Wirtschaft

 

Christliche Wirtschaftspolitik hat sich an den Prinzipien der christlichen Soziallehre zu orientieren, d.s. Personalität, Solidarität, Subsidiarität und das Gemeinwohl. Sie sind die obersten Grundsätze, die erste Ebene menschlichen Handelns. Die verantwortete Freiheit des Einzelnen (Personalität) ist deshalb auch in der Wirtschaft die vorrangige Maxime und erfährt ihre Begrenzung in der pflichtbewussten Berücksichtigung und gewissenhaften Achtung des Wohls des Anderen (Solidarität) und des Gemeinwohls.

Auf diesem anthropologischen Fundament beruht die Forderung nach einer gerechten Wirtschaftsordnung. Erfüllt dies die heutige sogenannte Öko-soziale Marktwirtschaft? Dient die Wirtschaft noch dem Menschen?

Unser Staat suggeriert die Sicherung aller denkbaren Lebensrisiken, eine Lösung für alle auftretenden Probleme und verteilt nach dem Grundsatz der Verteilungsgerechtigkeit – allen das Gleiche – politische Wahlgeschenke zu Lasten der Folgegenerationen. Diese Praxis führt uns zum sozialistischen Wohlfahrtsstaat. Der Einzelne wird zum Almosenempfänger degradiert und verliert seine ihm wesentliche Würde, der er unter anderem mit seiner Hände/seines Geistes Arbeit Ausdruck verleiht. Ihm diese Würde wieder zurückzugeben und den Armen und Schwachen sowie den Familien eine angemessene Unterstützung zu gewähren, ist Aufgabe eines christlichen Wirtschaftsprogramms.

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