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Zwangsbeglückung mit homosexuellen Überzeugungen

Sehr geehrte Frau Kerschbaumer!

Sie reden in Ihrem Artikel allen Ernstes einem Gesinnungsterror das Wort, wenn Sie die (nicht etwa freiwillige, sondern ausdrücklich) zwangsweise Vorführung von Filmen über Homosexualität für Asylwerber befürworten und rechtfertigen! Offensichtlich haben Sie dabei den eklatanten Widerspruch zu den Menschenrechten in Bezug auf Meinungs-, Gewissens-  und Religionsfreiheit übersehen oder bewußt ausgeblendet.

Sonst könnten Sie nicht mit Ihrer offenen Begeisterung für die (von Ihnen so bezeichnete) skandinavische “Brechstangenmethode” ignorieren, daß viele Menschen aufgrund ihrer Glaubensüberzeugung (sei sie christlich, muslimisch oder anders) Homosexualität ablehnen (aber nicht den Menschen, sondern deren Verhalten) und es deshalb nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, derartige Filme anzusehen oder gar ansehen zu müssen! Das wäre so, als ob Sie jemanden gegen seine Willen zwingen, einen pornografischen Film anzusehen und ihm dadurch seelische Not machen. Deshalb ist eine derartige zwangsweise Vorführung (vor welchen Menschen immer) nur als seelische Vergewaltigung und Folter dieser Menschen zu brandmarken und auf das schärfste abzulehnen! Diese Methoden sind als echter Gesinnungsterror zu verurteilen, der sich so gar nicht mit dem von Ihnen auch noch in Anspruch genommenen Toleranzgedanken verträgt. Echte Toleranz geht nicht jakobinisch (à la 1789 in Frankreich) von der ausschließlichen Richtigkeit der eigenen Überzeugung aus, sondern duldet die andere Meinung ausdrücklich als gleichwertig und daher zulässig – und das darf und muß dann ja wohl auch für Menschen gelten, die über Homosexualität eine andere Meinung als Sie oder Andere oder vielleicht die skandinavischen Gesellschaften haben! Und selbst wenn Menschen meiner Überzeugung in wenigen Jahren die Minderheit in dieser Gesellschaft (wie derzeit Homosexuelle) darstellen sollten, muß man Ihnen trotzdem die Freiheit einer eigenen Meinung (wie eben heute auch den Homosexuellen) zu diesem oder anderen Themen zugestehen, ohne ihnen mit Brachialmethoden die (vermeintlich richtige) Meinung aufzuzwingen und ohne sie bei kritischen Äußerungen (z.B. zur Homosexualität) sogar noch mit Strafe zu bedrohen (wie dzt. schon in Skandinavien möglich). Das wäre echte Toleranz und echte Freiheit im Sinne eines Wettbewerbs der Meinungen, worum wir uns bemühen sollten! Sonst aber landen wir in Kürze in einer Meinungsdiktatur im Sinne George Orwells, von der Skandinavien nach Ihrem Bericht wohl nicht mehr weit weg ist und der Sie in der Kleinen Zeitung mit Ihrer intoleranten Befürwortung von demokratiepolitisch höchst problematischen und gesellschaftspolitisch einseitig motivierten  Zwangsbelehrungen sogar noch Vorschub leisten.

In der Hoffnung, etwas zu der von Ihnen und mir gleichermaßen geschätzten Meinungsfreiheit beigetragen zu haben, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen,
Dipl.Ing. Hans-Jochen Wigand

 

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