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Wettlauf um Christliche Werte?
Presseinformation 10/2013 vom 16. Aug 2013

Wettlauf um christliche Werte? (PDF-Version)

Kommentar zu Straches „Nächstenliebe“-Plakat

Die CPÖ begrüßt es ausdrücklich, dass im Wahlkampf das Thema Nächstenliebe besprochen werden soll. Dass gerade H.C. Strache mit diesem Bibelwort auftritt, verwundert natürlich einigermaßen. Den Zusammenhang kennt er offenbar nicht, aus dem er das Zitat herausgenommen hat.

Der Vorarlberger Spitzenkandidat der CPÖ, Ing. Werner Harder, verfasste folgenden Leserbrief zu diesem Thema:

„Liebe deine Nächsten

Die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält. Es ist schön, davon auch auf Wahlplakaten zu lesen. Die Frage allerdings, wer der Nächste ist, beschäftigte auch die Jünger Jesu. Jesus antwortete ihnen darauf mit dem wunderbaren Gleichnis des barmherzigen Samariters. Die Samariter waren für die Juden der damaligen Zeit aber gar nicht augenscheinlich die Nächsten, sondern Fremde, „Ungläubige“. Dem Verletzten war der der Nächste, der Barmherzigkeit an ihm tat. Sollten wir, wenn wir jemanden sehen, der unsere Hilfe braucht, nach seinem Pass fragen, oder sind nur die die Nächsten, die so aussehen wie wir und so reden wie wir? Zu viele Menschen sind sich selbst die Nächsten. Wie gut ein Land ist, zeigt sich daran, wie es mit seinen Minderheiten umgeht.“

Hieran wird deutlich, wie wichtig es ist, dass christliche Werte von Menschen vertreten werden, für die die Worte Christi mehr sind als ein Wahlkampfgag. Kann jemand, der bisher mit polarisierenden Wahlkämpfen aufhorchen ließ, glaubwürdig von der Liebe reden?

Christliche Nächstenliebe ist unparteiisch – Parteipolitik ist parteiisch: Da gilt der mit dem richtigen Parteibuch als Nächster; dort der mit dem prall gefüllten Kuvert. Da wird den Reichen und Schönen hofiert, dort werden anstehende Verfahren auf nach der Wahl verschoben. Politische Minderheiten erfahren in Österreich allgemein wenig Liebe und Gerechtigkeit; wer keine Lobby hinter sich hat, hat kaum eine Möglichkeit, wahrgenommen zu werden. Genau darum ist das Gebot der Nächstenliebe, der ungeteilten und unparteiischen Nächstenliebe, unverzichtbar für das Miteinander. „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“, lautet deshalb der Leitspruch der CPÖ.

Die CPÖ stellt in diesem Zusammenhang auch klar, dass sie keine klassische Partei ist, die nur einen Teil der Bevölkerung, eine bestimmte Klasse oder Interessensgruppe vertritt. Die Liebe ist, wie Harder es ausdrückte, das Band, das alle zusammenhält. Die CPÖ ist eine Wahlbewegung für alle Bürgerinnen und Bürger jedweden Standes und Bekenntnisses, mit dem Ziel auf Basis dieser nicht genug zu bewerbenden Liebe ein harmonisches und gerechtes Zusammenleben zu ermöglichen.

 

 

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.

Unter der Führung von Dr. Rudolf Gehring verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach,  allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten.

Kontaktadresse:  Bundesobmann Dr. Rudolf Gehring

bundesobmann@christlicheparteioesterreichs.at, Tel. 0676 967 10 61 oder Tel. 0676 33 14 686

Das Neueste über die CPÖ finden Sie unter  www.cpoe.or.at

 

 

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