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CPÖ kandidiert bei der Nationalratswahl 2013
Presseinformation 06/2013 vom 26. Jun 2013

CPÖ kandidiert bei der Nationalratswahl
Spitzenkandidaten sind Rudolf GEHRING und Martin WABL

Unter dem Motto „Bereit für Österreich“ präsentierten sich die CPÖ-Spitzenkandidaten im Grazer Landhauskeller den Medien.
Neben dem gemeinsamen Bekenntnis zum christlichen Welt- und Menschenbild verbindet die beiden ihre Bewerbungen um das Amt des Bundespräsidenten, Gehring zuletzt bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2010.

Martin Wabl war bereits jahrelang erfolgreich in der Politik tätig und tritt als ehemaliger Richter vor allem für mehr Gerechtigkeit durch eine umfassende Justizreform ein.

Die CPÖ will erreichen, dass sich am Wahltag kein Christ in Österreich mehr die Frage stellen muss: gehe ich überhaupt zur Wahl oder soll ich eventuell das geringere Übel wählen?

In den letzten 5 Jahren hat die CPÖ viel gearbeitet und ihr gesellschaftspolitisches Programm derart vertieft, dass von einer Vision der CPÖ für eine christlich orientierte Gesellschaft gesprochen werden kann.

Nach der Gründungsphase im Jahr 2008 hat sich die CPÖ zu einer offenen Partei mit einem starken Wertefundament auf christlicher Basis entwickelt. Sie will den Menschen in Österreich aufzeigen, dass es besser ist, die Interessen der Christen aus allen politischen Lagern zu vereinen und gemeinsam in der Gesellschaftspolitik zu vertreten.

Vor allem in den Fundamenten für eine Gesellschaft, dem Menschenrecht auf Leben, bei Ehe  & Familie, im  Bildungsbereich sowie in den Wirtschaftsfragen bezieht die CPÖ ganz klar Stellung auf der Grundlage des christlichen Welt- und Menschenbildes.

Doch schon bei der ersten Säule, dem  Schutz des Lebens, versagen alle etablierten und leider auch die neuen Parteien. Alle Parteien, die bei den Wahlen kandidieren, unterwerfen sich gewissenlos der sozialistischen „Kreisky-Fristenlösung-Doktrin“. Die nächste Gefahr droht am Ende des Lebens, wenn über die aktive Sterbehilfe (Euthanasie) vorzeitig das Leben beendet wird.

Die zweite Säule in der Gesellschaft stellt idealerweise eine intakte Familie dar. Jedoch noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es eine derartige Ablehnung der Familie, der Keimzelle jeder Gesellschaft.

Die Ideologie des Gender Mainstreaming  bewirkt eine sehr subtile, schleichende Zerstörung der christlich geprägten Familienstruktur und führt letztlich zu vielen instabilen Beziehungen, während für unsere Jugend nach wie vor dauerhafte Beziehungen und Familie einen sehr hohen Stellenwert haben. Einer der Auswüchse ist die unselige Homo-Ehe, für die nun auch noch die Adoption ermöglicht werden soll.

Die CPÖ will daher für unsere Frauen und Kinder wieder mehr Sinn für das Leben vermitteln und sie aus den Zwängen der Mehrfachbelastungen in Familie und Beruf befreien.

Auch bei einer weiteren Säule der Gesellschaft, nämlich der Bildung, zeigen sich gravierende Unterschiede. Die linken Parteien bevorzugen ein marxistisches Schulsystem, welches der Gesellschaft als das neue, bessere Bildungssystem verkauft wird.

Wir von der CPÖ sind hingegen überzeugt, dass genau das Gegenteil vom Vorgetäuschten eintreffen wird. Die Zukunft liegt nicht in einer Gesamtschule auf niedrigem Niveau und in einer Gleichmacherei, sondern in der Förderung der unterschiedlichen Begabungen.

Letztlich benötigt jedes Gemeinwesen, jeder Staat, eine florierende Wirtschaft, die uns die materiellen Grundlagen für unser Leben schafft. Im christlichen Sinn wirtschaften heißt aber, dass die Wirtschaft den Menschen zu dienen hat und nicht umgekehrt.

In der letzten Zeit ist auch wieder das Thema Flüchtlinge und Asylanten sehr aktuell geworden. Gesellschaftspolitisch ist es wichtig, dass sich die Politik verstärkt um jene Menschen kümmert, die wegen Ihrer Glaubensüberzeugung verfolgt werden.

Die CPÖ tritt dafür ein, dass es aus humanitären Gründen für Österreich, als Land mit einer ausgeprägten christlichen Kultur, selbstverständlich sein soll, den vielen Menschen aus aller Welt, die wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden, eine sichere Zufluchtsstätte zu sein.

Zur Verdeutlichung der Wertvorstellungen in der CPÖ verwiesen Gehring und Wabl auf ihren Einsatz unter dem Blickpunkt „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein!“ , der sich unter anderem im HILFSFONDS für Ungeborene und Familien ausdrückt. Außerdem wurde ein Notruftelefon bei WOHNUNGS- oder ARBEITSPLATZPROBLEMEN im Bundesbüro eingerichtet.

 

 

Christliche Werte sind in der politischen Landschaft Österreichs quer durch alle Parteien verstreut, aber zugleich mit Werten vermischt, mit denen Christen sich nicht identifizieren können. Seit ihrer Gründung am 15. Oktober 2005 bietet die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Wählern eine umfassend auf christlichen Werten gegründete Alternative an.

Unter der Führung von Dr. Rudolf Gehring verfolgt die CPÖ ein Programm mit dem Motto leben · werte · zukunft, in dem auch die Überzeugung zum Ausdruck kommt: „Die Sorge um die Schwachen muss unsere Stärke sein“. Die CPÖ grenzt sich von allen radikalen und spaltenden Kräften im Land ab und strebt danach,  allen Menschen im Land eine gerechte und nachhaltige Basis des Zusammenlebens zu bieten.

 

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