Meinungen

 

Universelle Zukunftsprogramme der Neuen Weltordnung

GLOBALISIERER und ihre falschen ZIELE!

 

Die universellen Zukunftsprogramme der Neuen Weltordnung - Agenda 2021 und Agenda 2030

Die Neue Weltordnung ist ein Begriff, der mit Beharrlichkeit als "Verschwörungstheorie" zur Seite
geschoben wird, obwohl führende Politiker immer öfter in ihren Reden Formulierungen wie "die eine Weltregierung", "Globalisierung" oder "global governance" einflechten lassen - nicht selten in Zusammenhang mit den Plänen zur Dezimierung der Macht souveräner Staaten und der Einen-Welt-Religion. Die Neue Weltordnung ist mit Sicherheit keine Verschwörungstheorie, sondern das politisch korrekte Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt: der UNO mit ihren übergeordneten Ratgebern.

Die Welt soll zu einem einzigen grenzenlosen Markt umgewandelt und alle Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche gleichgeschaltet werden. Um dies zu erreichen werden die Bürger - vor allem der westlichen Welt - mit neuen Systemen konfrontiert, die eine fortschreitende Veränderung des gesamten Lebensstils der Gesellschaft zur Folge hat.

In den 1970er Jahren wurde die westliche Welt vom sogenannten Paradigmenwechsel des New Age (dem Neuen Zeitalter) überrollt, fand dann seine Fortsetzung in der Ideologie von Gender Mainstreaming und der massiv vorangetriebenen Multikultur und erhält in der Gegenwart seinen vorläufigen Abschluss in den Agenden 2021 und 2030.

Das vorgeschobene Ziel der Globalisierer ist, den Frieden in der Welt zu sichern. Seit dem ersten Weltkrieg streben die Präsidenten der USA eine globale Ordnung unter der Führung Amerikas an, denn Globalisierung, so Henry Kissinger, ist nur ein anderes Wort für US - Herrschaft.

An der Wiege der Neuen Weltordnung steht das moderne Geldsystem, die Kontrolle über die Zentralbanken, sowie die ganze Zinsproblematik. Die Sprache der neuen Führer ist deutlich: Nationen, Regierungen oder Grenzen sind obsolet. Auch nationale oder territoriale Sonderinteressen sind nicht mehr von Bedeutung, eben so wenig natürlich gewachsene kulturelle, religiöse und sittliche Wert-vorstellungen. Auch ist es gleichgültig, wer das Amt des amerikanischen Präsidenten oder des deutschen Bundeskanzlers inne hat. Das einzige, was zählt, ist ein weltweites Geldeinheitssystem, das dann automatisch Macht über die Völker und Nationen ausübt, die letztendlich auch keine Rolle mehr spielen werden.

Wie sehr bedroht die Gesamtheit der Völker schon ist, erfahren wir aus den Publikationen des amerikanischen Militärstrategen, Vordenkers und Planers der Neuen Weltordnung, Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin). 2005 schon beschrieb er die Absicht der Globalisierer, eine "Gleichschaltung aller Länder der Erde, und zwar durch die Vermischung der Rassen" ins Auge zu fassen. Jährlich sollen in Europa 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Dabei ist es niemandem erlaubt - weder Regierungen noch Institutionen - die Flüchtlingsströme zu behindern. Landesgrenzen sollen eingeebnet, die Rassen vermischt, nationale Werte und Gebräuche, sowie traditionelle Religionen abgeschafft werden. Barnett ist davon überzeugt, dass Amerika dazu berufen sei, der Welt globale Spielregeln auch für die neue Weltwirtschaftsordnung vorzulegen.

