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Familienbeihilfe: Täuschungsmanöver!
Presseinformation 07-2013 vom 28. Jun 2013

Familienbeihilfe:  Ankündigung als Täuschungsmanöver

Die Regierung kündigt für Herbst 2014 (!) eine Erhöhung der Familienbeihilfe an, die nicht mehr als eine minimale Aufrundung der Beträge darstellt. Die CPÖ fordert eine Inflationsabgeltung und tatsächliche Anhebung aller Familienleistungen.

Diese Regierung tut etwas: sie kündigt an! Diesmal die Erhöhung der Familienbeihilfe. Aber nicht, wie zu erwarten wäre, endlich jetzt – diskutiert wird ja angeblich schon sehr lange – sondern im Herbst. Nicht 2013 sondern 2014! Da wir vor den Nationalratswahlen stehen, bleibt offen, ob diese Regierung dann überhaupt noch regiert und ihre Ankündigung wahrmachen kann.

Sieht man sich die vollmundige Ankündigung genauer an, geht es bestenfalls um eine Vereinfachung mit aufgerundeten Mini-Beträgen. In der angekündigten Familienbeihilfe sind nämlich die bisherige Familienbeihilfe, der Kinderabsetzbetrag und das Schulstartgeld quasi zusammengefasst.

So bekamen die Eltern eines Volksschulkindes bisher 112,70 Euro (Familienbeihilfe), 58,40 (Kinderabsetzbetrag), 8,34 (Schulstartgeld 100,- auf 12 Monate aufgeteilt). Das sind zusammen 179,44 Euro. Dass dieser Betrag ab Herbst 2014 als "neue" Familienbeihilfe auf 180,00 aufgerundet werden soll, ist der Regierung eine großartige Ankündigung wert. Bei Kindern bis zum 16. Lebensjahr soll die monatliche Erhöhung 2,40 Euro ausmachen. Von einer "Verdoppelung" der Familienbeihilfe, wie in manchen Medien kolportiert, kann also keine Rede sein!

Überdies  gibt CPÖ-Bundesobmann Dr. Rudolf Gehring zu bedenken, dass die Familienbeihilfe seit 2002 nicht mehr erhöht worden ist, so dass diese großartige Ankündigung nicht einmal einer Wertanpassung entspricht. Generell müssten Familienleistungen in den Mittelpunkt zukünftiger Politik gestellt werden. Gehring fordert eine Inflationsanpassung im Bereich der Familienleistungen und eine Erhöhung der Familienbeihilfe, die diesen Namen auch verdient. Familien werden derzeit in der Politik empfindlich benachteiligt, kritisiert Gehring. Die Familienpolitik müsste in einer zukünftigen Regierung ein zentrales Anliegen werden.

 

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.

Unter der Führung von Dr. Rudolf Gehring verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach,  allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten.

 

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