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Droht eine neue Christenverfolgung?
Presseinformation 08-2014 vom 07. Apr 2014

Droht eine neue Christenverfolgung?

Christliche Partei fordert Aufklärung und Schutz der christlichen Gesinnung

Bundesobmann Dr. Gehring ist entsetzt über die Vandalenakte in Wiener Kirchen. Dass es nur die Tat eines geistesverwirrten Einzeltäters ist scheint für Gehring eine Verharmlosung. Es ist die Frucht der bösen Tat, dass seit Jahren praktisch alle Anzeigen wegen Herabwürdigung religiöser Symbole oder Einrichtungen strafrechtlich nicht verfolgt werden. Dadurch wurden unter dem Deckmantel der künstlerischen Freiheit und der Meinungsfreiheit die christlichen Inhalte, insbesondere die der römisch-katholischen Kirche, regelmäßig von
„Künstlern“ verunglimpft und deren religiösen Symbole verspottet. In den letzten Jahren ist es wiederholt in mehreren Kirchen, z. B. Maria vom Siege, Wien, zu Vandalenakten gekommen.

Durch die einseitige Auslegung der Straftatbestände zu Gunsten der Spötter und Religionshasser ist ein Bewusstsein entstanden, wodurch die Religionen und deren Symbole sowie Gebäude zum Freiwild geworden sind.

Gehring verweist bei dieser Gelegenheit auf seinen eigenen Fall, wo er persönlich erfahren musste, dass gegen Ihn wegen seiner kritischen Aussagen zur Homosexualität, insbesondere zum angestrebten Adoptionsrecht, strafrechtliche Erhebungen wegen angeblicher Verhetzung eingeleitet wurden. Für die Aussagen eines Christen gilt offensichtlich das Recht auf Meinungsfreiheit nicht.

Im Namen der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ) appelliert Gehring an die Strafbehörden und Gerichte, dass die Täterschaft lückenlos aufgeklärt und eine im Rahmen der Gesetze abschreckende Bestrafung erfolgt, um weitere Vandalenakte zu vermeiden. Es gilt „Wehret den Anfängen!“

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