Eine dieser Spielregeln ist die schon seit Jahrzehnten vorbereitete grüne Religion der nachhaltigen
Entwicklung
(sustainable development), die vom Rothschild-Agenten Maurice Strong zusammen mit der von Michael Gorbatschow und Steven Rockefeller verfassten Erd-Charta bei der Rio Weltgipfel-Konferenz 1992 als die Agenda 21 vorgestellt wurde. Basis dieses Konzepts ist das Programm der Sozialistischen Internationalen (lt. Gro Harlem Brundtland, Vizepräsidentin der Sozialistischen Internationalen, 1987).1980 schlossen sich die Nachfolger der 68er- Revolte zur neugegründeten Partei "Die Grünen" zusammen. Dort traf sich alles, was sich an Alternativen bisher gesammelt hatte: Atomkraftgegner, Umweltschützer, Feministinnen und Friedensbewegte, ebenso Kirchenreformer und sexueller Randgruppen. Vorbild war der sozialistische Staat. Führende Genossen riefen die Mitglieder der verschiedenen kommunistischen Organisationen auf, ihre Gruppen zu verlassen und in die Grüne Partei einzutreten. In den 1970er Jahren entstand ein breites Spektrum neuer sozialer Bewegungen wie Umwelt-, Friedens-, Menschenrechts- und Frauenbewegungen und Aktionen als Hilfe für die Dritte Welt. Viele Menschen engagierten sich zum Teil aufopfernd für "die gute Sache", und es ist nicht zu leugnen, daß manche in der Dritten Welt Hilfe zur Selbsthilfe erfuhren, doch war dies nur der Köder.

Es wird vergessen, daß es der Grünen Partei von Anbeginn nicht darum ging, eine Politik im Interesse des Volkes zu betreiben, sondern sie wollte multikulturell, feministisch, antikapitalistisch und öko-sozialistisch sich formieren. Den meisten der Wähler war verborgen, daß "das grüne Parteiprogramm exakt auf der ideologischen Linie ... der seit 1956 geltenden sowjetischen Langzeitstrategie (lag), die unter anderem darauf abzielte, unter dem Deckmantel des Umweltschutzes gegen das marktwirtschaftliche Privatunternehmertum des Westens vorzugehen." Das Thema Ökologie ist von links besetzt, und zwar international, und es war von Anfang an allgemeiner Konsens, daß bei den Grünen die Voraussetzung dazu am günstigsten war. Ein zentraler Punkt der Brasilien- Weltgipfel- Konferenz war die Forderung Gorbatschows, das Thema "Umweltschutz und Entwicklung" in das Programm aufzunehmen, als "Vorbereitung eines internationalen Kodex ökologischer Ethik, der dazu dienen soll, das Leben im 21. Jahrhundert nach neuen Gesetzen aufzubauen."

Die Agenda 21 enthält nun diese neuen Gesetze, d. h. die Pläne für die Einrichtung eines nachhaltigen Eine-Welt- Staates unter korporativer Eine-Welt-Regierung mit Plan-Wirtschaft und regulierter Lebensart, wie sie aus dem kommunistischen Sowjetsystem bekannt ist. Diese Gesellschaft der künftigen Neuen Weltordnung ist in der Agenda 21 bis ins kleinste Detail geplant, bis hin zur erzwungenen Verstädterung mit Entleerung der Land- Gebiete, die zu Wildnissen ohne Zutritt für Menschen werden sollen, um die darin enthaltenen Bodenschätze ausbeuten zu können. Ferner geht es um eine weltweite Umerziehung durch die Agenda 21 und außerdem um die Dezimierung der Menschheit, um weltweite Energieverknappung, Einschränkung des Individualverkehrs, Senkung des westlichen Lebensstandards, eine gewollte Verarmung der westlichen Welt zugunsten der Dritten Welt, Änderung der Ernährungs-muster (Verringerung des nationalen Fleischverbrauches als Solidarität mit den weniger entwickelten Ländern, d.h. der Fleischverzehr der Deutschen soll um 30 Prozent, der Eierverbrauch um 20 Prozent und der Milchkonsum um zehn Prozent reduziert werden, daher die Propagierung der neuen Ernährungsweise genannt Vegan), Verstaatlichung der Wirtschaft, Internationale Umverteilung. Im gesamten gesehen ist es ein Frontalangriff auf die Wirtschafts- und Lebensweise des Westens. C02, Klimawandel, Versehrnutzung von Flüssen und Grundwasser, "unersättlicher Konsumismus" sind ebenfalls die großen Themen, die der Mensch nachhaltig überdenken müsse in seinem Umgang mit der Natur.

