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ÖVP erweist sich erneut als familienfeindliche Partei
Presseinformation 10-2014 vom 06. Jun 2014

Frau Familienministerin Karmasin brachte dieser Tage gemeinsam mit Lebensminister Rupprechter eine Einladung zu einem Familienpicknick heraus, das heftige Kritik hervorrief; unter anderem durch das völlige Fehlen der Väter und die bildliche Gleichstellung
homosexueller Partnerschaften mit der Ehe.

Kritik erntet Frau Karmasin nun auch für die vorgeschlagene steuerliche Entlastung von Mehrkindfamilien. „Frauen Lohnsteuerfreiheit zu versprechen, wenn sie drei Kinder haben und wieder arbeiten gehen, ist kinderfeindlich, familienfeindlich und vor allem weltfremd.
Erstens: wieviel Familien betrifft das wirklich bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 1,42 je Frau? Zweitens: Benötigen nicht gerade kinderreiche Familien die Mutter besonders nötig zu Hause?“ Dr. Gehring fordert stattdessen die volle Anerkennung der Familienarbeit als pensionsbegründend sowie das Familiensplitting zur gerechten steuerlichen Entlastung von Familien.

Mit Freude verweist Dr. Gehring auch auf das Votum in der Slowakei, bei dem das slowakische Parlament mit Zwei-Drittelmehrheit die Familie mit folgender Definition in den Verfassungsrang erhob: „Die Ehe ist eine einzigartige Verbindung zwischen Mann und Frau.“
Eine solche klare Linie ist von der ÖVP-Familienpolitik offenbar nicht mehr zu erwarten; die CPÖ mit den REKOS sind österreichweit nunmehr die Einzigen, welche die Anliegen der überwiegenden Mehrheit der Familien zu vertreten bereit sind.

 

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