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Wehrpflicht

Was wir mit Sicherheit nicht brauchen, das sind die EU-Battle-Groups. Für diese gewaltvolle Interessensdurchsetzung (= Kriege im Ausland) ist das Geld vorhanden. Um Österreichische Soldaten in diese Kampfeinheiten entsenden zu können ist ein Berufsheer von Vorteil. Diese Kampfeinsätze lassen sich mit der Neutralität nicht vereinbaren. Was wir brauchen ist mehr Bereitschaft unseren Mitmenschen zu dienen, die praktizierte christliche Nächstenliebe.

Dazu sind unsere Politiker nicht bereit, sie sehen in erster Linie auf ihre eigenen Vorteile. Das Extrembeispiel sind die EU-Beamten, selbst kassieren sie hohe Gehälter und kämpfen für mehrprozentige Gehaltserhöhungen, wofür die Staaten höhere Mitgliedsbeiträge berappen müssen. Obwohl man den Staaten mehr abverlangt werden sie aufgefordert mehr zu sparen. Jetzt soll die Jugend mit diesem Virus des Egoismus infiziert werden. Dazu argumentiert man: “mit der Wehrpflicht verliert die Jugend Zeit”, “die Ausbildung wird verzögert”, …. Bei dem Vorbild vieler egozentrischer Politiker wird dies vielfach auf fruchtbaren Boden fallen. Dieser Egoismus zerstört die Zukunft unserer Gesellschaft. Anstatt die Wehrpflicht abzuschaffen gehört das System reformiert. Ohne Freiwillige würden so viele Einrichtungen Überhaupt nicht mehr funktionieren.

Bevor jemand den Umgang mit der Waffe lernt sollte er lernen Leben zu retten, Erste Hilfe. Ich rege an statt der Wahrpflicht eine Sozialpflicht einzuführen. Diese soll folgende Bereiche abdecken: Feuerwehr, Rettung, Altenpflege, Katastrophenschutz, Grenzschutz, Landesverteidigung. Jeder sollte dazu bereit sein einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Den Mitmenschen zu dienen (dies zu lernen) ist keine verlorene Zeit. Ein derartiger Einsatz erweitert den Horizont und gibt der Gesellschaft mehr Zusammenhalt und sicherere Zukunft.

Ing. Horst G. Enenkel Viktor
Adler Gasse 4
2542 Kottingbrunn

 

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