Im September 2015 wurde als Nachfolgerin der Agenda 21, die Post-2015-Agenda, auch Agenda 2030 genannt, am UNO-Nachhaltigkeitsgipfel in New York vorgestellt. Damit hat sich die gesamte Staatengemeinschaft zu ihren umfassenden Entwicklungszielen bis 2030 bekannt. Wie der UNO-Generalsekretär Ban Ki Mun erklärte, steckt die Agenda 2030 hohe Ziele und sei darauf ausgelegt, den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen: Das Wohlergehen der Menschen soll ebenso gefördert werden wie Wohlstand, Frieden und Gerechtigkeit auf einem gesunden Planeten. Außerdem soll weltweit Respekt für die Menschenrechte und für die Gleichheit der Geschlechter aufgebracht werden.

Im Gegensatz zur Agenda 21, die sich in erster Linie auf die Umwelt konzentriert, liefert die Agenda 30 eine Vorlage, zur Übernahme des ganzen Planeten. Sie präsentiert dazu 17 nachhaltige Entwicklungsziele und 169 Einzelziele. Die fünf bemerkenswertesten und erstaunlichsten Ziele sollen hier genannt werden:
 

Ziel 1: bis 2030 "die Armut in allen Formen und überall beenden".

Ziel 2: bis 2030 "den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern."

Ziel 3: bis 2030 "ein gesundes Leben für Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern."

Ziel 4: bis 2030 "inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten
lebenslangen Lernens für alle fördern."

Ziel 5: "Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen",

Soll dieses geplante Paradies auf Erden für alle Menschen weltweit gelten? Die aktuelle Welt-bevölkerungszahl beträgt 7,3 Milliarden. Die Georgia- Stones in den Vereinigten Staaten sehen eigentlich nur noch 500 Millionen Erdbewohner vor, und die Agenda 21 spricht von einer Dezimierung der Weltbevölkerung. Sicher jedoch ist, daß unser Planet von Grund auf umgekrempelt werden soll. Nach der Meinung der Eliten kann es nur einen Weg geben, um "unsere Welt bis 2030 in einen besseren Ort"zu verwandeln: es muß alles streng reguliert und kontrolliert werden, was die Menschen denken, sagen und tun. Die Freiheiten, die wir heute noch genießen, könnten dabei nur hinderlich sein, daher kann die Konstruktion einer Neuen Weltordnung nur gelingen, wenn eine Umerziehung durch Vereinheitlichung der Denkweisen erreicht werden kann. Ein materialistisches Weltbild, verkörpert durch die neue Ideologie Gender Mainstreaming, ist dafür die ideale Strategie. Als Umerziehungsziel im Sinne der "nachhaltigen Entwicklung" soll nicht nur ein öko-sozialistisches Weltbild zwangsweise anerzogen werden, dieses Weltbild soll darüber hinaus auch noch feministisch geprägt sein.

Was mit Nationen oder Gruppen geschieht, die nicht bereit sind, diesen Weg der Neuen Weltordnung mit den Agenden 2021 und 2030 mitzugehen, haben wir vom Militärstrategen Thomas Barnett mitgeteilt bekommen: Er bringt dies in knappen Worten zum Ausdruck: Kill them! - Tötet sie!

In ähnlichen Worten beschrieb der englische Schriftsteller H.G. Wells den Plan der Globalisierer:

Zahlreiche Menschen werden die Neue Weltordnung hassen und beim Versuch, gegen sie zu protestieren, werden sie sterben.

Als Zusammenfassung könnte man sagen. Wir befinden uns auf dem Weg in eine ökosozialistische
Diktatur, die jedem einzelnen Menschen vorzuschreiben gedenkt, wie er zu leben und zu arbeiten hat, und das Pikante daran ist, es geschieht weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt.

 Inge M. Thürkauf

 

 

 

 

 

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