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CPÖ fordert Adoptionen nur für Ehepaare
Presseinformation 03/2013 vom 28. Feb 2013

Nach dem politisch motivierten Urteil der großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wird nun Druck auf die Nationalstaaten ausgeübt, um die Adoption bei gleichgeschlechtlichen Paaren zu ermöglichen.

Obwohl rechtlich keine Umsetzungspflicht besteht, will die ÖVP–Justizministerin im vorauseilenden Gehorsam die Stiefkindadoption für schwule und lesbische Partnerschaften gemeinsam mit den linken Parteien im Nationalrat so schnell wie möglich beschließen.

Die CPÖ sagt dazu ein ganz klares NEIN, weil ein Kind das Recht auf einen Mann als Vater und eine Frau als Mutter hat.

CPÖ-Bundesobmann Dr. Rudolf GEHRING fordert mit Nachdruck, dass künftig die Adoption minderjähriger Kinder nur durch Ehepaare möglich ist. Im Gegensatz zu den Forderungen der Schwulen- und Lesbenlobby vertritt die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) den Standpunkt, dass Ehe und Familie zusammengehören. Eine Ehe ist aber nur zwischen einem Mann und einer Frau möglich, ist auf Dauer angelegt und offen für die Weitergabe des Lebens.

Wie verschiedene Studien und Untersuchungen bestätigen, sind Kinder, die in homosexuellen Haushalten aufwachsen müssen, gegenüber den Kindern aus intakten heterosexuellen Familien signifikant benachteiligt. Dass heterosexuelle Familien scheitern können und dass diese Situation dann für die betroffenen Kinder vielleicht sogar schlimmer ist als in einer Homo- oder Lesben-Beziehung, ist kein Argument gegen die Familie oder für einseitige Beziehungen. Primär geht es um das Wohl der Kinder und unter welchen Voraussetzungen sie sich zum vollen Menschsein entwickeln können.

Für die CPÖ sind die Familien die Keimzelle jeder Gesellschaft und daher besonders zu schützen und zu fördern.

Nach Ansicht der CPÖ darf es nicht dazu kommen, dass die Neigung einer Minderheit von Erwachsenen über das Recht der Kinder gestellt wird, denn auch die UN-Konvention über die Rechte des Kindes legt fest, dass Kinder Anspruch auf beide Elternteile, d.s. Vater und Mutter haben. Es ist ein Irrweg, die Familie als bloße soziale Elternschaft zu propagieren, wie die SPÖ und die Grünen massiv fordern und wogegen die ÖVP leider erneut nichts unternimmt.

Das Urteil des Menschengerichtshofs bedeutet nach Gehring keinesfalls die Verpflichtung, dass Österreich ein Gesetz beschließen müsste, das den gleichgeschlechtlichen Paaren die Adoption ermöglicht. Überhaupt sei es äußerst bedenklich, dass ein Gericht entgegen dem Prinzip der Gewaltenteilung als wesentliche Säule des Rechtsstaates versucht, direkt auf die freie Entscheidung der Politik Einfluss zu nehmen und damit den Gesetzgeber ersetzen will. Diese Entwicklung ist nach Gehring für die Rechtsstaatlichkeit Österreichs sehr bedenklich und sollte sofort beendet werden, weil ähnliche Eingriffe der Gerichte in die Politik drohen.

Bei dieser Gelegenheit fordert die CPÖ, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte endlich aktiv werden soll, um das wichtigste Menschenrecht, nämlich das Recht auf Leben (vom Beginn bis zu seinem natürlichen Ende) durchzusetzen, damit die Tötung ungeborener Kinder ein Ende findet.

Letztlich warnt Gehring davor, dass die sogenannten fortschrittlichen Ideologen nicht mehr nach dem Sinn fragen, sondern einer egozentrischen Moral der Beliebigkeiten anhängen. Die Familien und Kinder werden das bald zu spüren bekommen, denn Ideologen sind unbarmherzig.

Wir brauchen jedoch eine Kultur des Lebens und der Nächstenliebe.

 

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