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Ungleichbehandlung von Kindern in Österreich

Offener Brief an Herrn Landeshauptmann Dr. Kaiser


Sehr geehrter Herr Landeshauptmann!

Warum werden in Kärnten 57% der Eltern gegenüber den restlichen 43% massiv benachteiligt? Wenn alle Eltern und alle Kinder gleich wertvoll sind, warum werden sie dann völlig ungleich behandelt?

57% der Frauen (mit betreuungspflichtigen Kindern) nehmen kein außerfamiliäres Betreuungsangebot in Anspruch, d.h. die Betreuung erfolgt abgesehen von der Kindergartenpflicht vor Schuleintritt bzw. der Schulpflicht- ausschließlich innerhalb der Familie.“ (Zitat aus: Bedarfserhebung Kinderbetreuung Kärnten Studie 2013)

Diese Mütter, Väter und Großeltern haben sich dafür entschieden, für ihre Kinder sorgen, obwohl sie für diese wichtigste Leistung auch nicht einen einzigen Cent unserer Steuergelder; bekommen. Ja, sie erhalten Familienförderung, aber die bekommen (zu Recht) auch alle Eltern, die für ihre Kinder eine Betreuungseinrichtung in Anspruch nehmen.

Die Kosten für die Betreuung eines Kindes in öffentlichen Einrichtungen beträgt in Kärnten (je nach Länge des Aufenthaltes und Alter des Kindes) zwischen ca. 4.000 und 14.000 im Jahr. Diese Kosten werden zum allergrößten Teil durch Steuergelder bezahlt. Das bedeutet, dass jedes Kind dem Land Kärnten viele Tausend Euro wert ist. Nein, falsch! Nicht jedes Kind! Nur die Kinder, die nicht in der eigenen Familie betreut werden. Eine Mutter oder ein Vater bekommt dieses Geld für die Betreuung ihres eigenen Kindes zu Hause natürlich“ nicht. Dies bedeutet eine Ungleichbehandlung von Kärntner Bürgern! Es stellt eine Ungerechtigkeit dar! Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden! Ungerechtigkeiten zu beseitigen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Politik!

Eltern brauchen die echte Wahlfreiheit, ob sie ihre Kinder selbst betreuen oder eine Einrichtung in Anspruch nehmen wollen. Beide Möglichkeiten müssen angeboten, aber auch finanziell gleich behandelt werden, alles andere ist zutiefst ungerecht! Diese Gleichbehandlung würde es vielen Eltern mit geringem Einkommen überhaupt erst möglich machen, wirklich zu wählen, und tatsächlich bei ihren Kindern zu Hause bleiben zu können, wenn sie es möchten.

Mit diesem Anliegen der echten Wahlfreiheit haben Vertreter des Katholischen Familienverbandes und des Österreichischen Familiennetzwerkes bei Ihnen, Herr Landeshauptmann und auch bei Frau LHStv. Dr. Prettner vorgesprochen. Sie haben es abgelehnt, auch nur über erste, kleine Schritte zur Beendigung dieses Unrechts mit uns nachzudenken. Wir waren darüber zutiefst enttäuscht. Nach Ihrer Wahl haben sie versprochen, ein Landeshauptmann für alle Kärntner sein zu wollen. In Bezug auf die Familie fühlen sich aber viele Eltern durch Sie nicht vertreten. Im Namen dieser Eltern bitte ich Sie dringend Ihre Haltung zu überdenken.

 

Mit freundlichen Grüßen

Theodor Hippel, Köstenberg

 

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