Home

 

Generationenvertrag und Flüchtlingspolitik
Eine kritische Betrachtung vom 09. Dez 2015

Was  Generationenvertrag und Bevölkerungsschwund miteinander zu tun haben:

„Kinder kriegen die Leute immer!“ Mit diesem Satz wischte Kanzler Adenauer 1957 Schreibers Bedenken beiseite: Dieser hatte vor der Einführung eines  halben Generationenvertrags gewarnt: Der Staat dürfe nicht das eine finanzielle Risiko, das Altwerden, kollektiv absichern, und das andere, Kinder zu kriegen, zur Privatsache der Eltern erklären. Kinderreiche Familien würden so gegenüber kinderarmen oder kinderlosen finanziell benachteiligt. Die Folge wäre eine schrumpfende Bevölkerung. Der Ökonom Wilfrid Schreiber hatte nämlich zwei durch die arbeitende Bevölkerung finanzierte Kassen vorgesehen: eine Altenkasse und eine Kinderkasse!

Mittlerweile stehen wir bei 1,33 Kindern pro Frau in Deutschland, in Österreich etwas „besser“, nämlich bei 1, 4Kindern! Auch viel zu wenig!

Die Auszahlung finanzieller Beihilfen für Familien hat mit Schreibers Idee einer Kinderkasse nichts zu tun: Hierbei handelt es sich um die (unzureichende!) Rückzahlung zu viel bezahlter Steuern an Familien, die  - nie an die Inflation angepasst - mittlerweile ganze 34% an Wert verloren haben: Die Kinderbeihilfe wurde erstmals im Juli vorigen Jahres um magere 4% erhöht, das Kindergeld seit seiner Einführung vor 14 Jahren noch gar nie!

Jetzt folgt der nächste Anschlag auf unsere Familien: Trotz scharfem Protest aller großen Familienorganisationen beschloss unsere Regierung am 24. November 2015  die 15%-ige Kürzung des von den Arbeitgebern finanzierten Fonds für die Auszahlung der Familienleistungen - ohne Begutachtungszeit und ohne jede Gegenfinanzierung!

Den Familien steht somit künftig jährlich um eine Milliarde weniger zur Verfügung und damit steigt auch die Verschuldung des FLAF (Familienlastenausgleichsfonds) , aus dem sich übrigens auch andere Resorts bedienen!

Hand in Hand mit der jahrzehntelangen finanziellen Benachteiligung von Familien geht auch der schleichende Verlust an Wertschätzung der so bedeutenden und einst politisch wie gesellschaftlich hoch geachteten Familienarbeit!

Dazu tragen der Feminismus mit seiner entwürdigenden Abwertung der Mütterlichkeit, der Warnung vor der „Kinderfalle“ und dem Kind als „Karrierehindernis“, sowie  die von einem Heer billiger Frauenarbeitskräfte profitierende Wirtschaft massiv bei! Auf der Strecke bleiben bei diesem bösen Spiel die Familien, die Mütter, und die Kinder, die immer weniger bekommen, was sie für eine gute Entwicklung und ein erfolgreiches Leben brauchen: Geborgenheit und eine gediegene familiäre Erziehung und (Herzens)Bildung!

1,33 Kinder pro Frau! Es ist ein Naturgesetz: Wo ein Vakuum entsteht, rücken andere nach: Die Migration sei die Lösung für Europas demografisches Problem, heißt es.

Migration kann, wenn sie in geordneten Bahnen verläuft, durchaus eine Bereicherung sein, aber als Ersatz für Millionen eigener ungeborener Kinder?

Schweigen an der sonst so aufschrei-erprobten Feminismus-Front!!

Wann werden unsere Politiker den pervertierten Generationenvertrag vom Kopf wieder auf die Füße stellen und die Familie wieder fördern und als das wertschätzen, was sie ist: die Grundlage und die Zukunft jedes Staates und jeder Kultur!

Und nicht zuletzt: Wann wird bei - von Eltern ausdrücklich gewünschter - Berufstätigkeit  endlich das Wohl des Kindes und sein Bedürfnis nach einer liebevollen, individuellen, also familiären Betreuung im Mittelpunkt politischen Denkens und Handelns stehen?

 

DiplPäd. Brigitte Pfandl                                                                                  Katsch, am 9. Dez. 2015

                                                                                                            

 

Wenn Sie uns zu diesem Beitrag eine Nachricht zukommen lassen wollen:

Ich möchte mich in der Mailingliste EINtragen      AUStragen      NICHT eintragen und nur Kontakt aufnehmen
* Anrede
* Vorname
* Nachname / Firmenbezeichnung
* Ihre Email
Ihre Tel.Nr.
* Straße, Nr.
* PLZ Ort
Land
Ich hätte eine Frage/Anregung:
  Ich bete regelmäßig für die CPÖ und ihre Mitarbeiter
Ich befürworte das Programm und die Ziele der CPÖ und will mithelfen, dass diese wichtigen Themen (Ehe und Familie, Erziehung und Bildung, Lebensschutz, Kultur, Gerechtigkeit und leistbares Wohnen) bekannt werden und ersuche um regelmäßige Zusendung von aktuellen Informationen.
Ich möchte die Arbeit der CPÖ durch meine Spende unterstützen Spenden
ich will die Kandidatur der CPÖ bei Wahlen unterstützen – Senden Sie mir dazu vor Wahlen die Unterstützungserklärungen zu
Ich will aktiv mitarbeiten ohne Mitglied zu werden – Dazu erhalte ich regelmäßige Informationen, Einladungen zu Veranstaltungen und die Gelegenheit ehrenamtlicher Tätigkeiten, um die Arbeit der CPÖ zu unterstützen. Darüber hinaus habe ich keine weiteren Verpflichtungen.
Ich will Mitglied werden – und beantrage gemäß § 5 der Statuten der CPÖ die Mitgliedschaft. Als Mitglied kann ich mich voll einbringen und den Kurs der Partei mitbestimmen, sowie kandidieren. [Mitgliedsantrag]
Ich stehe als Mitglied der CPÖ als Kandidat für Wahlen zur Verfügung – Bitte setzten Sie sich mit mir in Verbindung, um über die Details zu sprechen.
Um SPAM zu vermeiden, ersuchen wir um Lösung der folgenden Rechenaufgabe:
0+8
zlocha
(Bitte geben Sie das Ergebnis ein!)
 

 

Datenschutzgarantie:
Die CPÖ verpflichtet sich, Ihre Adresse nicht an dritte weiterzugeben. Die Adresse wird lediglich für die Zusendung von Informationen über CPÖ-Aktivitäten verwendet.

 

SPENDEN

CPÖ - Leben. Werte. Zukunft.
Unsere Hauptanliegen sind:
Lebensschutz
Ehe und Familie
Bildung und Kultur...


Da wir keine öffentlichen Gelder erhalten,
sind wir komplett
auf Ihre Spende angewiesen!

MITMACHEN LOHNT SICH