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Wirbel um Lunacek-Bericht: Abgeordnete streiten um Sonderrechte für Homosexuelle
PM-REKOS 03-02-14 vom 05. Feb 2014

Wirbel um Lunacek-Bericht: Abgeordnete streiten um Sonderrechte für Homosexuelle

Straßburg (OTS) - Eine Protestwelle von Bürgern gegen den Lunacek-Bericht sorgt in der Vorbereitung der Plenardebatte für
heftige Auseinandersetzungen zwischen den EU-Parlamentariern. Vielen Abgeordneten aus den Fraktionen der Konservativen und der EU-Skeptiker zeigten sich entsetzt über die von Lunacek geforderten Sonderrechte für Homosexuelle. "Die Beschlussvorlage ist eine lange Wunschliste zur Umerziehung der Gesellschaft. Kein vernünftiger Mensch kann eine solche politische Indoktrination nachvollziehen. Ich stehe dazu, dass Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung nicht
diskriminiert werden dürfen. Das ist durch die Menschenrechte ausreichend gewährleistet." erklärte Ewald Stadler, der EU-Mandatar der REKOS (=Reformkonservative). Stadler warnte vor einer Kriminalisierung von ethischen und politischen Debatten durch den Lunacek-Bericht. "In einem kompletten Abschnitt ihrer Beschlussvorlage fordert die Grüne Lunacek die Einführung eines Gesinnungsstrafrechts. Wer künftig die traditionelle Ehe verteidigt, der müsste dann mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen." warnte Stadler.

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Einige Begriffserklrungen, die in der Debatte immer wieder vorkommen, erlauben wir uns, der vorangestellten REKOS-Pressemeldung beizufügen:

Toleranz (von tolerare: ertragen, erdulden) bedeutet "Duldung" einer Sache/Person oder eines Verhaltens/Umstands, mit dem man prinzipiell nicht übereinstimmt, das aber auch keine allgemeine Gefahr darstellt. Man kann sehr viel tolerieren und muss nur sehr wenigem aktiv und entschieden entgegentreten. Homosexuelle können in diesem Sinne voll und ganz toleriert werden, Pädophile beispielsweise jedoch nicht.

Akzeptanz (von accipere: gut-heißen, billigen) geht über Toleranz hinaus: Heute wird Akzeptanz gegen über dn LGBTI-Menschen gefordert, das heißt das "Gut-heißen" ihrer Lebensweise. Das bedeutet aber die Aufgabe der eigenen Werte und Meinungen. Wer Akzeptanz fordert, fordert dazu auf, die christlichen Werte und Lehren zu verleugnen, welche dazu im Widerspruch stehen. Das ist ein intolerante Forderung, da es nicht ertragen wird, dass Christen zu ihren Überzeugungen öffentlich stehen.

Homophobie: Das Wort setzt sich zusammen aus homo (= gleich) und phobie (= Angst), gemeint ist die Angst vor gleichgeschlechtlich empfindenden/handelnen Menschen. Mit diesem Wort versucht man die Debatte von der sachlichen Ebene auf eine pseudo-psychologische Ebene zu verschieben: Wer sich gegen Homosexuelle äußert, habe ein tiefes persönliches Angst-Problem.

Damit wird "Homophobioe" zu einem Killerwort, das jede sachliche Auseinandersetzung kategorisch ausschließt und jedes Argument ignoriert. Es wird dazu verwendet, die Gegner einzuschüchtern und mundtot zu machen und ist Teil einer totalitären sprachlichen Agenda, in der Begriffe gezielt umgedeutet und missbraucht werden, um kritiisches Denken auszuschalten.

Christen haben keine Angst vor Homosexuellen, wohl aber eine berechtigte Sorge vor Politikern, die diesen Begriff als Einschüchterung gegen Andersdenkende gebrauchen. Wir warnen vor dem totalitären Mechanismus, der dem zugrundeliegt.

Schwerwiegend auch: Durch die Verweigerung der sachlichen Diskussion wird den Hilfesuchenden unter den Homosexuellen Hilfe verweigert, mittels derer sie ihre Identitätsstörung überwinden könnten. Das unhaltbare Argument, Homosexualität sei angeboren, keine Krankheit und auch nicht "heilbar", kann nur dadurch aufrecht erhalten werden, dass man sich nicht um Forschung dahingehend bemüht, sowie erfolgreiche Behandlung verschweigt und bestreitet! Dazu gebraucht man den Begriff "Homophobie", um jegliche öffentliche und wissenschaftliche Diskussion im Keim zu ersticken. Die Leidtragenden sind die Betroffenen!

Man kann noch etwas unterstellen: Die Homosexuellen werden als Teil einer tiefergehenden Umerziehungsagenda (wie ein lebender Schutzschild) missbraucht, denn den Gender-Ideologen geht es nicht wirklich um die betroffenen Menschen, sondern um eine völlige Neuordnung der Welt und ein neues Menschenbild, das sich direkt und ausdrücklich gegen alles richtet, was Natur und Schöpfung allein physisch bereits eindeutig vorgeben. Zugrunde liegen eine tiefsitzende Leibfeindlichkeit, ein gestörtes Verhältnis zur Welt in ihrer physischen Erscheinung und ein unverhohlener Hass auf den, der sie so gemacht hat. Die Frontlinie ist also auf der geistlich-religiösen Ebene zu sehen, was auch erklärt, warum gerade wir Christen in unserer Gesellschaft zunehmend ausgegrenzt werden. Denn wir schweigen nicht.

 

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