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CPÖ fordert Respekt vor Religionen
Pressemeldung 1-2015 vom 12. Jän 2015

Angesichts des Terroranschlags von Paris könne eine christlich orientierte Partei nicht schweigen, meint Alfred Kuchar, seit 22.11.2014 Bundesobmann der CPÖ. Was habe es mit Meinungsfreiheit zu tun, Propheten anderer Religionen und damit deren Anhänger zu verhöhnen? Was habe solch ein Verhalten mit Toleranz zu tun?

„Man darf sich nur innerhalb bestimmter Toleranzen bewegen – so Kuchar weiter – nicht alles ist möglich. In unserer Gesellschaft gelten die christlichen Werte, welche die Entwicklung unserer Zivilisation erst möglich gemacht haben. Diesen Werten ist voller Respekt zu erweisen. Ebenso wie man in islamischen Ländern islamischer Religion und Kultur Respekt erweisen muss – wir wissen alle,k was passiert, wenn man das nicht tut.“

Respekt, die Wertschätzung gegenüber anderen Religionen, sei eine Bringschuld und gehe jeder Forderung nach Toleranz, dem Dulden bzw. Ge3währen lassen, voraus. In diesem Sinn ist es wichtig, dass unsere islamischen Mitbürger diesen Respekt unserer Kultur gegenüber erweisen. Allerdings: „Ist es zu respektieren, wenn man im Namen der Freiheit Andersgläubige zwar nicht köpft, dafür aber mit Spott und Häme übergießt? Inkludiert das Menschenrecht auf Religionsfreiheit nicht auch, dass man seinen Glauben ohne Spott und Lächerlichmachung ausüben darf?“

Tatsächlich sei es so, dass die Religionen sogar gesetzlich vor Herabwürdigung geschützt sind, was jüngst beim Prozess über den Porno-Dreh in einer katholischen Kirche in Erinnerung gerufen wurde. Diesen Schutz könne man nicht unter dem Hinweis auf Meinungs- und Pressefreiheit relativieren. Selbstverständlich sei das Attentat auf die Pariser Redaktion von Charlie Hebdo zu verurteilen, aber verwundern darf es nicht: Die Verhöhnten reagieren genauso, wie wir es aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre erwartet mussten. Die Leidtragenden können wir alle werden.

Die CPÖ fordert daher eine Rückbesinnung auf den Respekt – auch vor christlichen Symbolen wie das Kreuz und vor christlichen Werten wie das Recht auf Leben.

Friede zwischen den Menschen und den Kulturen ist nur möglich, wenn die Beziehungen auf Gerechtigkeit und Nächstenliebe beruhen. Gerechtigkeit heißt u.a. respektvollen Umgang miteinander und nicht bloßes tolerieren.

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend
auf christlichen Werten gegründete Alternative an.
Unter der Führung von Alfred KUCHAR  verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · Zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach,  allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten. Die CPÖ möchte das Sprachrohr für das Leben und für die Familien sein.

 

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