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CPÖ und REKOS fordern ein Ende des Genderismus
Presseinformation 05-2014 vom 18. Feb 2014

CPÖ und REKOS fordern ein Ende des Genderismus

Bei einer Klausurtagung kamen Vertreter der CPÖ und der Reformkonservativen (REKOS) unter
Mag. Ewald Stadler zusammen, um ihr gemeinsames Programm für die EU-Wahl und die weitere Zusammenarbeit zu formulieren. Ein Eckpunkt ist die Forderung nach einem Ende der Gesinnungsdiktatur des Genderismus.

„Jedes totalitäre System versucht durch Umdeutung von Begriffen eine Sprachregelung herbeizuführen, welche wie eine Gehirnwäsche den gesunden Menschenverstand und damit das kritische Denken ausschalten soll. Es besteht substantiell kein Unterschied zwischen dem Zwang zum Binnen-I und dem Zwang zur Übernahme totalitärer Sprachregelungen. Wer nicht mitmacht, hat mit Repressalien zu rechnen, wie zum Beispiel der Nichtanerkennung wissenschaftlicher Arbeiten oder die Absage bei Job-Bewerbungen. Dabei wird die gendergerechte Sprache gerade von Germanisten als zutiefst unsachgemäßer Umgang mit der Sprache abgelehnt! Zudem steht das Binnen-I mit einer lebensfeindlichen Ideologie in Verbindung, die alleine in Österreich jährlich rund 40.000 Todesopfer fordert, nämlich dem Feminismus und seiner Forderung nach Abtreibung als Menschenrecht“, erläutert CPÖ-Obmann Dr. Gehring.

Die Sprachlenkungsmaßnahmen der Ideologie des Genderismus gehören zu den größten Ärgernissen, welche die Diktatur der "Political Correctness" über uns gebracht hat. Sie sind Teil einer Herrschaftskonzeption, mit der das öffentliche und private Bewusstsein auf eine totalitäre Gegenkultur vorbereitet und eingeschworen werden soll.

Die sprachfeministischen Eingriffe sind allgegenwärtig. Sie durchfluten den Auftritt der Medien, prägen die aufgezwungenen Kommunikationsmodalitäten mit Behörden und reichen bis zum Zwang, akademische Arbeiten zu "gendern".

Weil der Genderismus als Top-Down Agenda von der EU forciert wird und von der Grünen EU-Abgeordneten Lunacek sogar Umschulungsmaßnahmen gefordert werden, sei es notwendig, eine starke kritische Stimme zu erheben. Es sei unbedingt notwendig, dem besonnenen christlichen und bürgerlichen Lager mit REKOS eine Wahloption zu bieten, die totalitären Tendenzen klare Grenzen setzt.

 

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