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Sternenkinder ins Personenstandsregister aufnehmen!
Katholischer Familienverband vom 03. Nov 2016

Katholischer Familienverband:
Sternenkinder ins Personenstandsregister aufnehmen!

Der Katholische Familienverband begrüßt den Vorstoß von Familienministerin Sophie Karmasin Sternenkinder ins Personenstandsregister aufzunehmen.

Wien, 4. Oktober 2016. „Auch Kinder unter 500 Gramm sind für die Eltern geliebte Kinder“, so Irene Kernthaler-Moser, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes. „Der Eintrag ins Personenstandsregister ermöglicht ein Begräbnis, das Kind trägt offiziell einen Namen und es erleichtert die Trauerarbeit für betroffene Familien“, ist Kernthaler-Moser überzeugt.

Sie dankt Familienministerin Sophie Karmasin für den Vorstoß und erklärt: „Es ist nicht nachvollziehbar, warum man sich gegen einen solchen freiwilligen Eintrag sperrt“, so die Vizepräsidentin und fordert Solidarität mit trauernden Eltern: „Auch Sternenkinder sind Töchter und Söhne. Machen wir es den betroffenen Familien nicht noch schwerer, als sie es ohnehin haben“, so Kernthaler-Moser. Sie appelliert klar an die SPÖ, sich nicht länger gegen diesen stillen Wunsch betroffener Eltern zu sperren: „Hier eine ideologische Debatte unter dem Aspekt Fristenregelung kontra Sternenkinder zu führen, ist unverständlich und das Gegenteil von einer Politik, die sich am Menschen orientiert. Es geht um die Anerkennung der individuellen Lebensrealitäten. So wie es uns nicht zusteht über Eltern zu urteilen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, müssen wir auch den Wunsch verwaister Eltern, ihr Kind ins Personenstandsregister eintragen zu lassen, respektieren“, so Kernthaler-Moser. Vom SPÖ Vorschlag einer „unbürokratischen Bescheinigung“ oder den Ball an die Länder weiterzuspielen, weil Bestattung Länderkompetenz ist, hält Kernthaler-Moser nichts: „Es geht darum, diesen Kindern einen Namen zu geben und sie zu Menschen zu erklären und nicht darum, ideologische Politik auf dem Rücken trauernder Eltern umzusetzen“.

Die 500- Gramm Grenze bringt zudem Probleme mit der arbeits- und sozialrechtlichen Absicherung betroffener Mütter mit sich: „Wiegt ein Kind unter 500 Gramm und stirbt, sieht das Mutterschutzgesetz keinen Anspruch auf Mutterschutz für die betroffene Frau vor, eine weitere Schikane“, so die Vizepräsidentin.

„Wir schließen uns den Forderungen von Familienministerin Karmasin sowie der grünen Familiensprecherin Judith Schwentner an und fordern einen solchen Eintrag ins Personenstandsregister!“

 

 

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