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Abtreibungen sind gesundheitsgefährdend
Presseinformation 08-2013 vom 12. Jul 2013

Abtreibung kann Ihre Gesundheit gefährden …

Die CPÖ wendet sich gegen die unseriösen und die Gesundheit gefährdenden Praktiken bei „Billigabtreibungen“ und bekräftigt, dass Abtreibungen keine Lösung sind.

In den Printmedien steht heute von 16 Frauen in den letzten vier Jahren, die wegen der  Untätigkeit der  Behörden  und der Ärztekammer in ihrer Gesundheit gefährdet waren. Den betroffenen Frauen gebührt unser Mitgefühl für die erlittenen körperlichen Schmerzen. Wer spricht jedoch  offen über die psychischen Folgen einer Abtreibung, welche die meisten Frauen oft ein Leben lang begleiten? Abtreibung ist nicht mit einer Blinddarmentfernung zu vergleichen, sondern ist die Tötung der Leibesfrucht, also menschlichen Lebens.

Obwohl offiziell – u.a. aufgrund des bisherigen Widerstandes von SPÖ Gesundheitsminister Alois Stöger -  keine Statistiken erhoben werden, spricht der Gynäkologe Dr. Christian Fiala (Gynmed) immerhin von 20.000 – 30.000 Abtreibungen pro Jahr. Auch wenn in Wahrheit mehr Abtreibungen vorgenommen werden, so sind 30.000 Tötungen im Verhältnis zu etwa 77.000 Geburten pro Jahr erschreckend hoch; wird doch fast jedes dritte gezeugte Kind im Mutterleib getötet.

Die Versuche, das gesunde Gewissen zu beschwichtigen, wie dies Dr. Fiala, tut, sind ein tödliches Spiel mit Worten und Begriffsdefinitionen: "Natürlich, Ei- und Samenzellen sind schon Leben. Aber eben auch nicht mehr. In der öffentlichen Diskussion und vor allem von religiösen Kreisen werden Begriffe häufig falsch verwendet. Ein Embryo ist objektiv gesehen ein Embryo und ein Kind ist ein Kind. In Analogie käme niemand auf die Idee, ein Kind als jungen Greis zu bezeichnen, und genauso ist ein Embryo auch kein Kind.“1  Das ist biologischer Unsinn und eine Beleidigung für jeden denkenden Menschen.

Die CPÖ kann und will das nicht unwidersprochen hinnehmen und fordert:

  • Die Einhaltung der ärztlichen Behandlungsqualität (Ordination und Personal)
  • Die tatsächliche Kontrolle der Einhaltung der Fristen bei der “Fristenlösung“
  • Die Erstellung einer  Abtreibungsstatistik und Erhebung der Motive
  • Die Wiedereinführung des Hippokratischen Eides, v.a. wegen folgender Passage: Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.  Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht, wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben. Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.2
  • Ein Werbeverbot für Abtreibungen

Die CPÖ wird auch Wahlkampf für die Nationalratswahl am 29. September 2013 für den Schutz des Lebens eintreten und fordert:

  • Die Verabschiedung eines Gesetzes zum universellen Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod mit umfassenden Menschenschutzbestimmungen, die die aktuellen Fragen in Ethik, Medizin und Forschung regeln.

 

Quellenverweise:

1 Zitiert von dessen Homepage: http://gynmed.at/de/ambulatorium/dr-christian-fiala (eingesehen am 12.7.2013)

2 http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates (eingesehen am 12.7.2013)

 

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.

Unter der Führung von Dr. Rudolf Gehring verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach,  allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten.

 

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