dürfen.

„Versprochen und gebrochen“, lautet der kurze, unmissverständliche Befund des
Präsidenten des Katholischen Familienverbandes in Bezug auf die im
Regierungsprogramm versprochene „Deutliche Entlastung der Familien“.
„Familien und Wähler sollen offensichtlich für dumm verkauft werden!“ Dass das
Vertrauen in so eine Politik schwindet und sich der Wähler bei der nächsten Wahl
seinen Reim darauf machen wird, ist für Trendl die logische Konsequenz.
Rückfragehinweis:
Katholischer Familienverband Österreichs
Telefon: (+43) 1 / 515 52 DW 3281
Mobiltelefon: (+43) 664 / 88 52 26 20
E-Mail: standfest@familie.at

 

 

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