Erziehung und Bildung

 

Die Schule hat noch immer die Aufgabe, Allgemeinbildung zu fördern, d.h. alle Wissensbereiche (von der Physik und Chemie über Psychologie und Soziologie bis hin zu Philosophie und Religion) zu vermitteln und einer einseitigen Ausrichtung auf die Naturwissenschaften entgegenzuwirken.

Der Staat hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern stattfinden.

Artikel 2 des Zusatzprotokolls zur Europäischen Menschenrechtskonvention (deren Bestimmungen in Österreich Verfassungsrang haben) lautet:

Das Recht auf Bildung darf niemandem verwehrt werden. Der Staat hat bei Ausübung der von ihm auf dem Gebiete der Erziehung und des Unterrichts übernommenen Aufgaben das Recht der Eltern zu achten, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen.

Dieses Recht gestehen wir auch den Angehörigen anderer anerkannter Religionen zu.

Wir fordern (neben dem Religionsunterricht) einen verbindlichen Ethikunterricht für alle.

Aufgabe der Schule ist es, die Familie zu stützen und gemeinsam mit den Eltern auf eine gesunde Entwicklung und Förderung der Kinder hinzuarbeiten. Familie bedeutet: Einer trage des anderen Last. Die Eltern haben die Bereitschaft, für das ganze Leben in guten und schlechten Tagen zusammenzustehen und vermitteln den Kindern damit Sicherheit und Geborgenheit. Egoismus zerstört, Liebe baut auf.

Egoismus und soziale Isolation sind nicht nur unethisch, sondern auch ungesund, wie Studien belegen können. Altruismus, für andere da sein, stellt dagegen einen wesentlichen Gesundheitsfaktor dar.

 

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